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Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt

Naturdenkmale

Als Naturdenkmal können Einzelschöpfungen der Natur, deren besonderer Schutz aus wissenschaftlichen, naturgeschichtlichen oder landeskundlichen Gründen oder wegen ihrer Seltenheit, Eigenart oder Schönheit erforderlich ist, ausgewiesen werden. Als Einzelschöpfungen der Natur gelten insbesondere alte oder seltene Bäume und Baumgruppen, erdgeschichtliche Aufschlüsse, Gletscherspuren, Findlinge, Quellen, Gewässer, Dünen, Bracks, Tümpel und Moore.

Naturdenkmal Naturdenkmal "Alter Schwede" an der Elbe in Othmarschen
Die Beseitigung eines Naturdenkmals sowie alle Handlungen, die zu einer Zerstörung, Beschädigung, Veränderung oder nachhaltigen Störung eines Naturdenkmals oder seiner geschützten Umgebung führen können, sind nach Maßgabe näherer Bestimmungen durch Rechtsverordnungen verboten. Der Findling am Elbufer soll insbesondere vor Beschädigungen durch Bemalen (Graffity) geschützt werden.

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(Pressestelle des Senats)

 

Naturdenkmale in Hamburg

 
Naturdenkmal
Zwölf Naturdenkmale gibt es in Hamburg: Findlinge, alte und seltene Bäume, Tümpel und mehr. Sechs stellen wir im Bild vor. »
Die zwölf Naturdenkmale in Hamburg haben eine Gesamtfläche von ca. 40 Hektar (siehe unten, Karte Naturdenkmale in Hamburg). Im einzelnen wurden in Hamburg folgende Naturdenkmale ausgewiesen:

im Bezirk Altona:

  • Alter Schwede (Findling)

im Bezirk Hamburg-Nord:

  • Garten de l`Aigles

im Bezirk Wandsbek:

 im Bezirk Harburg: 

  • Gutsbrack
  • Uhlenbuschbracks (zwei kleine Bracks)
  • Papenbrack
  • Callabrack
  • Eibe am Neuländer Deich (über 200 Jahre alt)

 

Karte der Naturdenkmale in Hamburg
Naturdenkmale in Hamburg.

(Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt.)