Hamburger Senat fördert Fachkräfte aus Entwicklungsländern
Die Qualifikationen sollen den Stipendiaten eine eigene wirtschaftliche Existenz ermöglichen, die Weitergabe erworbener Fertigkeiten fördern oder Entwicklungsprojekten zu Gute kommen, die von Hamburger nicht-/staatlichen Trägern unterstützt werden. Bewerben kann sich jeder, der eine abgeschlossene Ausbildung in seinem Heimatland vorweisen kann und gute Deutsch- oder Englischkenntnisse besitzt. Gewünscht ist außerdem ein Bezug zu Hamburger Entwicklungs-Projekten und deren Partnerorganisationen.
Stipendiaten stellen sich vor
19. September 2011: Staatsrat Wolfang Schmidt begrüßte Teilnehmer des Stipendienprogramms AFP-EL im Hamburger Rathaus. In lockerer Runde wurden Erfahrungen ausgetauscht, die die Fachkräfte aus Tansania, Mosambik und Indien bereits in Hamburg sammeln konnten. An der Runde nahmen auch Vertreter der Projekte Verein für Internationale Medizinische Zusammenarbeit e.V. (VIMZ e.V.), Freundeskreis Marangu e.V. , Berufliche Schule G6 für Holz, Farbe, Textil und die Organisatoren vom Verein Arbeit und Leben teil. Bildergalerie
Bewerber aus Nicaragua, Tansania und Indien werden vorrangig angenommen, um die bereits bestehenden Städtepartnerschaften und Verbindungen weiter auszubauen und gezielt zu fördern. Aber auch Interessierte aus anderen Entwicklungsländern steht der Weg zu Teilnahme am Programm offen, wenn es ein enger Bezug zu anderen Projektpartnerschaften mit Hamburg besteht.
Projektinfo und Partner
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» AFP-EL:
Programmbeschreibung und Bewerbungsunterlagen zum downloaden.

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