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Sehenswertes in Eidelstedt

 

Bider aus dem Stadtteil Eidelstedt / Bellin
Villa im Sola-Bona-Park. Der Park hat seinen Namen von der Inschrift: "sola bona quae honesta" (Nur die Dinge sind gut, die anständig sind). (Bild: Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de )

In der Kieler Straße, nördlich der Güterumgebungsbahn, liegt der Sola-Bona Park. Seinen Namen verdankt er der Aufschrift einer Villa im Park – sola bona quae honesta (Einzig und allein die Dinge sind gut, welche anständig sind). Der Park ist der südliche Eingang zur Eidelstedter Feldmark. Diese ist bis heute Weideland geblieben.

Das letzte Reetdachhaus Eidelstedts, das Haus Koyen, kann ebenfalls besichtigt werden. Hier lebte bis 1964 der Architekt und Heimatmaler August Koyen. Es ist das älteste Haus in Eidelstedt. Es befand sich lange Zeit im Besitz der Familie Kohrs. Die letzten BewohnerInnen waren Marie Kohrs und ihr Mann August Koyen. Beide wollten das Haus, das landwirtschaftlichen Zwecken nicht mehr dienen konnte, gerne erhalten. Es sollte den „Alten Eidelstedts“ gewidmet werden. Das Haus wurde schlussendlich nach harten Verhandlungen unter Denkmalschutz gestellt und rundum renoviert. Marie durfte den fertigen Umbau noch erleben. Heutzutage ist das Haus Koyen ein beliebter Seniorentreff.

 

Eidelstedt Bildergalerie

 
Bider aus dem Stadtteil Eidelstedt / Bellin / Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de

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