Hamburg erkunden Steilshoop – mehr als nur Hochhäuser – Sportvereine stehen hoch im Kurs

Das Bild des Hamburger Stadtteils Steilshoop wird von Hochhäusern einer großen Wohnsiedlung bestimmt. In verschiedensten Initiativen wirken Hamburger Bürger aktiv an der Gestaltung des Viertels mit.

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Hamburg Steilshoop


Der Stadtteil Steilshoop gehört zum Bezirk Wandsbek. Er zählt zu den am dichtesten besiedelten Gebieten in Hamburg. Auf einer Fläche von 2,5 Quadratkilometern leben etwa 20.000 Menschen. Der Stadtteil wird begrenzt durch die Stadtteile Bramfeld und Barmbek-Nord sowei den Ohlsdorfer Friedhof, den übrigens größten Friedhof in Europa.

Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes Steilshoop stammt aus dem Jahre 1347. Die Dörfer außerhalb der Stadtmauern der Hansestadt Hamburg waren den Kämpfen von verfeindeten Rittern schutzlos ausgeliefert, weshalb es immer wieder zu Plünderungen kam. Der Name „Steilshoop“ stammt wahrscheinlich von dem Familiennamen des Dorfgründers: „Hof des Stygel“. Im Laufe der Zeit hatte das Dorf wechselnde Besitzer.

Im Jahre 1347 ging es von Johannes Graf von Holstein und Stormarn an die Hamburger Ratsherrenfamilie des Daniel von Bergen. Bis es 1937 durch das Groß-Hamburg-Gesetz zum Bezirk Wandsbek kam, gehörte Steilshoop zwischenzeitlich zum Amt Trittau und zum Herzogtum Holstein.

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Steilshoop – mehr als nur Hochhäuser – Sportvereine stehen hoch im Kurs
Das Bild des Hamburger Stadtteils Steilshoop wird von Hochhäusern einer großen Wohnsiedlung bestimmt. In verschiedensten Initiativen wirken Hamburger Bürger aktiv an der Gestaltung des Viertels mit.
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20150604 14:21:43
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