Drogen und Sucht
Suchtberatungsstelle Kö16a
Wir bieten Hilfe für Kinder, Jugendliche und junge Volljährige an, die Probleme im Umgang mit Alkohol, Cannabis oder anderen legalen und illegalen Drogen haben. »
Fachtagung zur Veröffentlichung einer Medikamentenstudie
Am 29.02.2012 fand im Rahmen einer Fachtagung die Vorstellung der Ergebnisse der Studie „Epidemiologie der Verschreibung von Medikamenten in Hamburg“ statt. »
Neue Rahmenvereinbarung über Qualitätsstandards
Die Träger der Suchtkrankenhilfe und die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz unterzeichneten eine neue Rahmenvereinbarung. »
"Sucht - Es gibt einen Ausweg!"
Am 29. November 2011 fand die Fachtagung "Wie kann Integration Suchtkranker in Arbeit und Beschäftigung gelingen?" statt. »
Start der Kampagne "Automatisch Verloren" 2011
Die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz hat am 15. November 2011 in Zusammenarbeit mit der Hamburgischen Landesstelle für Suchtfragen die Kampagne „Automatisch verloren“ gestartet. »
DHS-Jahrestagung in Hamburg
Die diesjährige Jahrestagung der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen findet in der Zeit vom 14. bis 16. November in Hamburg statt.Neben dem Bundesministerium für Gesundheit unterstützt auch die Freien und Hansestadt Hamburg die Tagung finanziell.Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks wird zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Grußworte sprechen. »
Tagungsankündigung: Die Glücksspielsucht-Forschung der Bundesländer - Ein Symposium wissenschaftlicher Erkenntnisse für Prävention, Hilfe und Politik
Am 02. und 03. Februar 2012 veranstalten das Institut für Sucht- und Drogenforschung, das Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung und die Freie und Hansestadt Hamburg gemeinsam ein Symposium auf dem ausgewählte Studien der Glücksspielsuchtforschung vorgestellt werden. Die Tagung richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Suchtkrankenhilfe, Präventionsfachkräfte, Forscherinnen und Forscher und politisch Verantwortliche. »
Eröffnung der „Sozialen Orientierung“ und des „Ambulanten Centrums“ in Hamburg Altona
Ein weiterer Meilenstein ist erreicht. In diesem Jahr wurde das zweite Projekt der Konjunkturoffensive 2009/2010, die Eingliederungshilfeeinrichtung „Soziale Orientierung“, fertiggestellt. An der feierlichen Einweihung am 27.10.2011, nimmt die Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz, Cornelia Prüfer-Storcks, teil. »
Bundesweiter Aktionstag klärte über die Risiken beim Glücksspiel auf
Glücksspiel bedeutet für die, die nicht davon lassen können, keineswegs nur Unterhaltung. In Deutschland gelten 0,2 bis 0,6 Prozent der 18- bis 65jährigen als glücksspielsüchtig, davon leben nach Schätzungen allein rund 10.000 Menschen in Hamburg. Es ist daher notwendig, dieses Thema von Tabus zu befreien, über die Risiken rund um das „Zocken und Daddeln“ aufzuklären und auf vorhandene Hilfen aufmerksam zu machen. »
Alkohol, Cannabis, Opiate – Verbreitung in der Hamburger Bevölkerung
Am 20.09.2011 wurde im Rahmen einer Landespressekonferenz der aktuelle epidemiologische Suchtsurvey für das Jahr 2009 sowie der jährliche Statusbericht der Hamburger Basisdatendokumentation 2010 vorgestellt. »
Integration leben - weitere muttersprachliche Angebote in der Suchthilfe
Seit 2006 haben Hamburger Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Migrationshintergrund die Möglichkeit, sich im Rahmen des durch die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz finanzierten Projektes Herkunft-Ankunft-Zukunft (weitere Informationen unter: www.sucht-hamburg.de) zu interkulturellen Keypersons zu qualifizieren. »
Letztes Bauprojekt aus der Konjunkturoffensive
Im Hamburger Stadtteil Rothenburgsort errichtet der Träger Jugendhilfe e.V. die "Fachklinik Hamburg-Mitte" und die Eingliederungshilfeeinrichtung "Clean-WG" »
Kampagne "MIT-DENKEN"
Wann wird aus Medikamentengebrauch ein –missbrauch? Medikamentenabhängigkeit ist immer noch ein Tabuthema, über das nur wenig gesprochen wird. Diese Kampagne wirbt für einen bewussten Umgang mit Medikamenten. »
Evaluation des Deutschen Zentrums für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters
Die Arbeit des 2006 mit der Unterstützung der Freien und Hansestadt Hamburg gegründeten Deutschen Zentrums für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters wurde ausgewertet. Die Ergebnisse sind in einem Gutachten veröffentlicht. »
Drogenabhängige werden immer älter
Die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz hat vor diesem Hintergrund bei der Hamburgischen Landesstelle für Suchtfragen e.V. eine Studie in Auftrag gegeben, die sich mit der Situation älterer Konsumierender illegaler Drogen und den zukünftigen Anforderungen an Versorgungskonzepte in der Sucht- und Altenhilfe beschäftigt. »
Zocken und Daddeln um Geld – mit oft verhängnisvollen Folgen
Fortsetzung der Kampagne „Automatisch verloren“ »
Mit dem Online Trink-Kompass selbst bestimmen, wohin die Reise geht!
Mit dem Trink-Kompass steht ein internetgestütztes Informations- und Beratungsportal zur Verfügung, das dazu beiträgt, den eigenen Alkoholkonsum besser einzuschätzen. Es ist für alle Interessierten zugänglich, die eigenständig versuchen möchten, an ihrem Alkoholkonsum etwas zu verändern. »
Kooperationsvereinbarung zwischen den Trägern der Suchthilfe und dem Allgemeinen Sozialen Dienst Hamburg
Im November 2009 wurde die Kooperationsvereinbarung zwischen Trägern der Suchthilfe und Vertreterinnen und Vertreter der Allgemeinen Sozialen Dienste (ASD) in Hamburg geschlossen. Mit dieser Vereinbarung soll das gemeinsam abgestimmte fachliche Handeln koordiniert werden. »
Konjunkturoffensive schafft neue Projekte in der Drogen- und Suchthilfe
Die Hamburger Gesundheitsbehörde stellt aus Mitteln der Konjunkturoffensive II des Bundes die ersten 2,5 Millionen Euro zur Finanzierung von Bauvorhaben im Drogen- und Suchthilfebereich zur Verfügung. »Übermäßiges Computerspielen kann schulische und körperliche Leistungen beeinträchtigen
Eine neue Studie liefert erstmalig belastbare Zahlen zur Computer- oder Glücksspielnutzung von Jugendlichen in Hamburg. »
Das Sucht- und Drogenhilfesystem in Hamburg
Hier finden Sie einen Überblick über alle wichtigen Träger von Suchtberatungsstellen in Hamburg. »
Was ist erlaubt? Was nicht?
Die gesundheitlichen Schädigungen und Risiken einer späteren Suchterkrankung sind umso höher, je früher der Konsum von Alkohol oder anderen Suchtmitteln beginnt. Deshalb sieht das Jugendschutzgesetz klare Altersgrenzen vor, deren Einhaltung eine wichtige Aufgabe ist. »
Ein Kind raucht, kifft oder trinkt? Was kann ich tun?
Hier finden Sie praktische Hilfen für Eltern und pädagogische Fachkräfte sowie Infos zur Vorbeugung für jedermann. »
Rahmenvereinbarung zur Kooperation „Suchtgefährdete und suchtkranke schwangere Frauen und Familien mit Kindern bis zu einem Jahr“
Mehr als 60 Hamburger Institutionen aus der medizinischen Versorgung, der Jugendhilfe und der Suchthilfe haben zusammen mit der Gesundheitsbehörde im Februar 2008 eine Kooperationsvereinbarung getroffen. »
Faltblatt "WEG aus der Sucht"
Gegen Suchtprobleme lässt sich etwas unternehmen - je früher desto besser! »



