clubbt HH

So clubbt Hamburg Vom Rocken und Swingen.

In Hamburg gibt es viele Musikszenen. Von Reggae zu Hard Rock, von Punk zu Jazz von Swing zu Soul. In lockerer Reihe stellen wir die Macher im Hintergrund vor und nennen die Treffpunkte der Fans.

So swingt Hamburg Swing: Keine Angst vor dem Rhythmus

Hamburg ist eine Musikstadt. Das zeigt nicht nur das international renommierte Reeperbahn-Festival sondern auch die lebendige Szene von Bands und Clubs. In unserer neuen Reihe „So clubbt Hamburg“ stellen wir einige kleine musikalische Communities der Hansestadt vor. Den Anfang macht André „Swingy The Kid“ Bolzmann und die Swingszene der Stadt.

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Swingszene in Hamburg

Swing-Musik in Hamburg – ist das nicht was für Opas?

Andre schmunzelt. „Es stimmt, Hamburg hat eine lange Swing-Tradition. In den 30er und 40er Jahren gab es im Alsterpavillon regelmäßige Veranstaltungen. Tatsächlich gibt es heute noch ein paar, die Harmdorfs, die – jetzt 88 Jahre alt – dort noch einmal getanzt haben. Doch leider hält dort das Parkett den Strapazen nicht mehr stand.

Das Besondere an der Szene und  z.B. bei meiner Veranstaltungsreihe „Hep To The Jive“ ist u.a. der Paartanz. Das ist nicht nur sehr elegant, man kommt auch schnell in Kontakt – ganz im Gegensatz zu  Events mit Musik bei der man sich getrennt bewegt."

Titelsong der Veranstaltungsreihe

"Für Einsteiger gibt es dafür oft einen kleinen oft kostenlosen Tanzkurs vorher, bei dem ein paar Schritte gezeigt werden, mit denen man gut durch den ersten Abend kommt. (Viele Frauen freuen sich auf neue Tänzer)"

Namensgeber des Scat-Gesangs

Die Kleidung macht die Party

"Auch die Kleidung gehört zum richtigen Ausgehen dazu. Jeder hat doch ein gutes Hemd, vielleicht eine Krawatte oder Hosenträger. Wer sich ein bisschen Mühe gibt und sich zurechtmacht, erlebt oft auch einen außergewöhnlichen Abend. Jogginghosen sind eindeutig unerwünscht."

Original Swing von 1942

Was erlebt der Besucher bei „Hep To The Jive“

"Die Reihe bringt zusammen, was mich immer begeistert hat: Den Big Band-Sound eines Cab Calloway den rauen Jump Blues, eleganten Mambo, dynamischen Rock’n’Roll und frühen Soul – alles Musik, zu der man sich bewegen MUSS. Der ganze Abend ist wie eine Revue aufgebaut: die verschiedenen DJs wechseln sich mit einer internationalen oder nationalen Bands ab – aus den USA, Kroatien, Großbritannien, der Ukraine oder auch München. Jeder Abend ist ein Unikat, denn jede Band und jeder DJ hat nur einmal die Ehre bei „Hep To The Jive“ zu spielen."

Beispiel für R&B - Jump Blues

Wichtig ist der Spaß bei der Party. Nicht so viel denken, mehr tanzen. Die Veranstaltungsreihe gibt es jetzt seit 2 Jahren in wechselnden Locations. Jetzt haben wir unser Domizil im Knust gefunden.

Live am 10. April im Knust



Weitere Tipps und Treffpunkte für die Szene:

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Swing: Keine Angst vor dem Rhythmus
Hamburg ist eine Musikstadt. Das zeigt nicht nur das international renommierte Reeperbahn-Festival sondern auch die lebendige Szene von Bands und Clubs. In unserer neuen Reihe „So clubbt Hamburg“ stellen wir einige kleine musikalische Communities der Hansestadt vor. Den Anfang macht André „Swingy The Kid“ Bolzmann und die Swingszene der Stadt.
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20151112 15:35:00