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Sinstorf – Südlicher Stadtteil mitten im Grünen, mit dem ältesten Kirchenbau Hamburgs

Der Stadtteil Sinstorf vereint die Vorzüge einer städtischen Infrastruktur mit einer Lage im Grünen. Frei stehende Wohnhäuser und bezahlbare Mieten machen den Ort im Süden der Stadt zu einer beliebten Wohngegend.

 

Bilder: Sinstorf
Neues Bürogebäude im Meckelfelder Weg (Bild: Andres Lehmann)

Sinstorf ist ein Stadtteil der Freien und Hansestadt Hamburg und gehört zum Bezirk Harburg. Er liegt im äußersten Süden der Stadt auf dem bis zu 30 Meter hohen Geestrücken und grenzt bereits an Niedersachsen. Auf 2,6 Quadratkilometern leben hier rund 3.100 Einwohner. Der Stadtteil grenzt im Norden an Rönneburg, Langenbek und Marmstorf und im Süden an den zu Niedersachsen gehörenden Landkreis Harburg.

Die erste urkundliche Erwähnung von Sinstorf stammt aus dem Jahr 1181, archäologische Funde belegen jedoch, dass der Ort bereits im 9. Jahrhundert gegründet wurde. Er besaß schon damals eine Kirche, die damit die älteste im heutigen Hamburger Stadtgebiet darstellt. Sinstorf war lange Zeit landwirtschaftlich geprägt, erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts siedelten sich hier die ersten Handwerksbetriebe an. 1937 wurde das Dorf dann im Rahmen des Groß-Hamburg-Gesetzes eingemeindet.

 

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