Chronologie der Städtepartnerschaft
Mitte der 1950er Jahre gab es von Leningrader Seite die ersten Bemühungen um Kontaktaufnahme mit Hamburg. Das angespannte Verhältnis zwischen Deutschen und Russen zu Hochzeiten des Kalten Krieges machte eine freundschaftliche Annäherung zwischen einer deutschen und einer sowjetischen Stadt zu keiner normalen administrativen Angelegenheit. Und so wurde auch auf den Vorstoß Leningrads zu Anfang in Hamburg sowie auf bundespolitischer Ebene mit Skepsis reagiert. Die Einladung wurde jedoch angenommen und so der Grundstein für eine - allen Hindernissen zum Trotz - stetig wachsende Freundschaft gelegt.
2007: 50 Jahre Städtepartner
Nach einem langen, zähen Ringen um die Partnerschaft sind die beiden Städte heute durch enge und vor allem lebendige Beziehungen verbunden, sie die vielen Kooperationen zeigen. »
1990er: Städtepartnerschaft der Herzen
Der politische Umbruch der 1990er Jahre bedeutete auch in der Städtepartnerschaft eine Wende. »
1980er: Glasnost und Perestrojka auch für die Städtepartnerschaft
Beeinflusst von Glasnost und Perestrojka entspannte sich das Verhältnis der beiden Partnerstädte ab Mitte der 1980er Jahre deutlich. »
1970er: Friedliche Koexistenz
Mit der Ostpolitik der Bundesregierung der 1970er Jahre entspannte sich auch das Verhältnis der beiden Partnerstädte. Gerade die Leningrader Seite gab nach der Unterzeichnung des Moskauer Vertrages 1972 einen Teil ihrer Zurückhaltung auf und zeigte ernstes Interesse an engeren Kontakten mit Hamburg. »
1960er: Höhen und Tiefen der Städtepartnerschaft
Der Kalte Krieg erschwerte die Vertiefung der Städtepartnerschaft. Der Umgang miteinander war alles andere als unbeschwert und schwieriger als man es sich von einer Städtepartnerschaften erhofft hatte. »
1957: Erste Kontakte
Die erste Kontaktaufnahme ging von Leningrad aus. Die Reaktionen in Hamburg fielen gemischt aus. »
