SONDERVERÖFFENTLICHUNG
Sportlich durch den Winter
Sportlich durch den Winter
Der Winter verführt zu einem trägen Dasein vor dem Fernseher. Aber so mancher schafft es trotzdem sich aufzuraffen und dem Winter mit seiner sportlichen Seite zu trotzen.
Die besten Joggingstrecken in Hamburg
Im Winter ist das Verlangen nach Schlaf, Faulenzen und Entspannen größer als im Sommer. Viel häufiger greift man in der Zeit nach einem deftigen Nachmittagssnack oder gönnt sich eine leckere heiße Schokolade zum Abendbrot. Um die Muskeln nicht völlig verkümmern zu lassen und den Körper mit Bewegung und frischer Luft zu stärken, überwinden Jogger ihren inneren Schweinehund und trauen sich auch im Winter raus auf die Laufstrecken. Einfach die In Ear Kopfhörer der Marke teufel.de in die Ohren, Mütze auf und schon kann es losgehen. Aber wo in Hamburg joggt es sich am besten?
Der Stadtpark
- Wer einmal rund um den Stadtpark joggt, der hat fünf Kilometer absolviert. Gerade für Anfänger eine ausreichende Strecke.
- Erfahrenere Läufer suchen sich ihre Strecken kreuz und quer durch den Park aus. Parkplätze sind genügend vorhanden, wer weiter weg wohnt kann also bequem mit dem Auto rüber fahren. Vorzugsweise sollten die Joggingstrecken des Parks im Hellen genutzt werden. Denn viele der abgelegenen Wege sind nicht beleuchtet und erhöhen darum die Verletzungsgefahr durch Baumwurzeln oder andere Unebenheiten.
Der Elbuferweg
- Dieser größtenteils asphaltierte Weg wird von Joggern wie auch Fahrradfahrern sehr gern genutzt. Dementsprechend wenig empfehlenswert ist er an sonnigen Wochenenden, da dann mit viel Gegenverkehr gerechnet werden kann. Er führt von Neumühlen nach Blankenese und wird Ende August sogar für die Veranstaltung des „Blankeneser Heldenlauf" genutzt.
Boberg
- Hier kommt man in den Genuss schöner Strecken rund um den Segelflugplatz. Wer möchte, der kann die teils sandige, teils asphaltierte Strecke bis hin zur Billwerder Kirche ausweiten.
Die Tücken des Winters
Im Winter joggen ist nicht für jedermann. In der Eiseskälte ist es wichtig, dass man vernünftige Kleidung trägt und einschätzen kann, wann Joggen ausnahmsweise nicht gut für den Körper ist. Zum Beispiel brauchen die Muskeln im Winter länger um sich aufzuwärmen. Die Aufwärmphase, das Einlaufen, sollte also nach Möglichkeit mindestens fünfzehn Minuten lang sein. Die Kleidung muss funktionell, aber wärmend sein. Trotz anfänglichem Frösteln sollte man nach einigen hundert Metern bereits eine angenehme Wärme spüren. Wer krank ist oder spürt, dass er eine Erkältung bekommt, der geht lieber nicht joggen. Der Körper braucht die Energie für die Bekämpfung der Bakterien. Und natürlich sollte man im Winter auch darauf achten, dass man auf den rutschigen und teilweise von Schnee überladenen Wegen nicht ausrutscht und böse hinfällt.
Tipp: Um beim Joggen auch musikalisch auf dem neusten Stand zu sein, gibt es unzählige Portale, auf denen man sich die neusten Musik News und Anregungen für den das Joggen besorgen kann.




