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Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt

Liste der Baugemeinschaften

von Agentur für Baugemeinschaften

  

Liste der Baugemeinschaften

 

Stand: März 2012 

Übersichtsliste (die einzelnen Gruppenbeschreibungen finden Sie weiter unten)

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AltersStarrsinn/ Wohnkollektiv 50plus e.V.

AltoJa

Arche Nora e.V.

Blaue Blume

carpe diem

CasaNueva e. V.

Die METTA-Familie

Ebbe und Flut

Einklang

FACHWERK 60 plus

Gleishaus Altona

Lückenfüller

MEHRWERK

Mittendrin

Nachbarschaftliches Wohnen im Gojenbergsweg

Stadt.Garten.Kinder

StadTräume

Tor zur Welt

TrauMhauS Wohnprojekt e.V.

Wohn(t)raum

Wohngemeinschaft Jung und Alt e.V. (WGJA e.V.)

Wohnprojekt Berne

Wohnreform eG 

  

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AltersStarrsinn/ Wohnkollektiv 50plus e.V.

-Genossenschaftliches Wohnen von Alleinstehenden in separaten Wohnungen-

Das Wohnkollektiv 50plus ist ein Verein, dessen Mitglieder solidarische Formen des Wohnens im Alter verwirklichen wollen. Unter dem Dach eines größeren Wohnprojekts werden wir Apartments vor allem für Alleinstehende, aber auch für einige Paare errichten. Wir wollen mindestens 20 Wohneinheiten schaffen, nach oben hin haben wir uns kein Limit gesetzt. Wir denken an einen Neubau, der ehrgeizigen ökologischen Anforderungen genügen und selbstverständlich auf allen Geschossen barrierefrei gebaut sein soll. Wir möchten unser Wohnprojekt gern in zentraler Lage realisieren. Wir suchen weitere Interessierte, die auf Dauer und aus eigenem Willen allein wohnen wollen und die möglichst Ende 40 Anfang 50 sein sollten.

Ansprechpartner: Regula Bott (regula.bott@woko50plus.de)

Tamara Tschikowani (tamara.tschikowani@woko50plus.de)

Marion Pein  (marion.pein@woko50plus.de)

Weitere Informationen finden Sie hier.

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AltoJa

Die Baugemeinschaft AltoJa wurde im Oktober 2010 gegründet und besteht z.Zt. aus ca. 35 Mitgliedsparteien die sich das Ziel gesetzt haben, sich in dem neu zu entwickelnden Hamburger Stadtteil Altona Mitte um ein Grundstück für ein gemeinsames  Bauvorhaben zu bewerben.

AltoJa entwickelte sich aus dem Verein „Wohngemeinschaft Jung und Alt e.V.“ (WGJA) und verbindet junge und ältere Menschen über den gemeinsamen Wunsch zusammen zu Wohnen.  Zusätzlich würde AltoJa gerne ein soziales Projekt mit in die Baugemeinschaft integrieren. Hierzu werden z.Zt. Sondierungsgespräche mit verschieden Vereinen und potenziellen Partnern geführt. Weiterhin unterstützt AltoJa den Aufruf  „Eine Mitte für Alle“ und ist Mitglied in dem Interessentenkreis „Autofreie Mitte Altona“. Aktiv nehmen Mitglieder auch an dem Bürgerbeteiligungsverfahren der BSU zur Mitte Altona teil.

Ansprechpartner: Moritz Recke

E-Mail: mail@moritzrecke.com

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Arche Nora e.V.

- Neue Lebens- und Wohnformen für Frauen auch im Alter - 

Der Verein wurde am 04.03.1992 gegründet und am 28.02.1995 ins Vereinsregister Hamburg eingetragen. Zweck und Ziel des Vereins: Frauen zu­sammen­zuführen, die neue Formen des gemeinschaftlichen Lebens und Wohnens für ihr Alter finden wollen. Die Vereinsarbeit ist als Hilfe zur Selbsthilfe anzusehen. Sie soll Frauen ermutigen, ihren dritten Lebensabschnitt in Eigeninitiative zu gestalten. Wir suchen immer Frauen die aktiv mitarbeiten wollen.

Unter dem Dach der Arche Nora sind folgende Wohnprojekte entstanden:

Zeisewiese mit 10 Wohnungen - gebaut von einer privaten Investorin,

Hamburger Hochstr. mit 11 Wohnungen – gebaut mit dem Altonaer Spar- und Bauverein und

Parkquartier Friedrichsberg mit 13 Wohnungen – gebaut mit der Wohnungs­baugenossenschaft Wohnungsverein von 1902.

Informationstreffen, Termine werden auf der Homepage www.archenora.de bekanntgegeben.

Anfragen über Internet: www.archenora.de oder E-Mail: info@archenora.de 

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Blaue Blume

Wir wollen als Baugemeinschaft unser gemischtes Projekt auf der Fläche der Mitte Altona realisieren. Wir haben uns aus einzelnen Interessierten des Netzwerks „ autofreie Mitte Altona“ zusammengeschlossen und verstehen uns als autofreie Gruppe, die gemeinschaftlich und nachhaltig wohnen möchte. Sowohl im genossenschaftlichen als auch im individuellen Eigentum stellen wir uns ökologisches, ressourcensparendes und energieeffizientes Bauen und Wohnen vor. In abgeschlossenen Wohneinheiten streben wir ein solidarisches Miteinander an, eine gewachsene Gemeinschaft, die sich kennt und in Form von Nachbarschaftshilfe unterstützt. Generationenübergreifend, als Einzelpersonen, Paare oder Familien möchten wir in Altona wohnen und älter werden. Angestrebt wird eine gesunde Durchmischung dieser verschiedenen Lebensformen. Wir sind offen für Menschen aller Kulturen. Autofreiheit aus Überzeugung sehen wir als Bereicherung für den Stadtteil an und als Gewinn von Wohnqualität für uns und das Quartier. Die durch wegfallende Stellplätze gewonnenen Flächen möchten wir bepflanzen, wir planen den Anbau von Nutzpflanzen. Das stellen wir uns auch in Form von städtischen Dachgärten und bewachsenen Dachflächen vor. Außerdem möchten wir anstelle von Stellplätzen bequem zugängliche „Garagen“ für Fahrräder, Kinderwagen, Kinderanhänger errichten. Einen gemeinschaftlich nutzbaren Raum für Versammlungen und Feiern möchten wir auf jeden Fall realisieren, eventuell eine Werkstatt.

Kontakt: Claudia Lessel, blaue-blume-altona@gmx.de

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carpe diem

Wir wünschen als Gemeinschaft, die sich gegenseitig vertraut und ergänzt, in einer angenehmen wohnlichen und städtischen Atmosphäre älter zu werden. Wir sind alle älter als 55 Jahre, respektieren uns gegenseitig und nehmen Anteil aneinander. Letztlich wollen wir jedoch jeder für sich, selbstbestimmt, in getrennten Wohnungen (mit Gemeinschaftszentrum) wohnen. Wir sind finanziell unabhängig und möchten im Alter nicht ohne Anspruch wohnen. Zurzeit treffen wir uns einmal monatlich in privater Umgebung zum Gedankenaustausch und zum Kennenlernen.

Ansprechpartner: Heidrun Sommer und Werner Kumbernuss, Telefon: 040/ 7222311 oder 040/ 8315672, E-Mail: heidrun.sommer@t-online.de oder wkumbernuss@hotmail.de 

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CasaNueva e. V.

Miteinander

Einige von uns haben ein aktives Berufs-und Familienleben bereits hinter sich, andere sind auf der Zielgeraden oder stehen noch mittendrin. Für alle gilt: Wir wollen aktiv bleiben. In einem Haus mit ca. 15 bezahlbaren (Miet) Wohnungen möchten wir individuell gemeinsam leben. Hier wollen wir unsere Stärken bündeln und uns gegenseitig helfen, um möglichst lange selbstständig zu bleiben.  Wir verfügen über vielfältige Fähigkeiten und Kenntnisse im medizinischen, pädagogschen und künstlerischen Bereich. Und wir haben noch Lust und Energie, sie bei Bedarf weiter zu geben. Geschlossen nach innen, offen nach außen. 

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Mittendrin

Derzeit auf mehrere lebendige Viertel verteilt, soll auch unser gemeinsames Haus nicht am Stadtrand, sondern zentral in einem vitalen bunten Quartier stehen.  Wir können uns auch vorstellen, das Leben im neuen Stadtteil aktiv und kreativ mit zu gestalten. Durch Mitarbeit in vorhandenen Einrichtungen oder durch eigene Angebote. Ob Alt – oder Neubau, Lücke oder Leerstand – bei Fassade und Baustil sind wir flexibel. Unverzichtbar aber ist für uns: urbanes Wohnen und eine gute Anbindung. Aktiv und kreativ in lebendiger Umgebung

„Wenn einer allein träumt,

 bleibt es ein Traum.

 Wenn viele gemeinsam träumen,

 wird es Wirklichkeit.“

Ansprechpartner: Roswitha Klaassen, Telefon: 040- 460 1752 E-Mail: rk@ergo-klaassen.de , Doris Schulze, Telefon: 040- 6526343, E-Mail: dsdorisschulze@gmx.de oder S. Luderer, E-Mail: s.luderer@gmx.de

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Die METTA-Familie

– eine Wahlverwandtschaft – 

Wir wünschen uns ein altbewährtes Modell, die Großfamilie, in Form einer Wahlverwandtschaft zu leben. Eine Großfamilie hält zusammen und unterstützt sich in Zeiten der materiellen und immateriellen Not. In Wohnungen für unterschiedliche Lebensformen mit gemeinschaftlich genutzten Räumen wollen wir gemeinsam leben, wirtschaften, arbeiten und lernen. Unser Konsens: Eine gemeinsame Lebensphilosophie verbindet uns. Der Begriff METTA bedeutet Liebende Güte und steht für Mitgefühl - Ethik – Toleranz – Tatkraft – Achtsamkeit. Das achtsame soziale Miteinander und die geistige Weiterbildung auf der Basis zunehmender Verantwortung für uns selbst und andere stehen im Vordergrund. Menschen jeder Altersklasse – Singles, Paare, Alleinerziehende, Familien mit verschiedenen Einkommen und Fähigkeiten, jedoch adäquaten Zielen, Wünschen und Lebensvorstellungen werden zusammen leben. Bevorzugter Standort: Hamburg - in Stadtteilen mit einer guten Infrastruktur. Hier können wir auch in der Nachbarschaft helfen und unsere Lebensform demonstrieren.

Ansprechpartnerinnen: Katja Tiefel und Elisabeth Meyer zu Hörste, Telefon: 0172/ 179 12 49, E-Mail: info@metta-familie.de, Internet: www.metta-familie.de 

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Ebbe und Flut 

Das inhaltliche Konzept der von uns angestrebten Baugemeinschaft fußt auf vier Säulen, der Integration von jung und alt, sozialer Verantwortung, kultureller Vielfalt und ökologischer Vernunft. Im einzelnen heißt dies:

Wir möchten –wenn möglich- eine heterogene Einkommensstruktur erreichen, in der verschiedene Generationen gemeinsam wohnen, miteinander leben und sich dabei idealiter gegenseitig helfen. Unterstützt werden soll dies z.B. durch Spielmöglichkeiten für Kinder und optionalen Wohnraum für Pflegepersonal.

Das Bauprojekt soll ökonomisch derart gestaltet werden, dass nicht nur Parteien mit Interesse an Eigentumserwerb, sondern sozial schwächere Personen, die nur zur Miete wohnen, teilnehmen können.

Das Haus soll nicht nur ein Wohnhaus, sondern auch ein Ort der Kultur sein. Wir möchten einen Bereich zumindest zeitweise für künstlerische/ kreative Aktivitäten zur Verfügung stellen.

Wir möchten versuchen, Ökonomie und Ökologie in Einklang zu bringen Im Zweifelsfall soll dabei die Verwendung nachhaltiger Materialien und bewährter Energiespartechniken Vorrang vor kurzfristigen Einsparungen haben.

Der gewünschte Standtort in der Stadt ist in Altona und angrenzenden Gebiete und wir suchen zur Zeit keine weiteren Mitstreiter

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Einklang

Unser Name ist Programm – Die Gemeinschaft als Einklang seiner Bewohnern mit ihren individuellen Bedürfnissen, den Nachbarn, der Stadt und der Umwelt

Wir möchten einen Ort schaffen, der bereits jetzt zukunftsträchtig ist: wir stellen uns vor, dass die Gemeinschaft die fehlende familiäre Unterstützung, die durch wachsende berufliche Flexibilität verloren geht, ein Stück weit abfedern kann. Das Leben in der Stadt mit guter Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel erleichtert den Alltag von Jung und Alt und entlastet die Umwelt. Eine ökologische Bauweise schafft ein gesundes Wohnklima und hilft, Ressourcen und Geld einzusparen.

Weitere Informationen zur Baugemeinschaft finden Sie hier

Ansprechpartnerin: Margarete Breid kontakt@baugemeinschaft-einklang.de

FACHWERK 60 plus

- eine Wohngemeinschaft der besonderen Art - 

Wir sind eine Gruppe von Paaren im Alter 60 plus und planen für unseren Lebensabend eine Wohngemeinschaft auf humaner Basis nach dem Motto „Einer für Alle - Alle für Einen“. Da alle Paare seit Jahrzehnten Wohneigentum besitzen, haben die Beteiligten eindeutige Vorstellungen über ein sorgenfreies Leben im Alter mit Gleichgesinnten. Alle Beteiligten der Gruppe sind sich darüber einig, ihre Selbständigkeit so lange wie möglich zu bewahren. Dieses soll durch ein gutes nachbarschaftliches Zusammenleben gewährleistet werden. Je nach Größe des Baugrundstückes können bis zu 10 Wohneinheiten erstellt werden. Um die Bauphase so kurz wie möglich zu halten, haben wir eine Fertighausbauweise aus Holzelementen favorisiert. Wir möchten nicht auf die eigenen vier Wände und einen kleinen Garten verzichten. Dieses bedeutet, dass es sich bei dem Projekt um Einzelhäuser handelt. Die geplanten Gebäude sind als Passivhaus ausgelegt und somit förderungswürdig. Sie sind alle im Außengrundriss identisch und weichen nur in der Innenaufteilung voneinander ab. Die Holzhäuser können komplett vom Lieferanten schlüsselfertig oder als Rohbau aufgestellt werden - wenn ein entsprechender Eigenleistungsanteil gewünscht wird. Falls das Grundstück es ermöglicht, dann soll im Zentrum der Wohnanlage eine überdachte Fläche in Form einer Orangerie entstehen. Über einen individuell gestalteten eigenen Glashausteil gelangt man dann zum Gemeinschaftsbereich. Die großzügig überdachte Fläche sorgt auch in der kalten Jahreszeit für eine optimale Nutzung des Gemeinschaftsbereichs. Wir suchen für unser Vorhaben noch ein entsprechendes Grundstück und weitere Gleichgesinnte. 

Ansprechpartner: Jörn Heinrichs, Telefon: 040/ 53008286, E-Mail: infos@Fachwerk-design.de, Internet: www.FACHWERK-design.de 

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Gleishaus Altona
Die Baugemeinschaft „Gleishaus Altona“ möchten im Quartier Mitte Altona ein Autofreies Wohnprojekt verwirklichen. Wir sind zur Zeit 29 Haushalte mit 80 Erwachsenen und Kindern.
Die Baugemeinschaft wünscht sich einen lebendigen Mix aus Familien mit Kindern und weiteren Interessierten, die autofrei wohnen möchten.
Unser Ziel ist es gemeinschaftliches und nachbarschaftliches Wohnen zu verwirklichen. Wir streben eine Mischung an aus Wohnungseigentum und Mietwohnungen auf Basis einer Genossenschaft (sind aber auch für jede andere Form offen, falls sich diese als geeigneter erweisen sollte).
Außerdem möchten wir:

  • Ökologisch bis Niedrigenergie- bzw. Passivhaus (evtl. Nutzung von Solarenergie und Regenwassernutzungsanlage)
  • Ein Garten- oder Grünanteil zur gemeinsamen Nutzung, ggf. auch auf dem Dach
  • Unterschiedlich große Wohnungen um verschiedene Bewohnerinnen-Konstellationen zu ermöglichen
  • Einen Gemeinschaftsraum mit Kücheneinheit, Toilette und angrenzenden Garten, sowie einen gemeinsamen Werkraum
  • Gute Räumlichkeiten für Fahrräder, Fahrradanhänger, Kinderwagen etc.

Ansprechpartner: Stefan Hehr, gleishaus@stefan-hehr.de

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Lückenfüller 

Wir sind eine kleine Gemeinschaft, die schon lange in Ottensen, bzw. angrenzenden Bezirken, lebt und arbeitet (als Grafiker, Journalisten, Techniker).

Wir möchten zusammenrücken und gern in unserem Viertel bleiben.

Wir sind zurzeit eine Kleinfamilie, ein Single und ein Paar mit Ambitionen, eine Familie zu gründen.

Unser Traum: Ein kleines Grundstück oder eine Baulücke finden und zeigen, wie interessant es aussehen kann, Energie sparend zu bauen und wie gut es sich mit klugen architektonischen Kniffen auf gegrenzter Fläche großzügig (gern in der Höhe) leben lässt. Wir wollen nur geringfügig wachsen, weil es sonst kaum eine Baulücke möglich machen wird, Raum für die Wohnvorstellungen von mehreren Parteien zu bieten. Der Platz, den wir brauchen, ist für einen Investor kaum lohnend, deshalb erhoffen wir uns Chancen, bald ein geeignetes (Rest-) Grundstück zu finden.

Ansprechpartnerin: Petra Schwab, E-Mail: petra@renner-schwab.de 

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MEHRWERK – Mehr unter einem Dach

Mehrwerk-Idee:

Wir wollen mehr Gemeinschaft, Synergieeffekte und gegenseitiges Unterstützen. Mehr Spaß und kreative Inspiration. Wir wollen mehr Freiraum für die individuelle Entfaltung und gegenseitige Ergänzung. Wir wollen Ressourcen und den christlichen Glauben teilen. Gemeinsames und Unterschiede, Haben und Können wirken zusammen und vervielfältigen sich.

Mehrwerk ganz praktisch:

Die Autos teilen, den Einkauf für einander erledigen, die Kinder der anderen hüten, die schweren Kisten hoch tragen. Ideen auf dem Flur austauschen, einen guten Rat gegenüber einholen. Für uns und die Nachbarn da sein – ein positiver Impuls im Stadtteil.  

Mehrwerk-Träger:

Wir sind fünf Paare und mehr Interessenten – von 26 bis 69 Jahre. Wir sind gut organisiert, initiativ, sozial engagiert. Mit professionellem Know How in Architektur, Bau und Gestaltung. Mit Sinn für Räume und Tatkraft, sie zu pflegen.

Mehrwerk Raumwünsche:

Wir wollen in einem lebendigen, urbanen Viertel leben, Bahn/Bus um die Ecke. In einem Mehrfamilienhaus – mit Wohnungen zur Miete oder als Eigentum. Ein Haus mit zehn oder mehr Einheiten, einer Gemeinschaftsfläche, mit Garten oder Hof, einer Werkstatt und bestenfalls mit einem Gästezimmer.

Mehr Infos und eine Mappe über Mehrwerk gibt es bei:

Dorothea Pieper, dorothea.pieper@gmx.net, Telelefon: (040) 20976032 

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Mittendrin

Mitten in der Stadt, z.B. Altona, möchten wir wohnen – vorzugsweise zur Miete bei einer Traditions- Genossenschaft.

Mitten in einer wilden Mischung aus Alt und Jung in einer überschaubaren Anzahl der Mitbewohner/innen (ca. 30 Wohneinheiten) und in Kooperation mit einem betreuten sozialen Projekt – mit Menschen, die besonderer Unterstützung bedürfen.

Wir möchten uns nachbarschaftlich und freundschaftlich unterstützen, am Leben der jeweils Anderen vertrauensvoll teilhaben, dabei Nähe und Distanz und gemeinsame Aktivitäten selber bestimmen.

In abgeschlossenen Wohnungen mit Balkon/ Garten (einige barrierefrei) möglichst mit einem Raum als Werkstatt / Atelier / Gästewohnung.

Mit optimalen Ökologie und Energiestandards entsprechend der vorhandenen finanziellen Mittel.

Mittendrin - autoarm – elektrisch mobil.

Gesucht werden noch Alleinerziehende wie auch Paare mit Kindern, gern Regenbogenfamilien.

Wichtig: Einhaltung der Einkommensgrenzen und Anspruch auf m² gemäß § 5 Schein nach Vorgaben der Wohnungsbaukreditanstalt.

Treffen finden monatlich statt.

Ansprechpartnerin: Rita Bahrdt, E-Mail: ri-bahrdt@t-online.de

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 „Nachbarschaftliches Wohnen im Gojenbergsweg“

Wohnprojekt im Hamburger Osten 

Wir sind eine Baugemeinschaft, die seit dem Frühjahr 2009 einen Wohnkomplex für Jung und Alt in Hamburg Bergedorf plant. In Kooperation mit dem Verein "Leben mit Behinderung" möchten wir auf  dem Grundstück Gojenbergsweg 21 eine Gebäudegruppe um einen gemeinsamen Hof/Platz errichten und für das Gelände ein Konzept zum nachbarschaftlichen Wohnen entwickeln.

In den Mehrfamilienhäusern entstehen neben privaten Eigentumswohnungen auch Mietwohnungen als genossenschaftliches Eigentum.

Unsere Gruppe besteht aus Familien, Alleinerziehenden, Paaren und Singles, die ihre Nachbarschaft miteinander und füreinander gestalten wollen. Dabei sollen gemeinsame Aktivitäten, wie zum Beispiel Nachbarschaftsfeste ebenso eine Rolle spielen, wie die gemeinsame Pflege der Gartenanlage oder die Verwaltung der Häuser. Wir erhoffen uns eine Erhöhung der Lebensqualität durch das Leben in einer Gemeinschaft, wo Bedürfnisse nach Nähe und Kontakt, aber auch nach Ruhe und Autonomie ihren Platz haben. Respekt und gegenseitige Wertschätzung sind wichtige Prinzipien unseres Projektes.

In unserem Wohnprojekt sind Menschen jeden Alters und aller sozialen Gruppen willkommen. Wir wollen vor allem das Interesse von Alleinerziehenden und jungen Paaren mit Kindern für unser Projekt wecken. Etwa die Hälfte der Bewohnerinnen und Bewohner sollen Familien mit Kindern sein.

Unser Wohnraum soll in Passivhaus- oder KfW-Effizienzhausbauweise erstellt werden und etwa 50 Wohnungen umfassen, die teilweise barrierefrei/altersgerecht gestaltet werden. Die Wohnungen werden eine Größe von 50 bis 120 qm haben und zu mieten oder zu kaufen sein (öffentliche Förderung ist möglich!).  Ein Haus auf dem Grundstück des ehemaligen Hubschrauberlandeplatzes mit 12 Wohneinheiten wird der Verein „Leben mit Behinderung“  errichten.

Wir hoffen, dass die Planung weiter gut vorangeht und die Häuser im Frühjahr 2012 bezogen werden können.

Ansprechpartner: Werner Juerges, Lawaetz-Stiftung, Telefon: 040/399936-26, E-Mail: juerges@lawaetz.de

Stadt.Garten.Kinder

- städtisches Wohnen mit Kindern - 

Unser Wohnprojekt basiert auf dem Traum von geschütztem und betreutem Aufwachsen von Kindern in einer lebhaften städtischen Umgebung und einer guten Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Wir möchten für etwa 10 Parteien individuellen Wohnraum mit gemeinsamen Innen- und Außenflächen schaffen. Es soll eine Gästewohnung, eine kleine Bürogemeinschaft und ein Gemeinschaftsraum integriert werden. So soll es möglich werden, dass wir uns gegenseitig bei der Kinderbetreuung und beim Arbeiten unterstützten und entlasten können und dass gleichzeitig Bewohner und deren Freunde viel Spaß in individuell und gemeinschaftlich verbrachter Zeit habe. Wir möchten das Haus im Haus kostenbewusst, aber mit ästhetischem Anspruch und im Niedrigenergiestandard errichten.

Heute sind wir 4 Familien mit 5 Kindern und suchen noch Interessenten mit oder ohne Kinder, allein oder zu zweit, jung oder alt – aber am Leben mit Kindern interessiert – die diese Idee gemeinsamen Wohnens schon immer verfolgen wollten. Unsere favorisierten Stadtteile liegen westlich der Alster und nördlich der Elbe in einem Radius von 5 km um die Universität.

Ansprechpartner: Anjes Tjarks, E-Mail: anjes.tjarks@web.de 

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StadTräume 

Wir - Menschen um und über 50 - sind eine Baugemeinschaft in Gründung und zurzeit auf der Suche nach einem geeigneten Grundstück. Wo? Einige von uns möchten in Wilhelmsburg wohnen, andere lieber nördlich der Elbe, in der Stadt, mit Grün, zumindest mit Terrasse und einem Baum, unter dem wir gemeinsam sitzen wollen.

Das Zusammenleben soll von guter Nachbarschaft geprägt sein, Gemeinsamkeit soll jedoch keine Pflicht sein, sondern sich entwickeln können. Spaß an Gemeinsamkeit, Lachen, die Möglichkeit gemeinsamer Unternehmungen, aber auch Bildung, Weiterbildung, gemeinsame Aktivitäten gesellschaftlicher und kultureller Art sollen eine große Rolle spielen.

Eine Größe von 10 bis 20 Wohneinheiten stellen wir uns vor. In den Gebäuden sollten Räume sein für Familien mit und ohne Kinder, Einzelpersonen und Wohngemeinschaften. Wichtig sind uns Nebengebäude wie Werkstatt, Hobbyraum, Garten- und Fahrradhäuschen.

Mehrheitlich sollen die Wohnungen zur Miete über eine Genossenschaft sein, möglich ist auch der Kauf für Einzelne.

Der Kontakt zu Architekten, hat uns mit ihrer ökologischen Bauweise (Wärmedämmung, nachwachsende Rohstoffe, ...) sehr fasziniert. Die Baukosten sind zwar höher als bei herkömmlicher Bauweise, aber das Wohngefühl (z.B. keine trockene Heizungsluft, Mehrfachnutzung des Wassers, ...) ist es uns wert.

Haben Sie ein Grundstück für uns? Möchten Sie unsere Gruppe kennen lernen?

Ansprechpartner: Carsten Eckstein, E-Mail CarstenEckstein@kabelmail.de

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Tor zur Welt 

Baugemeinschaft Tor zur Welt - Gemeinschaftliches, urbanes, kreatives Wohnen am Wasser in der HafenCity

Idee: Inspirieren und inspirieren lassen vom „Tor zur Welt“ an der Elbe in der HafenCity. Wir planen in der HafenCity möglichst direkt am Wasser eine Baugemeinschaft. Wir suchen dafür Gleichgesinnte, die das Wohnen am Wasser lieben und sich der großen Herausforderung bewusst sind, die dieses neue Areal im Hamburger Hafen bietet.

Architektur: Das Haus soll individuell gestaltet sein, angemessen zu der bereits entstandenen und noch entstehenden Architektur in der HafenCity – gemeinschaftlich schön für alle nach Außen und individuell im Innenbereich für den Einzelnen. Es soll ein Mehrfamilienhaus in moderner Architektur werden.

Sozial: Wir stellen uns auch vor, dass einige barrierefreie Wohneinheiten für z.B. Rollstuhlfahrer entstehen.

Umwelt: Das Gebäude sollte möglichst energiesparend im Betrieb sein und umweltfreundlich gebaut werden.

Finanzen: Wir möchten Menschen finden, die wie wir Eigentum erwerben möchten und die in der Lage sein sollten, einen Quadratmeterpreis von ca. 2.900,- EUR bis 3.600,- EUR zu finanzieren.

Wunsch-Grundstück: Der BAAKENHAFEN (Grundstück Nr. 55-57,  81a, 81a und  87-92).

Lust: Wenn Sie auch Lust haben in der Baugemeinschaft am „Tor zur Welt“ in HafenCity am Wasser zu wohnen, dann unterstützen Sie uns mit Ihren Ideen!

Internetseite: www.tor-zur-welt.org

Ansprechpartner: Peter Kurz, Telefon: 0163/5792281, E-Mail: post@tor-zur-welt.org 

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TrauMhauS Wohnprojekt e.V.

Die Idee vom TrauMhauS wurde im Mai 2009 geboren. Seitdem treffen sich die Wohnprojekt-Interessenten in den Räumen der DMSG Hamburg (Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft) am Eppendorfer Weg. Im April 2011 wurde der Verein TrauMhauS Wohnprojekt e.V. gegründet. Derzeit besteht der Verein aus 34 Mitgliedern, die zumeist entweder selbst oder deren Partner bzw. Partnerin an MS erkrankt sind. Seit Anbeginn arbeiten die Mitglieder an einem gemeinsamen Konzept und dessen Umsetzung. Daneben finden aber auch vielfältige private Treffen und Veranstaltungen statt, um die Gemeinschaft zu stärken.

Ziel des Vereins ist es, ein Wohnprojekt für Jung und Alt, behinderte und nicht behinderte Menschen zu verwirklichen.

Neben der Schaffung von barrierefreiem und rollstuhlgerechtem Wohnraum verbindet uns der Wunsch nach einem Wohnumfeld, in dem die Bewohner sich als Gemeinschaft verstehen, füreinander Verantwortung übernehmen und sich - je nach Fähigkeit und Möglichkeit – gegenseitig unterstützen. Gemeinschaftsflächen, wie ein Garten oder Hof und ein Gemeinschaftsraum sind feste Bestandteile unserer Planung. Alle zukünftigen Bewohner des TrauMhauSes wollen unabhängig in einer eigenen Wohnung leben – nicht in der Anonymität, sondern in einer großen Gemeinschaft, je nach Kontaktwunsch und nachbarschaftlichen Unterstützungsmöglichkeiten. Der gemeinschaftliche Gedanke der Vereinsmitglieder lebt bereits seit Beginn der Konzeptentwicklung durch regelmäßige Treffen und gemeinsame Unternehmungen.

Wir wollen noch weiter wachsen. InteressentInnen können sich auf unserer Internetseite informieren oder eine E-Mail senden.

Web: http://www.traumhaus-wohnprojekt.de/

E-Mail: info@traumhaus-wohnprojekt.de

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Wohn(t)raum 

Wir sind eine Gruppe aus Familien, Alleinerziehenden und Singles im Alter von 1 – 60 Jahren. Unser Bedürfnis ist es, gemeinsam als Wohnprojekt in einer relativ überschaubaren Gruppe zu leben und wir stellen uns eine Hausgröße bis ca. 20 - 25 Mietparteien vor. Ein wichtiges Anliegen ist uns, bewusst mit den ökologischen Ressourcen umzugehen und somit eine im hohen Maße umweltverträgliche Bauweise. Im Rahmen unserer finanziellen Mittel und der Möglichkeiten der jeweiligen Bebauung wollen wir dieses Anliegen möglichst optimal umsetzen, z.B. als Passivhaus- oder Niedrigenergiebauweise, bei der Nutzung regenerativer Energien, Grauwassernutzung usw. Unsere Vorstellung von Zusammenleben kann man beschreiben als eine lebendige offene Nachbarschaft in Selbstverwaltung. Dazu gehört ein persönliches und direktes Miteinander als ein wichtiger Aspekt, in dem gegen­seitige Unterstützung und Hilfe zum Alltag gehören. Uns allen ist es ein Anliegen, eine Lebensgemeinschaft in der Stadt zu schaffen, mit der wir dazu beitragen möchten, dass das Leben in der Stadt auch mit Kindern und / oder auch noch im Alter attraktiv ist.

Ansprechpartnerin: Lydia Hartmann, E-Mail: Lydia_Hartmann@freenet.de 

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Wohngemeinschaft Jung und Alt e.V. (WGJA e.V.)

 - Häuser für Jung und Alt – 

Wir wollen Menschen jeden Alters zusammenbringen (Alleinstehende, Paare, Familien, Alleinerziehende), die die Nachteile isolierten Wohnens erkannt haben und deshalb neue Wohnformen suchen. Im Jahr 2005 feierte der Verein WGJA 25jähriges Jubiläum. Viele unserer Mitglieder wohnen bereits in unseren realisierten generationsübergreifenden Wohnprojekten miteinander. Wir planen jedoch weitere Projekte und bieten allen neuen Interessenten Informationen bei unseren monatlichen Info-Treffs. Wir freuen uns auf tatkräftige MitstreiterInnen.

Ansprechpartnerin: WGJA, Elke Rochow, Beim Schlump 55, 20144 Hamburg, Telefon/Fax: 040/ 41350255, E-Mail: wgja@hamburg.de, Informationen unter http://wgja-hamburg.de

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Wohnprojekt Berne 

Wir sind drei Ehepaare im Altersbereich von 50 bis 55 Jahren, die sich seit der Schulzeit kennen und befreundet sind. Bereits vor einiger Zeit haben wir uns entschlossen, innerhalb der nächsten 10 Jahre gemeinsam ein Haus zu bauen oder zu beziehen, das nach unseren Wünschen gestaltet worden ist und in dem wir gemeinsam leben können.

Ansprechpartner: Peter König, Wittreemkopel 18, 22159 Hamburg, Telefon: 040/ 64492188, Fax: 040/ 64492188, E-Mail: koenig_kahnenbley@t-online.de 

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Wohnreform eG

- Genossenschaft für gemeinschaftliches Wohnen und Bauen - 

Die besondere Kompetenz unserer Genossenschaft liegt im Bereich der Planung und Umsetzung von Wohn   und Hausgemeinschaften.

Die Wohnreform ist eine Dachgenossenschaft. Sie besteht zur Zeit aus drei Wohnprojekten in zentraler Lage mit bezahlbarem Wohnraum. Die Wohnungen sind langfristig vermietet. Wohnungsvergaben erfolgen durch die Projekte in Eigenregie. Für neue Projekte ist die Wohnreform offen. Die Genossenschaft ist als Selbsthilfeorganisation zu verstehen. Die Mitglieder werden selbst aktiv. Die Wohnreform bietet für Projektentwicklung und Umsetzung einen rechtlichen und organisatorischen Rahmen, um einerseits durch solidarisches Handeln Kräfte bei der Finanzierung und beim Bauen zu bündeln ( und zu steuern ) und andererseits den Raum für vielfältiges Engagement der einzelnen Mitglieder in ihren Hausgemeinschaften zu schaffen. Das solidarische Handeln sehen wir als ehrenamtliche Arbeitsleistung. Organisatorische,verwaltende und buchhalterische Tätigkeiten werden zentral abgewickelt, ebenso die jährliche Genossenschaftsprüfung.

Ansprechpartner:

Wohnreform eG, Unzerstr. 18, 22767 Hamburg

Telefon: 040 - 890 064 41, Telefax: 040 - 890 064 42

Mail: info@wohnreform-eg.de www.wohnrefom.net

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