Allemal eine Chance
Michael Sander
(©Hamburg macht Schule)
Eine weitere Chance ist die bessere Zusammenarbeit zwischen den Partnern vor Ort bei der Nutzung und Auslastung von Sportstätten.
Diese beiden Bereiche werden unterfüttert von landesweit einheitlichen Vereinbarungen zwischen der FHH und dem organisierten Sport. Weitere lokale Ideen und Projekte für Kooperationen zwischen Schulen und Sportvereinen werden zahlreich entstehen, wenn unterschiedliche Prinzipien der Arbeit gegenseitig anerkannt werden und für die Beteiligten der Nutzen von Kooperationen deutlich wird.
- Gegenseitig die übertriebenen Erwartungen dämpfen.
Information über bereits laufende Aktivitäten zwischen Schulen und außerschulischen Anbietern im Stadtteil.
Nicht zu lange über ein „gemeinsames Bildungsverständnis“ o. ä. raisonieren, sondern anhand konkreter Verabredungen erste gemeinsame Neuerungen ausprobieren.
Arbeitsformen entwickeln, die sowohl Schulbediensteten, als auch Mitarbeitenden außerschulischer Anbieter als auch Ehrenamtlichen der Stadtteilinstitutionen die Mitarbeit in der RBK ermöglicht. Begonnen bei der Uhrzeit gemeinsamer Sitzungen gibt es zahlreiche Fragen, die erörtert werden müssen, damit ein ergebnisorientierter inklusiver Arbeitsprozess ermöglicht wird.
Bessere Akzeptanz der Sportvereine als Bildungsinstanz im Stadtteil.

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