Tipps für Autofahrer
(Behörde für Inneres)
Diese "paar Kilometer" können aber den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten.
Mehr als die Hälfte der Kinderunfälle werden durch Erwachsene verursacht.
Die häufigsten Fehler, die erwachsene Verkehrsteilnehmer dabei machen, sind
- zu schnelles Fahren
- Fehler beim Abbiegen oder
- beim Einfahren in den Verkehr
Kinder können überall sein...
(Behörde für Inneres)
Denken Sie daran, dass sich Kinder oft anders verhalten, als Sie es erwarten, auch wenn Erwachsene dabei sind.
Seien Sie daher bitte stets bremsbereit, besonders vor Schulen und Kindergärten, rund um Spielplätze und in Wohngebieten.
Geschwindigkeit kann tödlich sein
Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Fußgänger bei einem Unfall getötet wird, steigt sehr deutlich mit zunehmender Geschwindigkeit.
(Bitte erfragen Sie bei uns, wer Urheber des Bildes ist.)
Unterschätzen Sie nicht den Anhalteweg Ihres Fahrzeuges
Der Anhalteweg erhöht sich überproportional zur Geschwindigkeit:
| Geschwindigkeit | Reaktionsweg | + | Bremsweg | = | Anhalteweg |
30 km/h | 8 m | 5 m | 13 m | ||
| 50 km/h | 13 m | 14 m | 27 m | ||
| 60 km/h | 17 m | 20 m | 37 m | ||
| 80 km/h | 24 m | 32 m | 56 m |
Schon in einer Tempo-30-Zone kann eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 20 Stundenkilometern zu schwerwiegenden Folgen führen, wenn 15 Meter vor dem Fahrer plötzlich ein Kind auf die Fahrbahn läuft.
Bevor der Fahrer überhaupt zum Bremsen kommt, hat er das Kind schon mit voller Wucht erfasst und wahrscheinlich schwer verletzt oder sogar getötet. Wäre er mit der vorgeschriebenen Geschwindigkeit von 30 Stundenkilometern gefahren, käme er knapp vor dem Kind zu Stehen.
Also halten Sie sich daher bitte an die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten!

Mister Wong
Webnews
Yigg
Del.icio.us





