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St. Georg – Ein zentrumsnahes Quartier mit internationalem Flair und Freizeitangeboten
St. Georg gehört zum Bezirk Hamburg-Mitte. Der Stadtteil ist im Nordwesten durch die Außenalster, im Süden und Westen durch Gleisanlagen begrenzt. Im Nordosten markiert das Krankenhaus St. Georg die Grenze zum Bezirk Hamburg Nord. Das Krankenhaus, benannt nach dem Heiligen Georg, wurde zum Namenspatron für den gesamten Stadtteil, der zunächst außerhalb von Hamburg lag, im Jahre 1868 aber in die Stadt eingegliedert wurde. Auf 1,8 Quadratkilometern leben hier über 12.000 Menschen in zumeist kleineren, älteren Wohnungen. Von ihnen stehen einige mittlerweile unter Denkmalschutz.
In den letzten Jahren wurden allerdings verstärkt Neubauten errichtet, die entsprechend auch mit höheren Mietpreisen einhergehen. Besonders im Bereich der Langen Reihe zählen die Eigentumswohnungen zu den teuersten Unterkünften der Stadt. St. Georg profitiert von seiner guten Verkehrsanbindung. Neben dem Hauptbahnhof Hamburg spielt dabei auch der Bahnhof am Berliner Tor eine zentrale Rolle. Durch diese Infrastruktur kann St. Georg mit allen U-Bahn- und S-Bahnlinien erreicht werden. Des Weiteren befindet sich hier auch der Zentrale Omnibusbahnhof (ZOB), der zudem von Fernbussen aus ganz Europa erreicht wird. St. Georg hat in einigen Quartiersteilen mit einer hohen Kriminalität zu kämpfen, bedingt etwa durch Drogenhandel und illegaler Prostitution.
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