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Luxus, der sich rechnet
Kleine Veränderungen im Wohnbereich können den Komfort erheblich erhöhen. Und wenn sie zudem noch energieeffizient sind, rechnet sich ihre Anschaffung innerhalb weniger Jahre. Drei dieser sinnvollen Luxusartikel sind: Wabenplissees, ein neuer Fußboden und eine Hausautomatik. Dann kann die Stromerhöhung kommen.
Oft werden Veränderungen in den eigenen vier Wänden auf die lange Bank geschoben, weil das nötige Kleingeld fehlt. Dabei gilt bei diesen oft die Devise: Je früher, desto besser. Denn wer bei der Energieeffizienz seiner Wohnung oder seines Hauses im grünen Bereich liegt, spart innerhalb weniger Jahre ein, was ihn die Veränderungen gekostet haben.
Sparsam und beliebt: Wabenplissees
Dass diese Rechnung aufgeht, beweist der neue Trend bei der Fensterverkleidung. Die teureren Wabenplissees stehen auf der Beliebtheitsskala ganz oben, weil sie neben Schönheit auch noch Energie sparen versprechen. Denn diese Art der Raumabdunklung kostet zwar bei der Anschaffung mehr, spart dafür aber auch 30 Prozent Energie bei Einfachverglasung und 16 Prozent bei Doppelverglasung.
Die Wabenplissees bestehen aus zweilagigem Stoff und speichern Luft, sodass energiefressenden Fensterscheiben Einhalt geboten wird. Und die Wabenplissees halten nicht nur zusätzlich die Räume im Sommer schön kühl. Sondern sie dunkeln Räumlichkeiten auch zuverlässiger ab als normale Fensterverkleidungen wie Gardinen oder Rollos. Bei ihnen gibt es keine Zugschnurlöcher wie bei normalen Plissees, sodass der Raum vollständig abgedunkelt werden kann und die Wabenplissees sich auch für empfindliche Schläfer eignen.
Eine andere Maßnahme, die oft auf die lange Bank geschoben wird, ist eine Überholung des Fußbodens. Dabei rechnet sich ein schönerer Fußboden, wenn er wärmedämmend installiert wird, ebenfalls innerhalb kürzester Zeit. Je dicker die Wärmedämmplatten unter dem Fußboden sind, desto sparsamer kann die Heizung reguliert werden. Und zudem schaffen fußwarme Böden ein unbezahlbar besseres Raumgefühl.
Hausautomation: erschwingliche Zukunft
Das Wort „Hausautomation“ ruft bei den meisten Menschen immer noch Assoziationen mit der Zukunft hervor. Aber wir leben bereits in der Zukunft: Mittlerweile können Hausautomationen ohne aufwendige Einbaumaßnahmen installiert werden. Und diese Anschaffung ist zwar kostspielig, aber rechnet sich sehr schnell. Denn eine sogenannte Hausautomation ist schlau und vielseitig einsetzbar: Zum Beispiel lässt sich das gesamte Stromnetz ausschalten, wenn niemand im Haus ist. So wird den berüchtigten Stand-by-Geräten garantiert der Saft abgedreht.
Außerdem kann die Hausautomation mit der Heizung kombiniert werden und dort viele Kosten einsparen: Beim Lüften schaltet sich die Heizung so automatisch aus. Und neben dem Energiespareffekt bietet eine Hausautomation einiges an Komfort für den Besitzer: So kann die Heizung ferngesteuert werde und das Haus folglich bereits vorgewärmt auf den Eintreffenden warten. Außerdem kann im Urlaub Abwesenheit simuliert werden, indem die Beleuchtung von außerhalb angemacht wird – ein besonders interessanter Vorteil bei frei stehenden Einfamilienhäusern.
Ein energieeffizienter Umbau lohnt sich also auch, wenn das Geld knapp bemessen ist. Wer sich zu einem solchen entscheidet, tut oft gut daran, sich Rat bei Sachverständigen zu holen. Raumausstatter können dabei beraten, welche Maßnahmen bei welchem Gebäude oder welcher Wohnung am sinnvollsten sind. Gleichzeitig geben sie wertvolle Tipps zur Gestaltung der Wohnräume – so gesellt sich zum neuen und sparsamen Komfort gleich die neue Schönheit der eigenen vier Wände hinzu.
Quelle: www.my-hammer.de










