Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen

Baugemeinschaften in Hamburg Liste der Baugemeinschaften

Liste der Baugemeinschaften

Menschen Stand: Dezember 2017

Wenn Sie Ihre Baugemeinschaft auch auf dieser Seite präsentieren möchten, schicken Sie uns bitte unter baugemeinschaften@bsw.hamburg.de eine E-Mail mit den entsprechenden Informationen (Gruppenname, Konzeptdarstellung, Ansprechpartner).

Übersichtsliste

  • Alter-Nativ
  • Wohnprojekt „Altinova“
  • AltoJa
  • Amigo
  • Am Leuchtturm
  • Arche Nora e.V.
  • Autflat
  • Baugemeinschaft Finkenwerder
  • Belle Harbour Hamburg
  • Bunte Bande
  • Buntes Hausen
  • carpe diem
  • CasaNueva e. V.
  • Die Bake
  • Die METTA-Familie
  • Ebbe und Flut
  • Einklang
  • Fenster zum Hof
  • GEMEINSAM ÄLTER WERDEN e.V.
  • Gleishaus Altona
  • Gleisoase
  • Hanseat
  • Heimatmole
  • Kehrwedder
  • klein und gemein
  • Klippen und Strand
  • Korona
  • KunstWerft HafenCity
  • LEE vor LUV
  • Nestbau im Vogelkamp
  • Nordstern
  • OX Baugemeinschaft - Ochsenwerder
  • PergolenPartner
  • Stadtdorf
  • Stadtfreunde
  • Stadtliebhaber
  • Stadtparkfreunde
  • StadTräume
  • Wohnfreunde
  • Wohn(t)raum
  • Wohnprojekt Bergedorf 3
  • Wohnreform eG 

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Mitgliedersuche:

Baugemeinschaft Finkenwerder

Die Baugemeinschaft Finkenwerder plant ihr Vorhaben auf dem Grundstück Doggerbankweg 17 in wunderbarer Elblage am Steendiekkanal im Stadtteil Finkenwerder. Sie besteht derzeit aus 11 Parteien, darunter Haushalte mit kleinen und großen Kindern, Jugendlichen sowie Paar- und Singlehaushalte unterschiedlicher Altersgruppen. Insgesamt eine bunt-gemischte Gruppe, die gemeinsam daran arbeitet, ihr Wohnprojekt am Steendiekkanal in die Wirklichkeit umzusetzen (Fertigstellung Ende 2021 geplant). Es sind insgesamt  20 baugemeinschaftliche Eigentumswohnungen zur Eigennutzung durch die Mitglieder geplant. Nebenan auf dem Grundstück werden zeitgleich rund 20 geförderte Mietwohnungen entstehen.

Ein städtebauliche Wettbewerb für das Areal am Steendiekkanal wurde mittlerweile abgeschlossen (weitere Informationen  finden Sie hier). Der Bezirk Hamburg-Mitte beabsichtigt, das Bebauungsplanverfahren Anfang 2018 einzuleiten. Das anhandgegebene Grundstück soll nach dem Umzug des derzeit noch bestehenden Betriebshofes voraussichtlich im Herbst 2018 von der Freien und Hansestadt erworben werden. Ein Baubeginn wäre nach Schaffung des Baurechtes ab ca. Ende 2019 möglich.

Für die noch nicht belegten Baugemeinschaftswohnungen gilt es nun, die noch fehlenden Baugemeinschaftsmitglieder für den gemeinsamen Bau zu finden. Wir suchen die noch fehlenden Nachbarn mit dem Ziel, das nachbarschaftliche Miteinander von Jung und Alt, die Vielfalt der kulturellen Hintergründe und unterschiedlichen Lebensentwürfe in der bestehenden Baugemeinschaft weiter zu stärken.

Der Auswahlprozess soll bis Mitte 2018 abgeschlossen werden. Interessenten können sich unter info.bgm.finkenwerder@gmail.com melden.


Baugemeinschaft Haus Hamburg 2014

Gruppe plant eine Bewerbung für das Grundstück "Wohnen auf der Elfenwiese -Baufeld 4" für eine Bebauung mit 10 Einfamilienhäusern

Unsere Baugemeinschaft "Haus Hamburg 2014" besteht zu einem großen Teil aus Familien mit kleinen Kindern. Für eine gemeinsame Bewerbung und Angebotsabgabe für das Baufeld 4 "Wohnen auf der Elfenwiese" in Harburg suchen wir noch weitere interessierte Familien. Das Grundstück ist vom Immobilienmanagement Hamburg zum Verkauf ausgeschrieben und sieht eine Bebauung mit 10 Einfamilienhäusern vor. Die Bewerbungsfrist endet am 11.01.2018 und wir sind derzeit dabei ein Konzept zu erarbeiten, welches im Zuge der Bewerbung mit abgegeben wird. Wir freuen uns über weitere Interessenten und Mitglieder! 

Ansprechpartner Robert Schnell, schnell@herrschnell.com

Bunte Bande

Anfang 2016 bekamen wir von der Stadt die Anhandgabe für ein Grundstücks im neuen Quartier Pergolenviertel nahe Rübenkamp in direkter Umgebung des Stadtparks/ City Nord. Wir werden dort ca. 20 Wohnungen im geförderten Wohnungsbau errichten. Dafür haben wir eine Genossenschaft gegründet und suchen noch Familien/ Singles mit Kindern, die die Einkommensgrenzen des geförderten Wohnungsbaus nicht überschreiten. Wir freuen uns über einen gemeinsamen Einzug Ende 2018.

Uns geht es um die Idee, dass Vielfalt normal ist: egal, welches Chromosom, welche Hautfarbe, welches Alter, egal welche Herkunft und welche Zukunft. Uns verbindet das Bestreben inklusiv in sozialer Gemeinschaft zu leben, den Alltag gemeinsam und nicht einsam zu gestalten und zu teilen; sei es Zeit, Handwerkszeug oder einen Kleingarten.

Natürlich treibt uns auch an, dass wir neue Formen des Lebens in der Stadt entwickeln wollen: Wie lebt es sich nachhaltig, ökonomisch, bewusst in der Verantwortung für spätere Generationen, unseren Kindern gegenüber. Ideen zu Ressourcenschonung (Energie, Ökologie) bewegen uns.

Weitere Infos unter: www.baugemeinschaft-bunte-bande.de. Wir freuen uns auf euer Interesse! Meldet euch gerne! Ansprechpartner: Annett Wegener und Christian Höflinger: Baugemeinschaft-bunte-bande@posteo.de

Heimatmole

Die Baugemeinschaft HeimatMole hat sich erfolgreich für das Baufeld 97 in der HafenCity beworben und das Grundstück gemeinsam mit der antaris Projektentwicklung und der BÖAG anhandgegeben bekommen. Gegenwärtig läuft der Architekturwettbewerb, schon bald wird klar sein, wie das künftige Haus aussehen wird. Das Baufeld 97 liegt in erster Reihe an der Elbe, daher haben fast alle Wohnungen auch „Wasserblick“. Derzeit sind noch Wohnungen im EG, 1. OG oder 2. OG verfügbar.

Wir suchen daher aktuell noch einige junge Familien (Haushaltgröße mind. 3 – max. 5 Personen), die so wie wir das „Leben und Arbeiten“ verbinden wollen. Unser Schaltraum-Konzept sieht auch die Kombination von Wohnen und Arbeiten vor: kleine, zumietbare Einheiten können z.B. als Arbeitszimmer oder auch als zusätzliches Zimmer für neue Haushaltsmietglieder (Aufnahme Elternteil, weiteres Kind etc.) genutzt werden.

Wenn diese Kurzbeschreibung und unser Angebot auf Sie/Euch zutrifft, so nehmt gleich Kontakt mit uns auf! Kontakt: Dr. Henning Bandte (bandte@gmx.net) Website: www.heimatmole.de

Nordstern - Zusammen wohnen in Schnelsen

Wir planen ein generationenübergreifendes, bezahlbares Wohnprojekt. Stadtnah und doch im Grünen – zum Wohnen und Wohlfühlen – befindet sich unser zukünftiger Lebensraum.

Der Bau unserer drei Häuser mit 39 Wohnungen hat im Sommer 2016 begonnen. Wir rechnen mit einem Einzug zwischen Herbst 2017 und Frühjahr 2018!

Drei Säulen der Inklusion werden geplant und gelebt:

  • Mehrgenerationenprojekt
  • Migrationshintergrund
  • Menschen mit Behinderung (mit dem Insel e.V.)

In Kooperation mit der Bestandsgenossenschaft Hamburger Wohnen eG, entsteht unser Wohnprojekt auf einem 6.828 qm großen Grundstück in der Peter-Timm-Straße 35-47 in Schnelsen (Bezirk Eimsbüttel). Es werden Wohnungen für ein bis sechs Personen entstehen; zu finanzieren sind die Miete und die einmalige Einzahlung der Genossenschaftsanteile. In unmittelbarer Nähe befinden sich die Buslinien 5 und 191, die AKN Schnelsen (welche zur S21 umgewandelt wird), Supermärkte, Bäcker usw. usf.

Wir freuen uns über weitere Mitglieder, insbesondere Familien mit Kindern, die sich aktiv an der gemeinsamen Verwirklichung unseres Projektes beteiligen wollen.

Nähere Informationen erhalten Sie von:

Petra Böhm, Telefon: 0172 – 8901944 , E-Mail: elbazpetra@yahoo.de und Ali Mir Agha (Wohngruppe Insel e.V.), Telefon: 040 – 55876251, E-Mail: ali.miragha@insel-ev.de   und auf unserer Homepage: http://baugemeinschaft-nordstern.de/

 

Einzeldarstellungen weiterer Gruppen:


Wohnprojekt Alter-Nativ

Wer wir sind: Zur Zeit sind wir sieben Personen im Alter von Ende 50 bis Mitte 70, Alleinstehende und Paare.

Was wir wollen: Wir möchten mit etwa 20 Haushalten in einer Hausgemeinschaft leben mit Menschen jeden Alters. In dieser soll jedes Mitglied seine individuelle Balance zwischen Individualität und Gemeinschaft leben. Es soll auf jeden Fall einen Gemeinschaftsraum mit Küche geben, der genug Platz zum gemeinsamen Kochen, Filme gucken, Spielen, Besprechen und Feiern bietet. Interessierte wollen einen Gemeinschaftsgarten mit Gemüse- und Obstanbau, vielleicht sogar mit Hühnern, anlegen. Weitere Interessengruppen sollen sich spontan oder regelmäßig finden.

Wir wünschen uns altengerechte Wohnungen in ökologischen Häusern zum Kaufen und zum Mieten. Wir benötigen einen guten ÖPNV-Anschluss, um auch ohne Auto mobil sein und die Hamburger Innenstadt erreichen zu können. Wir wollen uns bewusst den Herausforderungen des Alterns stellen und wünschen uns die Integration einer trägergeführten Wohn-Pflege-Gemeinschaft in das Bauvorhaben. Bei eigener Pflegebedürftigkeit hätten wir zu dieser primären Zugang. Wir würden gern im Hamburger Osten leben. Bis 2025 soll unser Wohnprojekt fertig sein.

Was wir brauchen: Wir suchen für das Projekt noch Familien, Paare, Einzelne, die bereit sind, sich aktiv einzubringen. Wir brauchen ein passendes Grundstück, einen Investor, eine Baugenossenschaft und einen Träger für die Wohn-Pflege-Gemeinschaft. Wir wollen uns Unterstützung von einem Baubetreuer (Lawaetzstiftung/Stattbau o.a.) holen.

Bei Interesse melden Sie sich gerne bei uns unter iazw@kabelmail.de


Wohnprojekt "Altinova"

Mehrgenerationenhaus mit multikultureller Vielfalt

Wir sind ein Zusammenschluss aus mehreren Freundeskreisen. Einige kennen sich seit vielen Jahren, einige erst seit Kürzerem. Z. Zt. sind wir ca. 40 Menschen mit kulturell sehr vielfältigen Wurzeln (Türkei, Jordanien, Zypern, Westafrika, Estland, Deutschland) im Alter von 2 – 65 Jahren, haben sehr unterschiedliche finanzielle Bedingungen und Berufe. Unser Anliegen ist ein langfristiger und sicherer gemeinsamer Lebens- und Wohnort, d.h. ein Wohnprojekt in Altona oder den umliegenden Bezirken. Wir wünschen uns ein nach ökologischen Standards gebautes Haus/ mehrere Häuser mit Wohneinheiten für Familien, WG`s, Singles, Paare und Gemeinschaftsräumen für Kunst, Kultur, Handwerk, Feiern, Nachbarschaftstreffen u.v.m. Wir möchten ökologisch und sozial verantwortlich in unserem Umfeld leben und uns einbringen, uns gegenseitig im Alltag stützen und bereichern. Gerade unsere unterschiedlichen Lebenswege, kulturellen Erfahrungen, Alter und Talente sehen wir als Stärke und Schatz, den es sich lohnt zu pflegen und zu teilen. Wir streben ein genossenschaftliches Modell an, evtl. mit Eigentum für einige Parteien. Die Suche nach einer geeigneten (Dach-) Geno0ssenschaft läuft. Wir sind offen für Interessierte. Insbesondere Familien und Alleinerziehende mit kleinen Kindern sind sehr willkommen.

Ansprechpartner: Sylvia Wellhausen und Stefan Köttgen, wpaltinova@gmx.net

AltoJa

Die Baugemeinschaft AltoJa wurde im Oktober 2010 gegründet und besteht z.Zt. aus ca. 35 Mitgliedsparteien die sich das Ziel gesetzt haben, sich in dem neu zu entwickelnden Hamburger Stadtteil Altona Mitte um ein Grundstück für ein gemeinsames  Bauvorhaben zu bewerben.

AltoJa entwickelte sich aus dem Verein „Wohngemeinschaft Jung und Alt e.V.“ (WGJA) und verbindet junge und ältere Menschen über den gemeinsamen Wunsch zusammen zu Wohnen.  Zusätzlich würde AltoJa gerne ein soziales Projekt mit in die Baugemeinschaft integrieren. Hierzu werden z.Zt. Sondierungsgespräche mit verschieden Vereinen und potenziellen Partnern geführt. Weiterhin unterstützt AltoJa den Aufruf  „Eine Mitte für Alle“ und ist Mitglied in dem Interessentenkreis „Autofreie Mitte Altona“. Aktiv nehmen Mitglieder auch an dem Bürgerbeteiligungsverfahren der BSU zur Mitte Altona teil.

Ansprechpartner: Christoph Radaj (radaj@alice.de)


Amigo

Alternatives Miteinander in Großstadt-Oase

Wir sind Nachbarn und wollen es auch bleiben! In den letzten fünf Jahren haben wir uns eine stabiles Netzwerk geschaffen, das uns schon in mancher Situation geholfen hat. Nun wollen wir unter einem Dach mit Familien, Paaren, Singles, Groß & Klein unsere Idee vom gemeinschaftlichen Zusammenleben verwirklichen.

Als Baugruppe für ein Wohnprojekt möchten wir in einem Quartier leben, dass Raum für soziale Begegnungen und geeignete Orte für Kultur und Bildung bietet. Dazu wollen wir mit unseren Ideen und Konzepten beitragen, beispielsweise mit einem Nachbarschafts-Laden mit biologischen Produkten aus der Region, einem Kulturraum für Musik und Tanz, Lesungen, Vortragsreihen, etc.

Bei Interesse melden Sie sich gerne bei uns unter moin@wirsindamigos.de. Mehr Informationen über uns unter www.wirsindamigos.de.


Am Leuchtturm

UNSERE PHILOSOPHIE  Die Baugemeinschaft „Am Leuchtturm“ möchte ihren Mitgliedern preiswertes, gemeinschaftliches und familienfreundliches Wohnen in optimaler Lage ermöglichen.

UNSER ZIEL  -  Angestrebt wird ein Querschnitt durch die Gesellschaft unter dem Dach der Gemeinschaft. Familien, kinderlose Paare, Menschen mit und ohne Behinderung oder chronisch Kranke, sie alle sind Teil dieser Gesellschaft und sollen Teil unserer Baugemeinschaft sein. 

Wir sind ein „Nationalitätenhaus / Kulturhaus“, geprägt von verschiedenen Ursprungs-/Nationalitäten unserer Mitglieder. Ein Teil unserer Gruppe sind deutsche Staatsbürger mit unterschiedlichem Migrationshintergrund und unterschiedlichen Berufsgruppen (Ärzte, Ingenieure, Fachkräfte). Als Nationalitätenhaus soll ein harmonisches Zusammenleben und eine unterstützende Nachbarschaft unter dem Dach der Baugemeinschaft „Am Leuchtturm“ ermöglicht werden. Unsere gewachsenen persönlichen internationalen Beziehungen zu Menschen verschiedener Nationen und Kulturen sind ein wesentlicher Bestandteil, unsere Idee eines Kulturhauses in die Realität umzusetzen. Daneben ist es uns ein wichtiges Anliegen, junge Menschen und Senioren zusammenzubringen, um ein Generationen und Kulturen übergreifendes Wohnen zu ermöglichen.  

GEMEINSAMES & SOZIALES WOHNEN  Das Umweltzeichen „Goldstandard“ der HafenCity für nachhaltiges Bauen soll mit Hilfe verschiedener sozialer und ökologischer Aspekte erlangt werden. Ein barrierefreier Ausbau soll auch mobil eingeschränkte Personen integrieren. Für Kinder sollen Spielmöglichkeiten geschaffen werden, die gemeinsam mit den Kindern erarbeitet werden können. Als wichtiger Treffpunkt für die Nachbarschaft ist eine gemeinschaftliche Dachterrasse für Grillfeste, Open-­Air-, Kinoabende oder andere Veranstaltungen und Feste angedacht. Diese Dachterrasse könnte darüber hinaus benachbarten Einrichtungen, wie z. B. der angrenzenden Kita, zur Verfügung gestellt werden, um ein nachbarschaftliches Miteinander mit der näheren Umgebung zu entwickeln und zu fördern.   

ÖKOLOGISCHE BAUWEISE  -  Die Bauweise soll selbstverständlich den heutigen ökologischen Ansprüchen gerecht werden.  

MOBILITÄTSKONZEPT  -  Ein erklärtes Ziel ist darüber hinaus, einen Beitrag zum Thema Mobilität in der Zukunft zu leisten. 

SELFMADE-BIOPRODUKTE - Neben der angestrebten Bildung einer Gemeinschaft innerhalb der Baugrenzen ist Teil des Konzeptes, dass die Mitglieder durch die gemeinsame Verantwortung für ein (freiwillig) gemeinsam zu bewirtschaftendes gepachtetes Ackerfeld ein Zusammengehörigkeitsgefühl entwickeln.  

KOOPERATION - Für die Realisierung des Konzepts steht die Baugemeinschaft „Am Leuchtturm“ einer Kooperation mit einer Genossenschaft offen gegenüber. 

Ansprechpartner: Silke Krellmann, Telefon: 01573-2362040; Klaus Rogge, Telefon: 0172-7599143; Holger Karsten, Telefon: 01573-2362046; E-Mail: info@am-leuchtturm-hh.de 

Weitere Informationen und Anfragen über: www.am-leuchtturm-hh.de 

 

Arche Nora e.V.

- Neue Lebens- und Wohnformen für Frauen auch im Alter - 

Der Verein wurde am 04.03.1992 gegründet und am 28.02.1995 ins Vereinsregister Hamburg eingetragen. Zweck und Ziel des Vereins: Frauen zu­sammen­zuführen, die neue Formen des gemeinschaftlichen Lebens und Wohnens für ihr Alter finden wollen. Die Vereinsarbeit ist als Hilfe zur Selbsthilfe anzusehen. Sie soll Frauen ermutigen, ihren dritten Lebensabschnitt in Eigeninitiative zu gestalten. Wir suchen immer Frauen die aktiv mitarbeiten wollen.

Unter dem Dach der Arche Nora sind folgende Wohnprojekte entstanden:

  •  Zeisewiese mit 10 Wohnungen - gebaut von einer privaten Investorin,
  • Hamburger Hochstr. mit 11 Wohnungen – gebaut mit dem Altonaer Spar- und Bauverein und
  • Parkquartier Friedrichsberg mit 13 Wohnungen – gebaut mit der Wohnungs­baugenossenschaft Wohnungsverein von 1902.

Informationstreffen, Termine werden auf der Homepage www.archenora.de bekanntgegeben.

Anfragen über Internet: www.archenora.de oder E-Mail: info@archenora.de

                                                 

AUTFLAT                                                   

- EIN ZUHAUSE FÜR DICH -

UNSER KONZEPT Wir sind eine Elterninitiative von Erwachsenen Asperger Autisten. Unser Ziel ist es, ein Wohnhaus für unsere Kinder zu erschaffen, das ihnen soweit möglich ein lebenslanges Zuhause bietet. Dabei ist es uns besonders wichtig, die persönliche Selbstverantwortung zu fördern und zu stärken. Bedingt durch Beeinträchtigungen im sozialen Miteinander wirkt sich dies oft auch auf die Integrationsfähigkeit im sozialen Wohnumfeld aus. Darüber hinaus haben an Autismus erkrankte Menschen Probleme in der Strukturierung des eigenen Alltags, die dann Ordnung und Sicherheit fehlen lässt. Dadurch sind Autisten häufig stark isoliert und erfahren nicht selten lebenslang einen hohen Leidensdruck.    

UNSER WOHNPROJEKT Unser geplantes Wohnprojekt ist für Autisten, die eine ambulante Betreuung zur Entlastung und Bewältigung Ihrer Lebensziele erhalten möchten. Dazu bevorzugen wir unbedingt die Lage in einer Großstadt, wie Hamburg, um die nötigen Impulse für die Bewohner/-innen zu bekommen. Inklusion statt Isolation!

UNSERE BEWOHNER/-INNEN Die Bewohner/-innen sind selbständige Mieter/-innen. Das Wohnprojekt berücksichtigt die Autonomie aller Bewohner/-innen. Die Wohnassistenz vermittelt eine fördernde sowie angstfreie Atmosphäre und bietet ein Höchstmaß an Akzeptanz sowie Anerkennung. Sie bietet den Bewohnern zugleich Geborgenheit und sichert selbstbestimmte Lebensqualität.

UNSERE ZIELE Wir suchen Partner/-innen in Form von Wohnbaugenossenschaften und Stiftungen, die Interesse haben, gemeinsam mit uns, das Projekt zu realisieren.

INTERESSE? - SPRECHEN SIE UNS EINFACH AN - SO FINDEN SIE UNS ...
ursula-zumholz@web.de  / gussi.1@gmx.de

Belle Harbour Hamburg

Familiengerechtes Wohnen in Citynähe

Familiendomizile in citynahen Hamburger Stadtteilen, die für Eltern und Kinder optimale Voraussetzungen bieten, sind nahezu unerschwinglich und schwer zu finden – ganz besonders für kinderreiche Familien. Aber deswegen in die Außenbezirke und Vororte ausweichen oder Kompromisse zu Lasten des unvergleichlichen Lebensgefühls zwischen Alster und Elbe schließen?

Das Quartier Baakenhafen bietet die perfekte Lösung

Wir sprechen mit unserem Konzept Familien an, die sich aktiv an der Gestaltung eines familienfreundlichen Umfeldes beteiligen möchten. Menschen, denen viel an Wohnqualität liegt, und die ihren Kindern auch als Jugendliche und in Ausbildungsphasen ein stabiles und familiäres Umfeld in der gemeinsamen Familienwohnung bieten wollen.

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wollen wir durch Berücksichtigung von Home Office Lösungen und gemeinschaftlich nutzbare Office Bereiche umsetzen.

Wir planen Gemeinschaftsbereiche, um die Ansprüche von Kindern und Jugendlichen in ihrer Freizeit zu erfüllen. Für die Erwachsenen wird es Erholungsbereiche geben. Wir werden auch die Dachterrassenflächen in unsere Planungen einbeziehen.

Wir suchen noch Familien, vorzugsweise mit zwei oder mehr Kindern. Familienangehörige mit Behinderungen sind herzlich willkommen. Mehr Infos unter: www.belleharbour.de

Unsere Ansprechpartner: Dr. Stephanie Gamm gamm@belleharbour.de, Mobil 0163-98 30 401 und Rainer Mehring mehring@belleharbour.de


Buntes Hausen

Wir sind eine Baugemeinschaft - bestehend aus Paaren, Singles und Familien im Alter von 25 bis 69 Jahren. Wir sind offen für weitere Interessenten und Interessentinnen, ebenfalls für eine Kooperation mit anderen Baugemeinschaften. Die Einkommen der Mitglieder liegen innerhalb der Einkommensgrenzen gemäß des hamburgischen Wohnungsraumförderungsgesetzes (HmbWoFG).

Wir wollen - in genossenschaftlichem Eigentum (Genossenschaft) bauen. Möglich ist eine Kooperation mit einer Bestandsgenossenschaft. Wir streben autoarmes Wohnen an und möchten in einem Mehrgenerationenhaus nach umweltfreundlichen und Energie sparenden Prinzipien leben. In unserem Wohnprojekt wollen wir Wohnraum für Menschen einplanen, die auf dem Wohnungsmarkt wenig Chancen haben. Die gewachsenen Aktivitäten im Stadtteil wollen wir erhalten und ausweiten.

Wir haben - langjährige WG-Erfahrungen, leben seit 30 Jahren im Bezirk Altona (Stadtteil Ottensen) und konnten im Verlauf unserer Berufserfahrungen Kompetenzen entwickeln, die wir nun – für uns und mit anderen – in diesem Wohnprojekt realisieren können.

Ansprechpartner: Günter Werner, Telefon: 040 - 395968, E-Mail: theresia.mertens@yahoo.de, Jeanette Kraeher, Telefon: 040 - 3903132, E-Mail: kraeherhh@googlemail.com


carpe diem

Wir wünschen als Gemeinschaft, die sich gegenseitig vertraut und ergänzt, in einer angenehmen wohnlichen und städtischen Atmosphäre älter zu werden. Wir sind alle älter als 55 Jahre, respektieren uns gegenseitig und nehmen Anteil aneinander. Letztlich wollen wir jedoch jeder für sich, selbstbestimmt, in getrennten Wohnungen (mit Gemeinschaftszentrum) wohnen. Wir sind finanziell unabhängig und möchten im Alter nicht ohne Anspruch wohnen. Zurzeit treffen wir uns einmal monatlich in privater Umgebung zum Gedankenaustausch und zum Kennenlernen.

Ansprechpartner: Heidrun Sommer und Werner Kumbernuss, Telefon: 040/ 7222311 oder 040/ 8315672, E-Mail: heidrun.sommer@t-online.de oder wkumbernuss@hotmail.de 


CasaNueva e. V.

Gemeinsam das Leben bunter gestalten

Seit dem Sommer 2016 leben wir (14 Frauen) in einem Wohnprojekt - eine neue Form des gemeinschaftlichen Lebens, gerade im Alter. In der eigenen Wohnung lebt jede von uns selbstbestimmt mit dem von ihr gewünschten Maß an Nähe.
Wir wollen achtsam, tolerant und respektvoll miteinander umgehen  und uns gegenseitig unterstützen.
Unser Wunsch ist es, solange wie möglich aktiv zu bleiben. Für unsere lebendige Hausgemeinschaft (Warteliste) suchen wir  gruppentaugliche Menschen, die Ideen, Unternehmungslust und  Empathie mitbringen. Wohnprojekte sollen als spannende Herausforderung gesehen  werden. Eigeninitiative und Gestaltungswille sind ausdrücklich erwünscht. Erforderlich ist:

  • Alter 60 +,
  • Förderfähigkeit für den 1.Förderweg (Fallgruppe 1)

Ansprechpartnerinnen
R. Klaassen, Telefon: 040 - 4601752, E-Mail: rk@ergo-klaassen.de und Sigrid Luderer,  E-Mail: S.Kuck-Luderer@gmx.de


Die Bake

die Familien-Baugemeinschaft

Idee - Zusammen mit Gleichgesinnten möchten wir mitten in der Stadt ein neues Zuhause bauen und dort Gemeinschaft leben. Wir finden es großartig, zusammen planen zu können, wie wir unsere Wohnung, unser Gebäude und unser Umfeld mitgestalten.
Unser Gemeinschaftsprojekt soll der Gefahr, anonym in der Großstadt nebeneinanderher zu leben, etwas entgegensetzen. Zur Förderung eines regen Nachbarschaftslebens möchte unsere Familien-Baugemeinschaft Gemeinschaftsräume und Treffpunkte gestalten und mit Leben füllen. Bei der Betreuung der Kinder wollen wir uns unterstützen.
Die Entwicklung unseres zukünftigen Wohnumfeldes möchten wir wenn möglich durch Teamarbeit in übergeordneten Projektgruppen mit ausarbeiten.  Wir erhoffen uns ein bunt gemischtes, inklusives, kinderfreundliches und autoarmes Quartier.

Gestaltung - Die äußere Erscheinung des Hauses wird voraussichtlich durch einen Architektenwettbewerb festgelegt werden. Im Innenbereich soll jedes Mitglied der Gemeinschaft seine Wohnungen jedoch in großen Teilen individuell gestalten können. So möchten wir innerhalb der Einheiten möglichst mit Stützen und Leichtbauwänden statt tragender, unverrückbarer Wände planen. Vorgegeben werden lediglich die Versorgungsschächte, an denen Bäder und Küchen übereinander  angeordnet  werden.  Die  Wohnungen  sollen  barrierefrei  erreichbar  und  auf  Wunsch  auch behindertengerecht ausbaubar sein.  

Ökologie - Wir  möchten  energiesparend  und  ressourcenschonend  leben  und  wohnen.  Daher setzen wir uns für nachhaltige Mobilitätskonzepte ein und bevorzugen fuß- und radläufigen Verkehr. Für gemeinsam genutzte Fahrzeuge beabsichtigen wir, Raum in der Tiefgarage  vorzusehen. Wir wollen ein Gebäude errichten, das in der Nutzung wenig Energie verbraucht.

Wir freuen uns über weitere Familien, die Interesse haben, an unserem Konzept teilzuhaben und auf rund hundert Quadratmetern Wohnfläche leben möchten. Bei Interesse wenden Sie sich einfach an einen unserer beiden Ansprechpartner: Ramón Otte, 0176-49403634, die-bake@web.de und Irene Spanuth, 040-5221301, die-bake@web.de

Die METTA-Familie

– eine Wahlverwandtschaft – 

Wir wünschen uns ein altbewährtes Modell, die Großfamilie, in Form einer Wahlverwandtschaft zu leben. Eine Großfamilie hält zusammen und unterstützt sich in Zeiten der materiellen und immateriellen Not. In Wohnungen für unterschiedliche Lebensformen mit gemeinschaftlich genutzten Räumen wollen wir gemeinsam leben, wirtschaften, arbeiten und lernen. Unser Konsens: Eine gemeinsame Lebensphilosophie verbindet uns. Der Begriff METTA bedeutet Liebende Güte und steht für Mitgefühl - Ethik – Toleranz – Tatkraft – Achtsamkeit. Das achtsame soziale Miteinander und die geistige Weiterbildung auf der Basis zunehmender Verantwortung für uns selbst und andere stehen im Vordergrund. Menschen jeder Altersklasse – Singles, Paare, Alleinerziehende, Familien mit verschiedenen Einkommen und Fähigkeiten, jedoch adäquaten Zielen, Wünschen und Lebensvorstellungen werden zusammen leben. Bevorzugter Standort: Hamburg - in Stadtteilen mit einer guten Infrastruktur. Hier können wir auch in der Nachbarschaft helfen und unsere Lebensform demonstrieren.

Ansprechpartnerinnen: Katja Tiefel und Elisabeth Meyer zu Hörste, Telefon: 0172/ 179 12 49, E-Mail: info@metta-familie.de, Internet: www.metta-familie.de 


Ebbe und Flut 

Das inhaltliche Konzept der von uns angestrebten Baugemeinschaft fußt auf vier Säulen, der Integration von jung und alt, sozialer Verantwortung, kultureller Vielfalt und ökologischer Vernunft. Im einzelnen heißt dies:

Wir möchten –wenn möglich- eine heterogene Einkommensstruktur erreichen, in der verschiedene Generationen gemeinsam wohnen, miteinander leben und sich dabei idealerweise gegenseitig helfen. Unterstützt werden soll dies z.B. durch Spielmöglichkeiten für Kinder und optionalen Wohnraum für Pflegepersonal.

Das Bauprojekt soll ökonomisch derart gestaltet werden, dass nicht nur Parteien mit Interesse an Eigentumserwerb, sondern sozial schwächere Personen, die nur zur Miete wohnen, teilnehmen können.

Das Haus soll nicht nur ein Wohnhaus, sondern auch ein Ort der Kultur sein. Wir möchten einen Bereich zumindest zeitweise für künstlerische/ kreative Aktivitäten zur Verfügung stellen.

Wir möchten versuchen, Ökonomie und Ökologie in Einklang zu bringen Im Zweifelsfall soll dabei die Verwendung nachhaltiger Materialien und bewährter Energiespartechniken Vorrang vor kurzfristigen Einsparungen haben.

Der gewünschte Standtort in der Stadt ist in Altona und angrenzenden Gebiete und wir suchen zur Zeit keine weiteren Mitstreiter.

Einklang

Unser Name ist Programm – Die Gemeinschaft als Einklang seiner Bewohnern mit ihren individuellen Bedürfnissen, den Nachbarn, der Stadt und der Umwelt

Wir möchten einen Ort schaffen, der bereits jetzt zukunftsträchtig ist: wir stellen uns vor, dass die Gemeinschaft die fehlende familiäre Unterstützung, die durch wachsende berufliche Flexibilität verloren geht, ein Stück weit abfedern kann.

Wir gehen sogar weiter und wollen unsere Gemeinschaft in das Quartier ausdehnen – für ein lebendiges Miteinander in der Nachbarschaft haben wir bereits konkrete Ideen. Denn so stellen wir uns das Wohnen in Zukunft vor - mitten in einem lebenswerten, innovativen Viertel in der Großstadt. Das Leben in der Stadt mit guter Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel erleichtert den Alltag von Jung und Alt und entlastet die Umwelt. Eine ökologische Bauweise schafft ein gesundes Wohnklima und hilft, Ressourcen und Geld einzusparen.

Wir wünschen uns also eine moderne, liberale, ökologisch denkende und handelnde Baugemeinschaft. Gegenseitige Toleranz und eine Gemeinschaft ohne Zwänge sind für uns von großer Bedeutung. Wir wünschen uns ein gutes nachbarschaftliches und freundschaftliches Verhältnis mit gegenseitiger Unterstützung in allen Lebenslagen aber auch mit der nötigen Distanz, wenn sie gewünscht wird.

Wir möchten unsere Baugemeinschaft möglichst vielfältig mit Leben füllen und haben viele Visionen:

  • unser Gemeinschaftsraum mit kleiner Küchenzeile als Begegnungsraum für die Bewohner, Nachbarn, Gruppierungen und KiTas/Schulen aus dem Stadtteil. Neben Grillfesten und Bastelstunden für Klein und Groß können wir uns den Raum als Ausstellungsort für Kunst-und Kulturprojekte oder Seminarraum vorstellen
  • ein gemeinschaftlicher Garten, der von allen Mitbewohnern mit grünem Daumen gestaltet werden darf
  • bei Bedarf Betreuung von Kindern aus dem Haus und der Nachbarschaft durch eine eigene Tagesmutter
  • Car-Sharing halten wir für eine großartige Idee – wenn es die finanziellen Mittel zulassen

Einen Neubau wollen wir je nach finanzieller Machbarkeit in möglichst hohem ökologischen Standard gestalten: Passiv-Haus, intelligentes Heizsystem, Verwendung natürlicher Baustoffe. Wir möchten gerne im individuellen Eigentum bauen und können uns eine Kooperation mit einer anderen Baugenossenschaft oder Genossenschaft, welche unsere Vorstellungen von Gemeinschaft teilen, gut vorstellen. Für unsere Gemeinschaft suchen wir alle, die kinderfreundlich sind: Familien mit Kindern, Paare mit und ohne Kinderwunsch, Singles jeglicher Altersklasse und Glaubensrichtung. Wir denken, dass unsere Gemeinschaft von einer gesunden Mischung profitieren wird und streben deshalb unbedingt ein generationen-übergreifendes Projekt an.

Kontaktadresse: warnecke82@aol.com.

Fenster zum Hof

Von uns aus kann es losgehen! Das Fenster zum Hof (FzH) ist eine noch kleine Gruppe, die ein verändertes Wohnen für Menschen im Alter, Alleinstehende und Familien will. Im Vordergrund steht ein aktives Zusammenleben, gemeinsame Aktivitäten, gegenseitige Unterstützung im Alltag und ein Austausch zwischen Generationen und Kulturen.

Kurz & Knapp

1. Die soziale Intention - Das FzH engagiert sich mit seinem Wohnraumkonzept für drei Zielgruppen: ausländische Studierende, Auszubildende sowie Flüchtlinge.

2. Die Standortkriterien - Das FzH wünscht sich eine städtische Infrastruktur: gute Anbindung an den ÖPNV – kurzum: Eine Infrastruktur mit Schulen, Kindergärten und Kindertagesstätten,  Einkaufsmöglichkeiten, ärztlicher Versorgungsstruktur und  kulturellen Angeboten.

3. Das Raumkonzept - 1000 qm Wohn- und Gemeinschaftsräume für 25 Parteien (Familien mit Kindern, Alleinstehende, Paare), mit unterschiedlich großen Wohnräumen und multifunktionalen Gemeinschaftsflächen. Der Gemeinschaftsraum ist als Repair Café/Werkstatt/Büro für eine Art Tausch- und Leihbörse für Lastenfahrräder und Autos geplant.

4. Die Finanzierung - Wir wollen unter das Dach einer Bestandsgenossenschaft und mit öffentlicher Förderung.

Interesse mit loszulegen? Sprechen Sie uns an: Jasmine Ait-Djoudi, Mobil 01727814254 , Martin Brauch,  maju@posteo.de oder https://www.facebook.com/fzh.hh/

GEMEINSAM ÄLTER WERDEN e.V.

Wir sind eine Gruppe von Paaren und Einzelpersonen im Alter um die 60 Jahre, die sich vorbereitend mit neuen Lebens- und Wohnformen im Alter beschäftigt. Barrierefreie Wohnungen in Hausgemeinschaften, gegenseitige Unterstützung und Teilhabe, ein Gemeinschaftsraum mit Öffnung nach außen für kulturelle, sportliche und Bildungsangebote und vieles mehr, mitglieder- und projektbezogen. Wir haben noch viele Ressourcen, die wir in unsere Gruppe aber insbesondere in die Nachbarschaft weitergeben wollen. Gemeinsam statt einsam; stark nach innen, offen nach außen. Wir möchten an verschiedenen zentralen Standorten in Hamburg unser Konzept umsetzen – ob im geförderten Wohnungsbau mit Hamburger Bestandsgenossenschaften oder auch im Eigentum (WEG) in Kooperation mit jungen Familien Baugemeinschaften.

Kontakt:  gemeinsam.aelter.werden@gmx.de Internet www.gemeinsam-aelter-werden.de


Gleishaus Altona

Im Rahmen des Netzwerkes Autofreie Mitte haben wir 2011 unsere Baugemeinschaft gegründet. Wir fusionierten dann 2014 im Zuge der Bewerbung auf ein Baufeld in der Neuen Mitte Altona mit der Baugemeinschaft Blaue Blume. Seitdem sind wir unter dem Namen GleisBlume gemeinschaftlich bekannt und aktiv. Unser Ziel ist ein genossenschaftlich ausgerichtetes Zusammenwohnen auf einem geförderten Grundstück im Raum Altona und Umgebung sowie in Wilhelmsburg. Unsere Gemeinschaft besteht aus einem lebendigen Mix von Familien und Singles unterschiedlichster Altersstruktur und Nationalität. Unser ökologisches Konzept besteht im Wesentlichen im Verzicht auf ein eigenes Auto sowie in dem Wunsch, ein Niedrig-Energie-Haus zu bauen. Der wichtigste Schwerpunkt unseres zukünftigen Zusammenlebens aber ist die Lust auf ein soziales, nachbarschaftliches Zusammenwohnen - sowohl hausintern als auch nach außen im Quartier.

Dafür setzen wir uns schon jetzt in verschiedensten Bürgerbeteiligungsprozessen und Foren ein und arbeiten mit großer Energie und Spaß gemeinsam an der Verwirklichung dieser Vision.

Kontakt: vorstand@gleisblume.de, Internet: www.gleisblume.de

 

Gleisoase

Gemeinschaftlich achtsam in Altonas kultureller Vielfalt leben

Unsere gemischte Gemeinschaft besteht zur Zeit aus 8 Kindern und 19 Erwachsenen mit einem Schwerpunkt in therapeutischen, berufspädagogischen, heilpraktischen Berufen. Der Wunsch, Altonas neue Mitte menschlich zu gestalten und ein achtsames Miteinander aktiv zu unterstützen, hat uns aus verschiedenen Teilen Hamburgs zusammengeführt.

Was uns unter anderem antreibt sind: der Wunsch nach Raum für Gemeinschaft und für Rückzug, Gemeinschaftsräume für Yoga/Feste, eine in den Stadtteil wirkende Praxisgemeinschaft für heilpraktisch/ therapeutisch tätige Bewohner, ein gelebter nachhaltig-achtsamer Lebensstil, eine ökologisch-„menschliche“ Bauweise, ... .

Wir werden eine Klein-Genossenschaft gründen, die das Wohneigentum bauen und an die Mitglieder vermieten wird.

Kurzfristig suchen wir weitere zu unserem Profil passende Mitglieder, die Interesse an einem toleranten, offenen, achtsamen Miteinander und an gegenseitiger, Generationen übergreifender Unterstützung haben. Voraussetzung ist zudem, dass deren Haushaltseinkommen nachweislich zu einer staatlichen Wohn-Förderung berechtigt.

Kontakt gleisoase@gmx.de


Hanseat

Die Mitglieder der Baugemeinschaft „Hanseat“ fühlen sich unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer Religion oder ihrer schichtenspezifischen Zuordnung den freiheitlichen und hanseatischen Werten ihrer (Wahl-)Heimatstadt Hamburg verpflichtet. Diese Werte bilden dabei sowohl die Grundlage der Gruppenidentität nach innen als auch der Geschlossenheit nach außen. Fairness, Glaubwürdigkeit, Zuverlässigkeit, Gradlinigkeit, Standfestigkeit und Pragmatismus sind die Basis zur Realisierung eines ambitionierten Bauprojektes wie auch der Gestaltung des gemeinschaftlichen und doch freiheitlich-individuellen Lebens in der Eigentümergemeinschaft.

Wirtschaftliche Vernunft sowie soziale und ökologische Verantwortung der Gruppe spiegeln sich im Realisierungskonzept des Objektes wider. Bei einer Eigenkapitalquote von mindestens 20% je Mitglied soll attraktive Architektur in Einklang mit der städtebaulichen Entwicklung des Quartiers im Bezirk Altona (insbesondere Altona-Altstadt, Altona-Nord, Sternschanze, Ottensen, Bahrenfeld, Groß-Flottbek und Othmarschen) oder Bezirk Eimsbüttel (insbesondere Eimsbüttel, Hoheluft-West, Lokstedt und Stellingen) zu einem Zielwert von 3.000 € pro Quadratmeter realisiert werden. Die Einhaltung der EnEV 2014 ist dabei evident, die Nutzung regenerativer Energie je nach Möglichkeit wünschenswert.

Den Kernpunkt des Konzeptes stellt die Möglichkeit dar, mehrere Generationen je Mitglied möglichst selbstbestimmt zusammenführen zu können. So sollen je Mitglied 1,5 Wohneinheiten geschaffen werden, die sowohl unabhängig voneinander per separatem Zugang als auch zusammenhängend per Durchgang genutzt werden können. Die größere der beiden Wohneinheiten soll dabei ca. 90 – 110 m² umfassen und für zwei Erwachsene und zwei Kinder bzw. Jugendliche ansprechenden Lebensraum darstellen. Die kleinere Wohneinheit von ca. 30 – 50 m² soll individuelles Mehrgenerationenleben ermöglichen. So richtet sich diese Wohneinheit zunächst an die Elterngeneration der heutigen Mitglieder und ermöglicht dieser ein selbstbestimmtes Leben in einem urbanen Quartier – in der Gemeinschaft mit Gleichaltrigen sowie mit ihren Kindern und Enkeln. Sie kann aber auch in Kombination mit der größeren Wohneinheit als Unterkunft für Pflegepersonal der älteren Generation oder für Betreuungspersonal der jüngsten Generation dienen. Darüber hinaus eignet sie sich sowohl als erste eigene Wohnung der heranwachsenden Generation als auch als Alterssitz der heutigen Mitglieder – womit sich der Generationenkreis schließt. Durch eine barrierefreie Erschließung eignen sich die kombinierten Wohneinheiten auch für Familien mit Behinderten. Das Grundkonzept ist zunächst ausgerichtet auf bis zu maximal 9 Mitglieder, wobei eine Anpassung des Konzeptes je nach Grundstücksgröße und Bebaubarkeit möglich ist.

Neben dem freiheitlich-individuellen Leben in den eigenen Wohneinheiten zeichnet sich das Objekt durch gemeinschaftliche Flächen aus, die dem Grundkonzept Rechnung tragen. So sollen nach Möglichkeit Garten und eine begrünte Dachterrasse der Gemeinschaft als generationsübergreifende Begegnungsstätte zur Verfügung stehen. Neben der Möglichkeit von Obst- und Gemüseanbau beinhaltet dieser Lebensraum auch einen Freisitz zur gemeinsamen Zubereitung und Verkostung von Mahlzeiten. Als Konterpunkt zur Tendenz hin zur Wegwerfgesellschaft soll eine Gemeinschaftswerkstatt die Möglichkeit zur Instandsetzung und Wieder- und Weiternutzung von Konsumgütern (z.B. Fahrräder, Kinderspielzeug etc.) dienen.

Wesentlicher Erfolgsfaktor für die erfolgreiche Umsetzung des Projektes ist das engagierte Einbringen der individuellen Fähigkeiten der Mitglieder in die Gruppe. Die Gründungsmitglieder umfassen schon heute Kompetenzen in Architektur, Bauingenieurwesen und Geschäftsführung, so dass in der Zusammenarbeit mit einer ergänzenden externen Projektbegleitung (Baubetreuer/Architekt) die Realisierung des Konzeptes bei gleichzeitiger flexibler Anpassung an die Gegebenheiten und Notwendigkeiten des Grundstücks gewährleistet ist. Auch verschließt sich die Baugemeinschaft ggf. nicht vor Herausforderungen im (denkmalgeschützten) Bestand.

Nach erfolgreicher Umsetzung des Projektes freuen sich die Mitglieder darauf, ihr politisches und/oder soziales Engagement sowie ihr Engagement in Vereinen in den Bezirken Altona und/oder Eimsbüttel fortsetzen zu können.

Ansprechpartner: Frank Janssen & Sebastian Schumacher, E-Mail: baugemeinschaft.hanseat@gmail.com

HEIMATMOLE

Anlegen. Ankommen. Bleiben.

Die Heimatmole ist ein lebendiges und lebenswertes Zuhause inmitten Hamburgs neustem Viertel an der Elbe. Wir fühlen uns verbunden mit der Stadt Hamburg und insbesondere dem Baakenhafen und den Menschen, die dort leben (werden), aber auch der Elbe und der Natur. Wir sind eine Gruppe von Familien, die sich ein Zuhause in einer Gemeinschaft schaffen möchte, in der jeder seine Wohnung als Rückzugsort hat, jedoch die Möglichkeit zu gemeinschaftlichem Leben jederzeit offensteht. Unsere Leitmotive:

Anlegen – wir investieren in die Entwicklung unserer Heimat- oder Wahlheimatstadt Hamburg und bauen Wohnungen in einem einzigartigen Wohnquartier, dem Baakenhafen.

Ankommen – wir schaffen Raum für fast jedes Lebensmodell: d. h. für uns Co-Existenz von Arbeit, Freizeit, Familien und Individualisten, Komfort und gleichfalls Gewissenhaftigkeit im Umgang mit Energieressourcen, Natur und Mitmenschen

Bleiben – wir bieten ein flexibles Raumkonzept, das sich über die Lebensjahre verändernden Bedürfnisse des Einzelnen an das Wohnen, Leben und Arbeiten anpassen kann.

Unsere Mitglieder: Bis zu 20 Hamburg- und Hafenbegeisterte – echte Hamburger, Quiddjes, Neuankömmlinge, Rückkehrer, mit und ohne Kinder, angestellt oder freiberuflich, kreativ oder konservativ…

Unsere Baugemeinschaft nimmt noch Mitglieder auf. Kontakt: Dr. Henning Bandte bandte@gmx.net Website: www.heimatmole.de

 

Baugemeinschaft Kehrwedder

Wir nehmen mit unserer Baugemeinschaft Kehrwedder an der Bewerbung der Ausschreibungseinheit IV im Baakenhafen / HafenCity teil.

Wir möchten zusammen mit weiteren Familien und Interessenten ein Konzept eines generationsübergreifenden Wohnens in einer stadtnahen Umgebung realisieren. Hierbei ist uns eine funktionierende Nachbarschaft genauso wichtig wie die Vorstellung, ökologisch sinnvoll und nachhaltig zu leben. Wir stellen uns vor, neben Familien unterschiedlicher Herkunft und internationaler Einflüsse auch Single-Haushalte (u.a. Senioren, alleinstehende Menschen) in die Gemeinschaft zu integrieren. Wir sehen unsere Gemeinschaft als Bindeglied einer funktionieren Nachbarschaft min einem urbanen Umfeld.

Wir sind aktuell noch auf der Suche nach weiteren Interessenten mit Schwerpunkt auf Familien. Bei Interesse schreibt doch bitte kurz mit Angabe folgender Themen: Namen & Kontaktdaten, Familiengröße, Berufe, euer Einsatz in der Baugemeinschaft, Vorstellung von der Vereinbarkeit Wohnen & Arbeiten, etc. Hierzu ist ein kurzer, prägnanter Steckbrief hilfreich.

Folgende Rahmendaten sind wichtig:

  • die Wohnungsgrößen sind begrenzt auf folgende Richtwerte: 1-Personenhaushalt bis 55 qm, 2-Personenhaushalt bis 67 qm, 3-Personenhaushalt bis 85 qm, 4-Personenhaushalt bis 100 qm, 5-plus-Personenhaushalt bis 115 qm
  • wir erwerben die Wohnung im Eigentum und bilden eine Eigentümergemeinschaft
  • aktives Mitgestalten wird vorausgesetzt mit der einmaligen Chance, selbst zu gestalten
  • alle Prozesse werden für alle Mitglieder transparent und nachvollziehbar innerhalb der Gemeinschaft kommuniziert

Bei Interesse meldet euch gerne mit einer kurzen E-Mail an: kehrwedder@gmail.com (Kontakt: S. Völkerding)

 

klein und gemein

Wir wollen ökologisch nachhaltig und gemeinschaftlich miteinander wohnen!

Unsere Idee ist dabei die Wohnfläche pro Kopf und Familie zu beschränken. Die Wohnfläche pro Kopf ist in den letzten Jahren etwa um 50% gewachsen, mit steigender Tendenz. Wir wollen Wohnraum wieder neu überdenken und durch eine schlaue Wohnraumgestaltung die Wohnfläche reduzieren. Eine reduzierte Wohnfläche erlaubt uns einen ökologisch, nachhaltigen Bau sowie eine energieeffiziente Nutzung der Wohnfläche. Wohnkomfort für alle Parteien wollen wir durch gemeinschaftliche Wohnflächen schaffen. Gemeinschaftliche Waschküche, Werkstatt, Mehrzweckraum mit Küche, Nutzgarten sowie ein Gästezimmer erlauben es, die jeweiligen Wohneinheiten zu reduzieren und unterstützen das gemeinschaftliche Miteinander. Abgeschlossene individuelle Wohneinheiten sollen sich an folgender Wohnungsgröße orientieren:

  • eine Person: 45 qm
  • zwei Personen: 60 qm
  • drei Personen: 75 qm
  • jede weitere + 10 qm

Neben der schlauen Wohnraumnutzung sind uns Familien- und Fahrradfreundlichkeit wichtig. Leben mit Kindern, kein Auto und der FC St. Pauli sind Dinge, die uns verbinden. Wohnen möchten wir gerne mit jungen oder alten Einzelpersonen, Paaren und Familien. Wichtig ist uns eine gute Integration in der Nachbarschaft. Gemeinschaftliche Flächen wie Garten und Spielmöglichkeiten verstehen wir nicht als unsere Oase, sondern möchten diese auch anderen zugänglich machen. Eine ökologische, nachhaltige Bauweise umzusetzen, ist für uns Motivation einen Wohnungsbau aktiv mitzugestalten. Ökologische Aspekte umfassen dabei Niedrigenergie-Standards sowie regionale Baustoffe. Beton-recycling aber auch Holzbauweise sind dabei neue Konzepte, die uns interessieren. Wir streben individuelles Eigentum an und würden unsere Idee mit maximal 15 Parteien realisieren wollen.

Ansprechpartner: Katharina Süberkrüb, E-Mail: k.sueberkrueb@me.com, Jasmin Bodmann, E-Mail: jasmin.bodmann@gmx.de

 

Klippen und Strand

Unsere Wohnprojektgruppe hat sich im Oktober 2012 gegründet. Wir suchen noch weitere Menschen, die sich uns anschließen möchten. Unser Wohnprojekt soll unterschiedlichen Lebensentwürfen ein gemeinsames Dach bieten: Paaren und Singles mit und ohne Kindern, in eigenen Wohnungen oder als Wohngemeinschaften. Wir suchen nach einer Projektform, die nicht darauf abzielt, privates Eigentum zu schaffen, sondern eine kollektive Nutzung ermöglicht und langfristig sicherstellt (Genossenschaft oder Mietshäusersyndikat). Der Mietpreis soll dabei so niedrig wie möglich gehalten werden. Wir wollen ein Gebäude aus Altbestand kaufen, welches wir nach möglichst ökologischen Standards sanieren möchten. Wir streben eine Größe von acht bis zehn Mietparteien, d.h. rund 15 bis 20 Menschen, an. Das Haus sollte sich auf Hamburger Stadtgebiet befinden und gut mit U-/S-Bahn zu erreichen sein.

Mehr Infos unter: www.klippenundstrand.de
Kontakt: kontakt@klippenundstrand.de


Korona

Korona - das sind Menschen unterschiedlichen Alters in vielfältigen Familien- und Lebenskonstellationen. Wir planen weiterhin das gemeinsame Wohnen in einer offenen Gemeinschaft mit individuellen Wohnräumen unter einem Dach.

Die Baugemeinschaft Korona steht für gemeinsame Werte. Nähe zueinander und Autonomie voneinander sind für uns kein Widerspruch. Toleranz und gegenseitige Wertschätzung bilden die Grundlage für unser Zusammenleben. Wir haben keine unrealistischen Ideale, sondern wollen zusammen wohnen und in kleinen Schritten zu einer guten Gemeinschaft zusammenwachsen. Wir möchten eine gelebte Nachbarschaft mit gemeinsamen Aktivitäten, gegenseitiger Unterstützung und Hilfe fördern.

Bei der gemeinsamen Planung sind wir kreativ und offen und freuen uns über neue Mitglieder mit neuen Ideen. Gleichzeitig bemühen wir uns, Träume konstruktiv auf Machbarkeit zu hinterfragen, aber vielleicht auch mal einen "kleinen" Traum zu verwirklichen. Wichtig sind uns klare, einfache Strukturen sowie gradliniges, pragmatisches Handeln und Vorgehen, um eine optimale Entscheidungs-/ Handlungsfähigkeit und gute Ergebnisse zu erhalten, gerade auch in Bewerbungs-/ Planungsprozessen.

Weitere Infos und Kontakt unter: post@korona-hh.de

 

KunstWerft HafenCity

Als Zusammenschluss von Künstler/innen aller Sparten und Unterstützer/innen verbindet uns die Idee, Wohnen, kreatives Arbeiten und gemeinschaftliches Leben in einem Haus zusammenzubringen, einen kulturellen Ort zu kreieren und Hamburgs neuen Stadtteil am Wasser mitzugestalten. Wir entscheiden uns für diesen Ort. Wir prägen ein Bauprojekt und seine Umgebung, geben Ressourcen und Kompetenzen ein - und sind ein Pfeiler im Brückenschlag von der Kunstmeile in die HafenCity bis direkt an die Elbe. Unser Ziel ist unser Kompass, Wissen und Erfahrung sind unsere Planken, Kunst und Kultur unsere Leuchttürme.

Hamburgs HafenCity als Ort für Kunst und engagierte Nachbarschaft: Die Lust am Experimentellen, die Leidenschaft für den kreativen Prozess führt uns zusammen - eine lange Reihe von in Hamburg und Umgebung sichtbar gewordenen Aktionen, Arbeiten und Projekten macht uns aus. Unsere Themen und Ausdrucksweisen berühren alle Alltagsbereiche des Lebens. Mit unserem Haus prägen  wir einen inspirierenden Ort, an dem alle Professionen im Täglichen zusammenkommen, sich austauschen und befördern.

Alltags in den Flow – Kunstprojekte prüfen, drehen, wenden: Als Künstler/innen, Grafik-Designer/innen, Webdesigner/innen, als Lehrer/innen für Tanz, Kunst, Musik und Theater, Textil- oder Modedesigner/innen, Fotograf/innen, Kurator/innen, als Literat/innen, Musiker/innen, Kunsthandwerker/innen, als Architekt/innen agieren wir in einem Feld interdisziplinärer Anregung und trans-disziplinärer Forschung. Unser Handeln und Arbeiten basiert auf der Überzeugung von steter Auseinandersetzung, von Austausch, Dialog und Kooperation als Chance und Gewinn. Unser Netzwerk an einem Ort zu konzentrieren, ermöglicht zukünftig „absichtslosere“ und gleichzeitig dichtere Formen der Begegnung bei der Suche nach künstlerischem Ausdrücken, Spiegeln und Wiederaufgreifen.

Ideen zum Projekt: Damit Menschen aller Altersgruppen und Couleur sich im östlichen Teil der HafenCity zuhause fühlen, sich identifizieren können, sind kleinteilige Nutzungskonzepte und besondere Orte wie das Haus der Kunstwerft HafenCity eines sein könnte, gefragt. Unser Haus soll sich durch seine außergewöhnliche Architektur und durch besondere Gestaltung des Außenbereichs herausheben und als Leuchtturmprojekt im Baakenhafen im öffentlichen Gedächtnis Hamburgs seinen festen Platz finden. Mit seiner Präsenz könnte es die wasserseitige Promenade als Weg aus dem Lohsepark- und Überseequartier in den Hamburger Osten zusätzlich beleben. Im Elbbrücken-Quartier gilt es gegen Lärmbelastungen durch Bahn-, Öffentlichen Nah- und Individualverkehr mittels besonderer architektonischer Lösungen entgegenzuwirken. Diese Vorgaben für den Bau wollen wir künstlerisch interpretieren.

Weitere Informationen und Kontaktdaten: www.kunstwerft-hafencity.de 


LEE vor LUV

Wohnen trotz Gegenwind

LEE vor LUV - wir stellen uns vor! Unser Wohnprojekt besteht aus Erwachsenen und Kindern: Familien, Paaren und Singles aus allen Altersgruppen. Wichtig ist uns, dass der Inklusionsgedanke gelebt wird: Ein Mix aus Menschen mit und ohne Behinderung, mit und ohne Migrationshintergrund, Jung bis Alt und mit unterschiedlichem sozialen Hintergrund.Gemein ist uns außerdem, dass wir sowohl beruflich als auch sozial in Altona fest verankert sind.

In unserem Stadtteil fühlen wir uns wie unsere Straßen- und Parkbäume verwurzelt und würden diesen gerne weiter mit Leben füllen. Als EigentümerInnen und GenossenschaftsmieterInnen möchten wir den Stadtteil aktiv mit gestalten. Dabei ist uns wichtig, dass die bestehende Zusammensetzung in unserem Stadtteil und unserer derzeitigen Nachbarschaft erhalten bleibt.

Das soziale Miteinander im Stadtteil möchten wir z.B. durch unsere Gemeinschaftsräume bereichern. Unser Anliegen dabei ist, sie unter bestimmte Funktionen zu stellen. So sollen ein Atelier und eine Werkstatt entstehen, die den sozialen und kulturellen Zusammenhalt innerhalb der Hausgemeinschaft und Nachbarschaft fördern.

Für unser Projekt wünschen wir uns eine Lebensform, die möglichst arm an Autos ist. Wir möchten alternative Konzepte, wie z.B. Car-Sharing und Rad-Ausleihstationen nutzen.

Ansprechpartnerin: Asi Ukere (allgemeiner Kontakt), Tel. 0179-7777341, E-Mail: mail-an-leevorluv@gmx.net 

 

Nestbau im Vogelkamp

Baugemeinschaft im Süden Hamburgs sucht Mitmenschen – vor allem mit geringen Einkommen.

Der Blick kann in die Ferne gehen über Wiesen und Knicks. Direkt am EU-Vogelschutzgebiet Moorgürtel in Hamburg-Neugraben bauen wir zwei Mehrfamilienhäuser, in denen wir mit gemischten Generationen gemeinschaftlich leben wollen. Die Häuser liegen an einer ruhigen Wohnstraße und sind mit der S-Bahn super an Hamburg angebunden. Wir sind die Baugemeinschaft Nestbau im Vogelkamp. Seit 2014 planen wir an unserem zukünftigen Zuhause. In Kürze werden wir eine Kleingenossenschaft, sodass Bau und Mieten gefördert werden.
Kochen, Plenum, planen, feiern im Gemeinschaftsraum, gärtnern auf dem nahe gelegenen Ackerstück, Kinder spielen auf dem häusereigenen Spielplatz, Durchatmen auf der Dachterrasse und Lagerfeuer im Garten, Ausflüge in die Fischbeker Heide, Klönschnack, nette Nachbarschaft, Freundschaften, Projektpartner und Alltags-Netzwerke – so stellen wir uns das Zusammenleben vor. Ob wir die gesamte gewünschte Infrastruktur bekommen, ergeben die weiteren Planungen. Die ersten Grundrisse liegen vor - für jede Lebensphase gibt es den passenden Wohnraum. Die Gemeinschaftsflächen bieten Platz für ein gemeinsames Miteinander, abgetrennte Wohnungen ermöglichen jedem seine Privatsphäre. In den Häusern gibt es 11 abgeschlossene Wohnungen für Paare, Singles und Familien. Das Besondere ist eine größere WG, genauso durchmischt, für 14 Leute. Wir bauen durchgängig barrierearm. Mehrere Dachterrassen und ebenerdige Terrassen-/ und Grünanlagen und der unverbaubare Blick in das Naturschutzgebiet vermitteln ein naturverbundenes Wohnen.

Wir wollen ein langfristiges Wohnen mit einem vertretbaren Kostenaufwand ermöglichen. Eine ausgewogene Altersmischung und kinder- und altersgerechter Wohn- und Nutzflächen versprechen, dass auch später verschiedene Generationen hier gemeinsam leben können. Das Wohnprojekt birgt die Chance, dass wir vertrauens- und verantwortungsvoll miteinander umgehen, uns im Stadtteil integrieren und ihn mitgestalten. Eine wichtige Entwicklung in Neugraben ist, dass derzeit dringend benötigte Unterkünfte für ca. 2.500 Geflüchtete gebaut werden. Uns ist wichtig, dass alle im Wohnprojekt ihnen gute Nachbarn sein wollen.

Wir haben in den Häusern und der WG noch Platz für Familien, Paare und Singles unter 60 Jahren, in der WG unter 50. Interessierte über 60 lernen wir auch gerne kennen. Zur Zeit können wir sie aber nur auf die Warteliste nehmen, da deren Anteil an unserer Gesamtgruppe gegenwärtig ‚voll’ ist. Wir freuen uns über HausmitbewohnerInnen, die Lust haben, sich in die Planung und Entwicklung des Projekts einzubringen und gemeinschaftlich mit Kindern und Erwachsenen aller Altersstufen zusammen zu leben.
Wenn es schnell geht, können wir noch dieses Jahr anfangen zu bauen und Ende 2017 einziehen. Zuschüsse der Investitions- und Förderbank (IFB) ermöglichen dem Einkommen entsprechende günstige Mieten. Unser Projekt ist also für Leute mit geringem Einkommen besonders geeignet. Neugraben ist nur 25 Minuten mit der S-Bahn von Hamburg-Hbf entfernt. Die Neugrabener Einkaufsstraße ist in 10 Minuten zu Fuß erreichbar. Die grüne Weite und frische Luft haben wir vor der Haustür, zur Fischbeker Heide ist es nur ein kurzes Stück mit dem Rad: eine optimale Lage zu Natur und Stadt.

Klingt gut? Meldet euch bei uns! www.nestbau-vogelkamp.de

 

OX Baugemeinschaft: Ein Platz zum Leben 

Die OX Baugemeinschaft baut im idyllischen Hamburger Südosten 18 Wohneinheiten, die sich auf drei hofförmig angeordnete Häuser in ortstypischer, aber modern inspirierter Klinkerbauweise verteilen. Das Eigentums-Projekt für Singles, Paare und Familien besteht aus attraktiven Wohnungen, Reihenhäusern und einem mittig liegenden Pavillon zur gemeinschaftlichen Nutzung.

Das Projekt liegt verkehrsgünstig im stadtnächsten Teil der beliebten Vier- und Marschlande, dem Stadtteil Ochsenwerder, und ist von der Hamburger City per Pkw in 20 min., mit öffentlichen Verkehrsmitteln in 25 min. erreichbar. Eingebettet zwischen Elbe, Hohendeicher See und Gose-Elbe, hat Ochsenwerder mit seinem besonderen Mix aus dörflicher Struktur, historischer Umgebung und vielfältiger Natur einen ganz besonderen Reiz – ein idealer Lebensraum mit vielen Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung von Klein und Groß liegt direkt vor der eigenen Haustür. 

OX Baugemeinschaft wird von der Lawaetz-Stiftung entwickelt und betreut. Webseite und weitere Infos:

 

PergolenPartner

Wir alle haben internationale Erfahrungen und/oder einen Migrationshintergrund, bekennen uns aber für den Standort Deutschland, Hamburg, Barmbek und dem Pergolenviertel. Entgegen dem Zeitgeist, autark und unabhängig ist unser Wunsch näher zusammenzurücken, ein "miteinander" und nicht nebeneinander-leben zu gestalten. Gemeinsam gärtnern und unsere Kinder zwanglos miteinander spielen lassen oder in unserem geplanten Gemeinschaftsraum Feste feiern wie sie fallen, malen und gestalten oder auch einfach zusammen nach Herzenslaune zusammen kochen. Einfach eine gute Zeit mit Nachbarn verbringen die zu Freunden werden können.

Das Pergolenvietel bietet uns den perfekten Raum unsere Wurzeln zu schlagen und uns sicher im Grünen zu entfalten mit all den Möglichkeiten die uns unsere neue "grüne Mitte" zu bieten hat. Der Stadtpark ist nur über die Strasse mit all den kulturellen Angeboten im Sommer wie Winter, es ist so zentral dass wir innerhalb  von sensationellen 15 min zum Hauptbahnhof kommen mit der S-Bahn "alte Wöhr".  

1. Internationalität: Kooperation mit der Sprachbrücke Hamburg e.V. - Es geht darum, dass wir der Sprachbrücke ein Forum und kostenfrei einen Raum für die wöchentlichen Sprachkurse für Migranten zur Verfügung stellen.

2. Mobilität: Lastenrad für Pergolenviertel Baufeld 10 - Nach Vorbild von "Klara.Bike" würden wir ein Lastenrad anschaffen und den Bewohnern kostenfrei zur Verfügung stellen.

3. Nachhaltigkeit: Stadt-Imkerei - Gerne möchten wir die Idee des "Urban Bee-Keeping" auch im PV 10 etablieren. Gerne möchten wir im Nachbarschafts-Cafe auch unsere Produkte zum Testen & Kaufen anbieten. Dazu würden wir auch Imker-Kurse organisieren.

4. Gemeinschaft fördern - Einen gemeinsamen Raum schaffen, um sich zu treffen, kochen, miteinander Zeit verbringen. Dazu wird sich die Gemeinschaft im EG einen Raum mit Küche leisten und pflegen.

Kontakt: www.pergolenpartner.de

 

Stadtdorf

Stadtdorf: das Dorf im Stadtteil

In der Stadt zusammen und nachbarschaftlich wohnen, in unseren vier Wänden, aber auch Zeit gemeinsam verbringen, Ressourcen teilen - mit Phantasie und Spaß wollen wir unsere Ideen umsetzen und Stadt anders gestalten: Alt und Jung gemeinsam, Arbeit und Wohnen verbinden, selbstbestimmte soziale Einrichtungen und Kulturräume schaffen.

Wir sind derzeit etwa 90 Mitglieder (30 Mietparteien) in unterschiedlichen Lebenssituationen, darunter viele Kinder, mit vielen bestehenden Freundschaften untereinander und der Ausdauer, neue Projekte zu planen. Wir haben uns in der Vergangenheit in unterschiedlichen sozialen, politischen und kulturellen Projekten in Hamburg engagiert und wollen das auch weiterhin tun – von einer gemeinsamen Basis aus.

Die Wohnungen wollen wir nicht als kleinteiliges Privateigentum erwerben, sondern in einer Genossenschaft und so den Wohnraum dauerhaft der Spekulation entziehen. Wohnen ist ein Grundrecht! Dazu planen wir einen Niedrig-Energie-Neubau mit eigener Stromproduktion, um darüber hinaus auch unseren Alltag ressourcenschonend miteinander zu gestalten: durch Car-Sharing, Food-Coop, Gemeinschaftsküche, etc.

Kontakt: Elfriede Marx, E-Mail: stadtdorf@gmx.de, Tel. 0170-2727091; Gerhard Schirrmacher, E-Mail: hardy@duile.de, Tel. 040-4308045

Stadtfreunde

Wir sind eine Gruppe von derzeit 35 Erwachsenen und 14 Kindern die gerne (weiterhin) gemeinschaftlich mit anderen wohnen möchten. Wir sind zwischen 25 und 68 Jahre alt und teilweise Eltern von kleinen  oder bereits erwachsenen Kindern. Es ist unser Wunsch, in Zukunft als Baugemeinschaft unter dem Dach einer Bestandsgenossenschaft gemeinschaftlich, nachbarschaftlich und generationsübergreifend zu wohnen, gern mit NachbarInnen unterschiedlicher Herkunft. Einer weiteren Vergrößerung unserer Gruppe, insbesondere Familien mit Kindern, stehen wir sehr positiv gegenüber. Dies gilt selbstverständlich auch für die Einbindung von Menschen mit Handicaps für die 2 trägergebundene Wohnungen bei uns geplant sind.

Wir wünschen uns in Zukunft in Barmbek/ Winterhude zu wohnen. Unter gemeinschaftlichem, nachbarschaftlichem Wohnen verstehen wir, nicht anonym nebeneinander zu leben, sondern im Kontakt mit der Nachbarschaft und dem Stadtteil zu sein, sich bei Bedarf im Alltag zu unterstützen und gemeinsame Aktivitäten im Haus und im Quartier umzusetzen. Es ist unser Wunsch, in ein Haus zu ziehen, das mit ökologischen Standards  bzw. energetischen Innovationen versehen ist.

Zusammengefasst: Wir sind genossenschaftlich, nachbarschaftlich, urban, kulturell und interkulturell, sozial und ökologisch orientiert.

Wir wünschen uns ein Haus mit Aufzug und Wohnungen, die mit Balkonen/ Terrassen ausgestattet sind. Dazu wäre es schön, wenn ein kleiner Garten oder eine Dachterrasse zu dem Haus gehören würde. Weitere gemeinschaftliche Flächen wie z.B. Werkstatt, Fahrradkeller, Trockenräume und einen multifunktional eingerichteten Gemeinschaftsraum  würden wir sehr begrüßen. Der derzeit gewünschte Wohnraum liegt bei 22 teilweise geförderten, teilweise freifinanzierten Wohnungen zwischen  50 und 105 qm.

Kontakt: stadtfreunde-hamburg@gmx.de

Stadtliebhaber

Baugemeinschaft Stadtliebhaber – Familienfreundliches Wohnen im Eigentum im Pergolenviertel in Barmbek / Winterhude

Über Uns: Wir sind eine Gruppe aus Familien, Paaren und Singles, die in Hamburg Nord wohnen und leben. Uns verbindet die Liebe zur Stadt und genau hier, rund um den Stadtpark, fühlen wir uns zuhause und möchten wir bleiben. Hier gehen unsere Kinder in KITAs und Schulen, arbeiten wir oder haben einen guten Anschluss zur Arbeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Unsere Idee: Familienfreundlichkeit ist das Leitmotiv unserer Baugemeinschaft. Wir haben uns zusammengeschlossen, um modernen Wohnraum zu schaffen, der sich vor allem an den Bedürfnissen von Familien mit Kindern orientiert, mit Grün umringt ist und doch in der Stadt liegt. Dabei verbindet uns ein gesunder „Stadtwohnrealismus“, gerade keinen ländlichen Wohnraumluxus in der Stadt zu erwarten, und dennoch genug Platz für Familie und Gemeinschaft beispielsweise durch gemeinschaftlich genutzte Funktionsräume und Außenflächen zu finden. Unsere Gruppe zeichnet ein hohes Maß an Pragmatismus und Zielorientierung aus, um während der Planungs-, Bau- und Wohnphase unterschiedliche individuelle Interessen in Einklang zu bringen. Durch intelligente Planung und die Umgehung eines Bauträgers wollen wir in unserem Projekt u.a. Eigentumswohnungen mit 4-5 Zimmern realisieren, die für Familien mit mehreren Kindern geeignet und dennoch erschwinglich sind. Paare und Singles, die gemeinsam mit uns in einem familienfreundlichen Mehrfamilienhaus wohnen wollen, sehen wir als Bereicherung.

Das Pergolenviertel: Im Pergolenviertel entstehen ca. 1.400 Wohnungen überwiegend für Familien in unmittelbarer Nähe des Stadtparks und mit sehr guter Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr durch die S-Bahn Stationen Alte Wöhr und Rübenkamp. Das architektonische Konzept orientiert sich am Wohnungsbau der 1920er Jahre mit großen, durchlässigen und grünen Innenhöfen und der für Hamburg typischen Backsteinarchitektur. Eine Besonderheit des Quartiers ist die Integration von ca. 150 Kleingärten und weitläufigen städtischen Grünflächen unter dem Motto „Wohnen im Park“. Als Baugemeinschaft Stadtliebhaber möchten wir dieses spannende Entwicklungsprojekt gerne aktiv mitgestalten.

Kontakt: Wir suchen weitere Mitglieder, die gemeinsam mit uns ein Eigentumsprojekt im Pergolenviertel realisieren möchten und sind auch offen für den Austausch mit anderen Gruppen, die sich ebenfalls für das Pergolenviertel interessieren.

Ansprechpartner: Eike Hartmann und Ulrike Saal, E-Mail: stadtliebhaber@gmx.de Weitere Informationen unter: www.stadtliebhaber.de

Stadtparkfreunde

Die Baugemeinschaft Stadtparkfreunde hat sich zusammengeschlossen, um in unmittelbarer Nähe zum Stadtpark Wohnraum zu schaffen, der sich an den Bedürfnissen von Familien mit Kindern und Senioren orientiert, nachhaltig und bezahlbar ist und dennoch die Vorzüge einer zentralen Lage bietet.

Unser Konzept besteht im Wesentlichen aus drei Säulen: Familien- und Kinderorientierung, generationsübergreifendes Wohnen und nachhaltiger Umgang mit Ressourcen. Wir möchten ein familien- und kinderfreundliches Umfeld schaffen, indem wir beispielsweise einen großen Gemeinschaftsraum mit Küche planen, der für verschiedene Angebote für Kinder insbesondere in den Nachmittagsstunden (nach Kita bzw. Schule) genutzt werden kann. Ein Holzspielplatz und eine gemeinschaftlich genutzte Kleingartenparzelle runden unser Familienangebot für Kinder ab.

Wir möchten Menschen verschiedener Generationen zusammenbringen, indem wir für die Mitglieder unserer Baugemeinschaft gezielt eine Durchmischung verschiedener Altersgruppen anstreben. Der Gemeinschaftsraum soll auch als Treffpunkt verschiedener Generationen genutzt werden, z.B. für gemeinsame Krimi-Abende, Kochtreffen oder Spieleabende. Als grundsätzliches Konzept möchten wir ein "Jung hilft Alt/Alt hilft Jung" umsetzen. Wir möchten energiesparendes und ressourcenschonendes Wohnen ermöglichen, indem wir u.a. gezielt die Nutzung von Fahrrädern fördern durch modernste Radabstellanlagen, Einrichtung von Ladestationen für E-Bikes sowie eine gemeinsame Fahrradwerkstatt.

Die Baugemeinschaft Stadtparkfreunde besteht zur Zeit aus einer Gruppe von 14 Haushalten. Die Mitglieder kennen sich aus der Nachbarschaft, über die Kita und Schule der Kinder oder dem erweiterten Freundeskreis und möchten im Gebiet Winterhude/Barmbek zusammen ein familienfreundliches, nachhaltiges und generationsübergreifendes Wohnprojekt aufbauen.

Die Mitglieder erwarten von unserer Baugemeinschaft: Offenheit, Transparenz, Solidarität, Mitspracherecht, Verbindlichkeit, Vertrauen und eine gute Führung der Initiatoren. Wir streben eine gute GbR-Geschäftsführung mit kompetenten Geschäftsführen an. Die Geschäftsführung wird in der Lage sein, Prozesse nachvollziehbar in die Gruppe zu geben. Ein harmonisches Geschäftsverhältnis bis zum Bezug und darüber hinaus mit schneller Entscheidungsfindung bei verbindlichen Entscheidungsprozessen sind unsere grundsätzlichen Ziele. Das soll erreicht werden, in dem klare Zuständigkeiten vergeben wurden. Die Ansprechpartner sind gut erreichbar und sorgen für eine schnelle Rückmeldung. Zeitpläne und ein fester Kostenrahmen werden mit allen Beteiligten verbindlich vereinbart. Der Willen zur Kosteneinhaltung, die Einhaltung des Zeitplans und die konsequente Kostenkontrolle mit genügend Puffer für Unvorhergesehenes sind dazu wichtige Bausteine. Wir möchten unseren Mitgliedern individuelle Wohnungen bieten und zur Quartiersentwicklung beitragen.

Unsere Baugemeinschaft nimmt zur Zeit keine neuen Mitglieder auf. Interessenten können sich aber melden und werden auf eine Warteliste aufgenommen. Ansprechpartner: Erich Rohland, info@stadtparkfreunde.de, Webseite: www.stadtparkfreunde.de.

StadTräume 

Wir - Menschen um und über 50 - sind eine Baugemeinschaft in Gründung und zurzeit auf der Suche nach einem geeigneten Grundstück. Wo? Einige von uns möchten in Wilhelmsburg wohnen, andere lieber nördlich der Elbe, in der Stadt, mit Grün, zumindest mit Terrasse und einem Baum, unter dem wir gemeinsam sitzen wollen.

Das Zusammenleben soll von guter Nachbarschaft geprägt sein, Gemeinsamkeit soll jedoch keine Pflicht sein, sondern sich entwickeln können. Spaß an Gemeinsamkeit, Lachen, die Möglichkeit gemeinsamer Unternehmungen, aber auch Bildung, Weiterbildung, gemeinsame Aktivitäten gesellschaftlicher und kultureller Art sollen eine große Rolle spielen.

Eine Größe von 10 bis 20 Wohneinheiten stellen wir uns vor. In den Gebäuden sollten Räume sein für Familien mit und ohne Kinder, Einzelpersonen und Wohngemeinschaften. Wichtig sind uns Nebengebäude wie Werkstatt, Hobbyraum, Garten- und Fahrradhäuschen.

Mehrheitlich sollen die Wohnungen zur Miete über eine Genossenschaft sein, möglich ist auch der Kauf für Einzelne.

Der Kontakt zu Architekten, hat uns mit ihrer ökologischen Bauweise (Wärmedämmung, nachwachsende Rohstoffe, ...) sehr fasziniert. Die Baukosten sind zwar höher als bei herkömmlicher Bauweise, aber das Wohngefühl (z.B. keine trockene Heizungsluft, Mehrfachnutzung des Wassers, ...) ist es uns wert.

Haben Sie ein Grundstück für uns? Möchten Sie unsere Gruppe kennen lernen?

Ansprechpartner: Carsten Eckstein, E-Mail CarstenEckstein@kabelmail.de 


Wohnfreunde

Unsere Baugemeinschaft besteht bisher aus sechs eng befreundeten Familien mit jeweils einem Kind und weiteren Kinderwünschen. Wir alle wohnen seit langer Zeit im Stadtzentrum Hamburgs und empfinden die Stadtteile Altona, Eimsbüttel und St Pauli als unser zu Hause. Auch für unsere Zukunft wünschen wir uns, im Stadtzentrum bleiben zu können, denn hier haben wir unsere Lebensmittelpunkte: Freunde, Hobbys, Kitas, Schulen und Berufsleben.

Gegenseitige Unterstützung und gemeinsamer Austausch in einer verbundenen Nachbarschaft liegen uns sehr am Herzen. Unsere Eltern und Geschwister leben alle sehr weit entfernt. Daher ersetzen wir uns bereits jetzt gegenseitig die Verwandten und unterstützen uns bei der Kinderbetreuung, gemeinsamen kulturellen Projekten und in herausfordernden Lebenssituationen.

Einer der Knotenpunkte unserer Freundschaft liegt in dem Atelier „Adler und Eule“, welches wir vor einigen Jahren ins Leben gerufen haben und in dem wir regelmäßig Lesungen, Ausstellungen, Kreativworkshops (Foto, Siebdruck, Nähen, Musik) und Konzerte veranstalten. Diese kulturelle Einrichtung würden wir gerne in unserem Wohnungsprojekt fortsetzen und weiter ausgestalten. So können wir uns weitere Veranstaltungen in unterschiedlichster Form vorstellen und auch die Gründung eines Vereins ist angedacht. Dafür ist der Kontakt und die Vernetzung mit anderen Menschen aus der Nachbarschaft unabdingbar.

Sehr gerne würden wir an einem gemeinschaftlichen Bauprojekt teilnehmen, um uns mit anderen Menschen unterschiedlichster Generationen und Herkunft sozial und interkulturell auszutauschen und gemeinsam zu engagieren. In Verbindung mit einem Atelier als Treffpunkt für alle Hausbewohner wünschen wir uns auch einen gemeinsamen Garten, eine gemeinschaftliche Küche und evtl. ein gemeinsames Gästezimmer.

Auch wir sprechen uns für eine Abkehr vom motorisierten Individualverkehr in Hamburg aus und bevorzugen das Fahrrad, den öffentlichen Nahverkehr sowie Car-Sharing-Angebote. Unser Gemeinschaftsprojekt sollte in ökologischer, nachhaltiger und ressourcenschonender Weise verwirklicht werden.

Derzeit nimmt die Baugemeinschaft keine weiteren Mitglieder auf.

Ansprechpartner: Denise Neugebauer, Telefon: 0173 - 24 94 255, E-Mail: d.neugebauer@yahoo.de und Volker Zipf, Telefon: 040 - 73 44 63 58 und 0163 - 78 81 181, E-Mail: volker.zipf@gmx.de


Wohn(t)raum 

Wir sind eine Gruppe aus Familien, Alleinerziehenden und Singles im Alter von 1 – 60 Jahren. Unser Bedürfnis ist es, gemeinsam als Wohnprojekt in einer relativ überschaubaren Gruppe zu leben und wir stellen uns eine Hausgröße bis ca. 20 - 25 Mietparteien vor. Ein wichtiges Anliegen ist uns, bewusst mit den ökologischen Ressourcen umzugehen und somit eine im hohen Maße umweltverträgliche Bauweise. Im Rahmen unserer finanziellen Mittel und der Möglichkeiten der jeweiligen Bebauung wollen wir dieses Anliegen möglichst optimal umsetzen, z.B. als Passivhaus- oder Niedrigenergiebauweise, bei der Nutzung regenerativer Energien, Grauwassernutzung usw. Unsere Vorstellung von Zusammenleben kann man beschreiben als eine lebendige offene Nachbarschaft in Selbstverwaltung. Dazu gehört ein persönliches und direktes Miteinander als ein wichtiger Aspekt, in dem gegen­seitige Unterstützung und Hilfe zum Alltag gehören. Uns allen ist es ein Anliegen, eine Lebensgemeinschaft in der Stadt zu schaffen, mit der wir dazu beitragen möchten, dass das Leben in der Stadt auch mit Kindern und / oder auch noch im Alter attraktiv ist.

Ansprechpartnerin: Lydia Hartmann, E-Mail: Lydia_Hartmann@freenet.de 

Wohnprojekt Bergedorf 3

Wir sind eine Gruppe von Personen, die überwiegend bereits lange und gerne in Bergedorf wohnen. Wir empfinden uns als Teil eines lebendigen Stadtteils in dem wir aktiv das Miteinander gestalten wollen. Wir wollen zusammenwohnen und dafür einen gemeinsamen Ort suchen, gestalten und beleben. Die Gruppe besteht  zurzeit aus 22 Parteien. Darin gibt es Personen unterschiedlichen Alters (zwischen 2 und 77 Jahren), unterschiedlicher Herkunft und Kulturkreise, sowohl Einzelpersonen, Paare und Familien.

Wir planen 30 Wohneinheiten als Miet-und Eigentumswohnungen (10 Wohneinheiten für Familien und 20 Wohneinheiten für Paare und Singles). Unsere gemeinsamen Ziele verbinden uns:

  • gemeinschaftliches Leben in räumlichem Zusammenhang
  • lebendige Nachbarschaft
  • ressourcenschonendes Leben, gemeinsame Nutzung von z.B. Garten- & Haushaltsgeräten, Werkzeug, ggf. Waschküche etc.
  • Berücksichtigung hoher ökologischer Standards beim Bau
  • gegenseitige Achtsamkeit und Wertschätzung, Verantwortung für die Gemeinschaft übernehmen
  • interkulturelles Zusammenleben
  • Bereitschaft, sich in die Gruppe einzubringen, Interesse an den Mitbewohnern
  • die Durchmischung der Altersgruppen der Bewohner ist anzustreben:
  • Durchmischung verschiedener Herkunftskulturen
  • gemeinsame Pflege der gemeinschaftlichen Bereiche
  • gegenseitige Hilfestellung
  • Impulse für gemeinsame Aktivitäten (z.B. Gruppenangebote, kulturelle Veranstaltungen, Tauschbörse, Flohmarkt etc.)

Wir erhoffen uns vom Leben im Wohnprojekt eine Erhöhung der Lebensqualität durch das Leben in der Gemeinschaft, wo Bedürfnisse nach Nähe und Kontakt, aber auch nach Ruhe und Eigenständigkeit ihren Platz haben sollen. Unsere Erwartung: Eine unvergleichliche Wohnatmosphäre, die wir uns erarbeiten wollen, denn wir können sie uns nicht kaufen.

Kontakt: antje.klostermann@gmx.de und joernlampe@hotmail.com

 

Wohnreform eG

- Genossenschaft für gemeinschaftliches Wohnen und Bauen - 

Die besondere Kompetenz unserer Genossenschaft liegt im Bereich der Planung und Umsetzung von Wohn –  und Hausgemeinschaften.

Die Wohnreform ist eine Dachgenossenschaft. Sie besteht zur Zeit aus drei Wohnprojekten in zentraler Lage mit bezahlbarem Wohnraum. Die Wohnungen sind langfristig vermietet. Wohnungsvergaben erfolgen durch die Projekte in Eigenregie. Für neue Projekte ist die Wohnreform offen. Die Genossenschaft ist als Selbsthilfeorganisation zu verstehen. Die Mitglieder werden selbst aktiv. Die Wohnreform bietet für Projektentwicklung und Umsetzung einen rechtlichen und organisatorischen Rahmen, um einerseits durch solidarisches Handeln Kräfte bei der Finanzierung und beim Bauen zu bündeln ( und zu steuern ) und andererseits den Raum für vielfältiges Engagement der einzelnen Mitglieder in ihren Hausgemeinschaften zu schaffen. Das solidarische Handeln sehen wir als ehrenamtliche Arbeitsleistung. Organisatorische,verwaltende und buchhalterische Tätigkeiten werden zentral abgewickelt, ebenso die jährliche Genossenschaftsprüfung.

Ansprechpartner:

Wohnreform eG, Unzerstr. 18, 22767 Hamburg

Telefon: 040 - 890 064 41, Telefax: 040 - 890 064 42

Mail: info@wohnreform-eg.de www.wohnrefom.net

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