Hamburger Dom: Termine und Öffnungszeiten

Dreimal jährlich können Sie beim größten Volksfest des Nordens Spaß, Nostalgie und Nervenkitzel erleben. Gute Laune, Frohsinn und Unterhaltung sind Trumpf beim Bummel durch drei Kilometer bunter Buden, nostalgischer Karussells und HighTech-Fahrgeschäfte. Hier finden Sie die Öffnungszeiten und alle Termine.

Ob für "echte" Hamburgerinnen und Hamburger oder die gern gesehenen Gäste - der Dom ist für groß und klein und für jung und alt. Der Liebhaber des Rasanten findet Spannung und Nervenkitzel in modernsten, hochtechnisierten Fahr- und Belustigungsgeschäften. Und die Dom-Gastronomie bietet von der "Wurst in der Hand" bis zum feinen Menü das Beste aus der Küche.

Öffnungszeiten
Montags bis donnerstags von 15.00 Uhr bis 23.00 Uhr (Sommerdom bis 00.30 Uhr)
Freitags und sonnabends von 15.00 Uhr bis 24.00 Uhr
Sonntags von 14.00 Uhr bis 23.00 Uhr

Termine 2010
Frühlingsfest: 19.03. bis 18.04.2010
Sommerdom: 30.07. bis 29.08.2010
Winterdom: 05.11. bis 04.12.2010


Großfeuerwerke
Besondere Attraktionen sind die Großfeuerwerke, die an jedem Freitag (bzw. Gründonnerstag) abends um 22.30 Uhr über dem Heiligengeistfeld erstrahlen.

Mittwochs ist Familientag
Jeden Mittwoch ist auf dem Hamburger DOM Familientag mit stark ermäßigten Preisen für die Fahr- und Belustigungsgeschäfte. Auch die DOM-Gastronomie hält preiswerte Angebote für alle Besucher bereit.

Karte


Doppelt abfahren mit dem HVV
Die Schausteller des Hamburger Doms bieten Ihnen jetzt einen besonderen Vorteil: Wenn Sie Ihr Auto stehen lassen, eine Tages- oder Gruppenkarte lösen und mit den Bussen oder Bahnen des HVV zum Dom kommen, heißt es bei allen Fahrgeschäften und Belustigungsgeschäften:

- Nur einmal zahlen, die zweite Person fährt kostenlos mit!
- Pro Fahrkarte können Sie dieses Angebot zweimal nutzen!

U-Bahn: U3 St. Pauli - S-Bahn: S1, S3 Reeperbahn, diverse Busse

Hinweis für Autofahrer
Auf dem Heiligengeistfeld bzw. im näheren Umfeld stehen nur eingeschränkt kostenpflichtige Parkplätze zur Verfügung. Alle Parkplätze werden von Privatfirmen betrieben, die sich der Einflussnahme der Wirtschaftsbehörde bzw. der Hamburger Schaustellerverbände entziehen. Dies gilt insbesondere bei der Gestaltung der Parkplatzgebühren.