Hamburg erkunden Sülldorf – Ein kleiner, beschaulicher Stadtteil eingebettet in weite Natur, beliebt bei Reitern

Sülldorf gilt als Reiterparadies. Zwischen den vornehmen Stadtteilen Blankenese und Rissen gelegen, ist der Stadtteil von Wäldern, Natur und traditionellen Bauernhäusern geprägt.

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Hamburg Sülldorf


Die Gemeinde grenzt im Westen an Rissen, im Osten an Iserbrook, im Süden an den reicheren Nachbarn Blankenese und im Norden an Schenefeld im Kreis Pinneberg in Schleswig-Holstein. Mit knapp 9.000 Einwohnern auf einer Fläche von rund sechs Quadratkilometern ist Sülldorf eingebettet in weite Natur, landwirtschaftliche Nutzflächen und Wälder wie den Forst Klövensteen.

Die Geschichte des Stadtteils geht zurück auf die vorrömische Epoche, und bereits im Jahre 1256 wurde er erstmals urkundlich als "Suldorpe" erwähnt. Im Mai 2006 feierte Sülldorf sein 750-jähriges Jubiläum. Bis 1927 gehörte der Stadtteil offiziell zum Kreis Pinneberg, danach für einige Jahre zum Stadtteil Altona und seit 1938 offiziell zur Hansestadt Hamburg.

Sülldorf ist gut erreichbar über die B 431, per S-Bahn mit der Linie S1 nach Wedel (am Bahnhof Sülldorf oder Iserbrook aussteigen) sowie über die HVV-Busverbindungen und einen Nachtbus.

Karte

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Sülldorf – Ein kleiner, beschaulicher Stadtteil eingebettet in weite Natur, beliebt bei Reitern
Sülldorf gilt als Reiterparadies. Zwischen den vornehmen Stadtteilen Blankenese und Rissen gelegen, ist der Stadtteil von Wäldern, Natur und traditionellen Bauernhäusern geprägt.
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20150526 16:53:40
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