Behörde für Umwelt und Energie

Informationen zu den TechnikChecks WärmeCheck und WärmeCheckPlus

Potentiale aufdecken: der erste Schritt zur Optimierung

Energieeffizienz bei Heizungsanlagen

vergrößern Die WärmeChecks (Bild: BUE)

Haben Sie Interesse an einem WärmeCheck, dann stehen Ihnen die Ansprechpartner in der IFB Hamburg gerne zur Verfügung.

Die Informationsmaterialien zum WärmeCheck finden Sie auf diesen Seiten.

Etwa ein Drittel aller CO2-Emissionen in Deutschland gehen auf das Konto von Gebäudeheizungen. In vielen Betrieben stoßen wir auf überdimensionierte und wenig effiziente Heizungsanlagen. Hier fallen unnötige Kosten an, die Sie bis um 20 % senken können.

Wie das geht?

Ein hydraulischer Abgleich, eine effiziente Pumpen- und Regelungstechnik sowie bedarfsgerechte Kessel mit modulierenden Wärmeerzeugern und die Ausnutzung des Brennwertes sind Möglichkeiten, um Heizungsanlagen energetisch zu optimieren.

Mit den WärmeChecks möchten wir Sie unterstützen, die wirkungsvollsten und wirtschaftlichsten Maßnahmen für Ihre Heizungsanlage zu finden.

Der WärmeCheck (für Standard-Heizungsanlagen ab 50 kW) wird von autorisierten Fachbetrieben und der WärmeCheckPlus (für komplexe Heizungsanlagen) von Fachplanern aus dem Beraterpool durchgeführt. Sie bekommen bei diesen Checks eine energetische Bewertung ihrer Heizungsanlage, eine Abschätzung des Einsparpotenzials und eine konkrete Empfehlung für die Optimierung der Anlage mit einer Kostenabschätzung.
Darüber hinaus werden im WärmeCheckPlus Varianten, von denen eine auch ein BHKW sein kann, für eine effiziente Wärmeerzeugung und –verteilung dargestellt und gegeneinander abgewogen.

Die WärmeChecks sind der ideale Einstieg, wenn Sie die energetische Effizienz Ihrer Heizungsanlage verbessern möchten. Die Checks gelten für Heizungsanlagen ab 50 kW an Hamburger Standorten von Produktions- und Dienstleistungsunternehmen oder Handwerksbetrieben. Private Eigentümer von Gewerbe- und Mehrfamilienwohngebäuden sowie Wohnungseigentümergemeinschaften mit Heizungsanlagen ab 50 kW können die Förderangebote ebenfalls nutzen.
Das Gute ist: Sie zahlen für diese qualifizierten Checks nur die Hälfte der entstehenden Kosten. Die andere Hälfte übernimmt die Behörde für Umwelt und Energie.
Zum Ermitteln der Notwendigkeit und des Umfangs der WärmeChecks erfolgt vor der Durchführung eine Erstbesichtigung Ihrer Heizungsanlage durch Mitarbeiter der IFB.

Weitere Informationen und Unterlagen zum WärmeCheck:

Weitere Informationen und Unterlagen zum WärmeCheckPlus:

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