Sonderveröffentlichung

Ratgeber Umzüge mit Hilfe planen

Was Sie bei Ihrem Umzug beachten müssen

Umzüge planen

Verschiedene Umzüge sind immer mit einer Menge Arbeit verbunden. Es genügt nicht nur, das gesamte Hab und Gut sicher zu verpacken. Auch zahlreiche Um-, An- und Abmeldungen müssen vorgenommen werden. Um nichts zu vergessen und in Stress zu geraten, ist eine detaillierte Planung sehr wichtig. Checklisten helfen dabei, den Überblick zu behalten.

Ein Umzug ohne fremde Hilfe ist kaum zu bewerkstelligen. Deshalb sollten rechtzeitig genügend Umzugshelfer organisiert werden. Stehen dafür nicht ausreichend Freunde und Verwandte zur Verfügung, können auch professionelle Helfer bei den örtlichen Umzugsunternehmen gebucht werden.

Mindestens drei Wochen vor dem Umzugstermin sollte an die ersten An-, Ab- und Ummeldungen gedacht werden. Dazu gehören das Ändern des Telefon- sowie des Kabelanschlusses. Ein Nachsendeauftrag sorgt dafür, dass die Post in den nächsten Monaten auch die neue Adresse erreicht.

Strom, Gas oder Fernwärme müssen ebenfalls umgemeldet werden. Dazu muss mit dem zuständigen Betreiber ein Ablesetermin vereinbart werden. Auch Arbeitgeber, Arbeitsamt, Banken, Schulen und Kindergärten sollten noch vor dem Umzug informiert werden.

Vor dem Wohnungswechsel muss sich außerdem um einen Parkplatz für den Umzugswagen sowohl bei der alten als auch bei der neuen Wohnung gekümmert werden. Ein Verzeichnis des neuen Zuhauses mit Standorten der Möbel erleichtert schließlich den Umzugshelfern das Einräumen.

Wichtig ist, sich beizeiten verschiedene Angebote von Umzugsunternehmen einzuholen. Preise und Dienstleistungen weichen teilweise stark voneinander ab und man benötigt etwas Zeit für die Vergleiche. Auch Empfehlungen von Bekannten können die Wahl erleichtern.

Seriöse Firmen verstecken sich nicht, sondern geben Ihre Kontaktdaten wie Telefonnummer und Adresse an. Auch ein fester Mitarbeiterstamm, eigene Fahrzeuge, Lagerräume und eine offizielle Transportlizenz weisen auf ein vertrauenswürdiges Umzugsunternehmen hin.

Gute Speditionen erstellen einen unentgeltlichen Kostenvoranschlag. Dazu kommt ein Mitarbeiter in die Wohnung und begutachtet das Transportvolumen. Auf diese Weise kann er die Umzugskosten abschätzen. Ein Festpreis ist dabei besser als eine günstige Stundenpauschale, da der Umzug länger als geplant dauern kann.

In einem Vertrag wird die Haftung der Umzugsfirma bei einem Schadensfall festgelegt. Das Standartgut ist meist ausreichend versichert. Für teure Gegenstände kann man eine extra Transportversicherung buchen. Kein Risiko geht man ein, wenn das Unternehmen Mitglied im Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ) ist. Denn hier ist die Haftung gesetzlich geregelt. Hier finden Sie weitere Dienstleister für den Umzug.

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3275376
Umzüge mit Hilfe planen
Was Sie bei Ihrem Umzug beachten müssen
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20120829 09:46:36
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