Bezirk Eimsbüttel

Einzelhandels- und Nahversorgungskonzept für Eimsbüttel

Der Bezirk Eimsbüttel hat im Jahr 2010 ein Einzelhandels- und Nahversorgungskonzept in Zusammenarbeit mit dem Dortmunder Büro Stadt + Handel sowie unter Beteiligung eines begleitenden Arbeitskreises erarbeiten lassen, um die Weiterentwicklung der bezirklichen Zentren- und Einzelhandelsstruktur auf eine tragfähige und städtebaulich-funktional ausgewogene sowie rechtssichere Gesamtkonzeption zu gründen.

In diesem Konzept wurden nach umfangreicher Erhebung des Einzelhandelsbestands die Einzelhandelsangebote und die Nachfragesituation im Bezirk und im benachbarten Verflechtungsbereich vertieft untersucht.

Das Fachgutachten beinhaltet übergeordnete Zielstellungen zur künftigen Entwicklung der Einzelhandelsstrukturen in Eimsbüttel und konkretisiert die räumliche Ausprägung wie auch die gewünschte Versorgungsfunktion der zentralen Versorgungsbereiche. Für künftige Einzelhandelsvorhaben wurden städtebauliche Empfehlungen formuliert sowie - zur Beurteilung der Zentrenrelevanz von Vorhaben - in einer „Eimsbütteler Sortimentsliste“ die zentren- und die nahversorgungsrelevanten Sortimente festgelegt. 

Das instrumentelle Umsetzungs- und Steuerungskonzept des Einzelhandels- und Nahversorgungskonzepts besteht aus den Bausteinen

  • „Einzelhandelskonzept für die Bezirks-, Stadtteil- und Nahversorgungszentren“ (Flyer I)
  • „Nahversorgungskonzept“ (Flyer II) sowie dem
  • „Sonderstandortkonzept“ (Flyer III).

Das Einzelhandels- und Nahversorgungskonzept wurde am 16. Dezember 2010 von der Bezirksversammlung Eimsbüttel einstimmig beschlossen. Mit diesem Beschluss gilt es als ein städtebauliches Entwicklungskonzept nach § 1 Abs. 6 Nr. 11 BauGB mit besonderem Abwägungsbelang und ist für die Verwaltung bindend. 

 

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