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Social Media Events in Hamburg: Geschnatter ums Twittern & Liken

Facebook, Xing, Google Plus, Path oder Twitter –  über ihren richtigen Einsatz, Auswirkungen auf die Kultur- und Arbeitswelt sowie technische Entwicklungen diskutieren nationale und internationale Gäste auf Veranstaltungen in der Hansestadt.

 

Social Media Logos
(Bild: hamburg.de)

Immer mehr Menschen, Unternehmen und Institutionen kommunizieren über Social-Media-Plattformen. Es geht um Vernetzung, das Teilen von lustigen, nachdenklichen, ernsten, absurden Texten, Videos und Infographiken von internationalen Websites, Portalen und Blogs. Es geht um den Austausch von Ideen, um Diskussionen und gesellschaftliches Engagement. Und darum, lokal und weltweit neue private und geschäftliche Kontakte aufzubauen.  Nicht nur Zuhause, auch unterwegs auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen oder im Urlaub wird getwittert, ge-„facebooked“ oder ge-„xingt“. Mittlerweile bieten auch viele deutsche Institutionen und Unternehmen Gewinnspiele, Informationen und Services auf Twitter und Facebook an.

Hamburg ist nach Berlin die aktivste Social-Media-Stadt in Deutschland – hier schreiben, „liken“ und teilen über 720.000 Menschen bei Facebook. Daher finden in der Hansestadt auch regelmäßig Veranstaltungen statt, die sich mit dem Thema beschäftigen oder die diese Medien maßgeblich für die weiterführende Diskussion nutzen. Wie sehr Social Media auch jenseits der privaten Nutzung ein Thema ist, das sieht man bereits bei den Social-Media-Aktivitäten von hamburg.de. Bei Facebook, Twitter und auch bei Google Plus hat Hamburg bundesweit sehr viele "Friends" und "Follower".  

Beendete Events

Logo fbcamp fbcamp
Vom 27.-28. April 2012 richtete sich das fbcamp in erster Linie an Akteure, die das Social Network Facebook professionell nutzen – als Agentur, Entwickler oder Unternehmen, insbesondere an Social Media- und Community-Manager. Die Themenfelder waren Datenschutz, Programmierung, Community Management, Recht, Marketing, Statistik und Design. Die Details zu den einzelnen Sessions ergaben sich direkt vor Ort nach dem Motto: "keine Zuschauer  - nur Teilnehmer". http://www.fbcamp.de/

nexthamburg Zukunftscamp Hamburg 2030
Unter dem Titel: „Gemeinsam die Zukunft Hamburgs entwerfen“ lud nexthamburg vom 6.–11. Februar in das alte Ohnsorg-Theater, Großen Bleichen 23 zum "Barcamp" ein. Die übergreifenden Themen reichten von Mobilität über Nachbarschaft zur Bürgervision. Die Talkrunde: „Wohin steuert Hamburg“ mit namhaften Gästen aus Senat, Kultur und Fachkreisen leitete die Woche ein. Am letzten Tag wurde aus den vielen Vorschlägen die Gewinnerin ausgewählt. Kathrin Latsch hatte die Idee der "Umweltkarte" die man durch umweltfreundliches Verhalten - wie zum Beispiel Wechsel zum Ökostrom oder fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln - aufladen kann. Dafür können dann umweltfreundliche Produkte gekauft werden. Weitere Informationen:  http://buergervision.nexthamburg.de/

Social Media Week Logo Social Media Week
Unter dem Titel: „Empowering Change through collaboration“ (etwa: Den Wandel verstärken durch Zusammenarbeit) fand die Social Media Week vom 13.–17. Februar 2012 weltweit parallel in 13 Metropolen statt. Neben New York, London, Hongkong, Tokyo, Sao Paulo und weiteren Städten entwickelte Hamburg zum ersten Mal ein eigenes Programm: von Social Business über Gaming, Sharing, eCommerce und Mobile bis hin zu Entertainment und Musik sowie eigenen Themen der Teilnehmer.

Highlights:

  • Keynote-Speaker Ben Scott, Innovationsberater von US-Außenministerin Clinton, diskutiert mit Dr. Thilo Weichert, Datenschutzbeauftragter des Landes Schleswig-Holstein
  • Podiumsdiskussion zum Wertewandel mit Hamburgs Erstem Bürgermeister Olaf Scholz, Prof. Peter Wippermann und Cem Basman
  • Panel der Hamburger Kreativ Gesellschaft zu Crowdfunding

Livestreams von vielen Veranstaltungen gibt es unter: http://new.livestream.com/smwhamburg. Die Zeitung zum Event gibt es als PDF - mit Nennung von diesem Artikel auf Seite 3 ;-)

Logo Work in Progress Work in Progress
„Rauchende Köpfe statt rauchender Schlote“ heißt es auf Kampnagel. Hier geht es um den Umbruch in der Arbeitswelt von der Industrie- zur Wissensgesellschaft. Kreative Selbstständige nutzen die Freiheiten und erhöhte Flexibilität, um ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen. Doch gleichzeitig nimmt die soziale Sicherheit ab. Auch Unternehmen stellen sich neue Fragen, z.B.: Was macht künftig den idealen Arbeitsplatz aus? Informationen und Anmeldung unter: http://work-in-progress-hamburg.de/programm

 
 
 
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