Selfstorage Hamburg Einlagern in Eigenregie

Was in den USA längst zu Alltag und Stadtbild gehört, wird Trend in deutschen Großstädten: Selfstorage macht Abstellkammern und Abstellflächen wie Keller oder Dachboden entbehrlich und so manche Wohnung erst erschwinglich. Büros können mit Selfstorage-Lösungen an teurer Bürofläche sparen. 

Selfstorage Hamburg

Möbel einlagern

Ein US-amerikanischer Trend hält Einzug in Deutschland: in den USA, wo die Mobilität der Menschen durch häufige Job- und Wohnortwechsel vergleichsweise hoch ist, gehört Selfstorage längst zur Alltagskultur und zum Stadtbild. Hierzulande ist es weit weniger verbreitet, eigenhändig Möbel, Hausrat, Sportgeräte, Werkzeuge oder andere Gegenstände kostenpflichtig in Lagerhäusern einzulagern. In Großstädten wie Hamburg jedoch, wo ein angespannter Wohnungsmarkt und ein hohes Mietniveau jeden Quadratmeter Wohn- und Abstellfläche mit barem Geld aufwiegt, setzt sich Selfstorage mittlerweile als Trend durch. Folgerichtig finden Sie in der Hansestadt eine ganze Reihe von professionellen Anbietern, die Lagerboxen und Lagerräume zu günstigen Konditionen vermieten. 

Welche Lagerhäuser gibt es in Hamburg? 

Elbstorage www.elbstorage.com
First Elephant www.firstelephant.de
Lagerräumewww.lagerraeume.de
MyPlacewww.myplace.de
Pickenswww.pickens.de

Weitere Anbieter finden Sie hier

Für die Anmietung einer Lagerbox oder eines Lagerraum in einem Lagerhaus spricht unter Umständen vieles: Vielleicht ziehen Sie in eine kleinere Wohnung. Vielleicht hat Ihre Wohnung weder Keller noch Dachboden. Vielleicht gehen Sie von Berufs wegen ins Ausland. Vielleicht renovieren Sie Ihre Wohnung. Vielleicht benötigen Sie Abstellfläche für die Wintersportausrüstung, für Werkzeuge oder für Waren. Vielleicht ziehen Sie mit jemandem zusammen. Vielleicht trennen Sie sich gerade von jemandem. Zusätzliche Stauraum für überflüssigen Hausrat anzumieten, kann in diesen und anderen Situationen kurz- oder langfristig eine Lösung sein, die sich unkompliziert und schnell in die Praxis umsetzen lässt.

Unsere FAQs weisen Ihnen bei der Auswahl des Selfstorage-Anbieters den Weg: 

Worauf sollte ich bei der Auswahl des Selfstorage-Anbieters achten? 

Das können Kriterien bei der Auswahl eines Anbieters sein: 

  • Erreichbarkeit
  • Saubere, beheizte und uneinsehbare Lagermöglichkeiten
  • Angebot an unterschiedlich großen Lagerboxen
  • Passende Zutrittsmöglichkeiten (z : B. 7 Tage in der Woche bis 22:00)
  • Überdachte Eingänge und Entladebereiche
  • Kostenlose Trollies und Hubhilfen

TIPP: Je zentraler der Lagerraum des Anbieters, desto höher die Auslastung und die Miete der Lagermöglichkeiten. Überlegen Sie sich, ob Sie mit einer Lösung in den Randgebieten oder am Stadtrand zurechtkommen oder achten Sie auf Rabattaktionen einzelner Anbieter. 

Das sollten Kriterien bei der Auswahl eines Anbieters sein: 

  • Individuelle und abschließbare Lagermöglichkeiten
  • Sicherung durch Videoüberwachung, Alarmanlage oder Wachschutz
  • Sicherung durch Sprinkleranlage
  • Personalisierter Zutritt (z. B. über personalisierten Zugangscode)

Welche Zusatzangebote kann ich erwarten?

Die meisten Selfstorage-Anbieter bieten kostenlos Trollies und Hubhilfen an, um Ihnen das Entladen und Einlagern so einfach wie möglich zu machen. Bei vielen Anbietern bekommen Sie zudem vergünstigte Bedingungen, wenn Sie einen Umzugstransporter mieten oder einen professionellen Umzug in Auftrag geben möchten. Einige Anbieter betreiben vor Ort einen Umzugsshop, in dem Sie Umzugsmaterialien wie Umzugskartons oder Planen käuflich erwerben können. 

Worauf sollte ich beim Abschluss eines Mietvertrages achten? 

  • Flexibler Mietbeginn 
  • Kaution
  • Tagesgenaue Abrechnung
  • Mindestlaufzeiten
  • Kündigungsfristen
  • Möglichkeiten zum Tarifwechsel während der Laufzeit
  • Nebenkosten und versteckte Kosten 

Welche Dokumente benötige ich zur Anmietung einer Lagerbox? 

Als Privatperson benötigen Sie 

  • einen gültigen Personalausweis oder alternativ einen gültigen Reisepass und eine aktuelle Meldebescheinigung
  • gültige Bankinformationen;

Als Gewerbetreibender benötigen Sie 

  • einen gültigen Personalausweis oder alternativ einen gültigen Reisepass und eine aktuelle Meldebescheinigung
  • einen Handelsregisterauszug
  • die Bescheinigung der Gewerbeanmeldung
  • gültige Bankinformationen; 

Wie viel Lagerraum benötige ich?

Die meisten Menschen überschätzen ihren Lagerraumbedarf. In einer Lagerbox von einem  Quadratmeter haben z. B. 22 Umzugskartons Platz, in einer Lagerbox von drei Quadratmetern 66 Umzugskartons. Sie können also recht viel auf kleiner Fläche verstauen! Lassen Sie sich am besten professionell beim Anbieter beraten. Ein nachträglicher Wechsel auf eine größere Box – falls es dann doch etwas mehr ist oder im Laufe der Zeit wird – ist bei den meisten Selfstorage-Anbietern kein Problem.  

TIPP: Lassen Sie sich bei der Ermittlung des Lagerraumbedarfs bei Ihrem Selfstoarge-Anbieter beraten.  

Wie sind meine eingelagerten Dinge versichert?

Klären Sie am besten mit Ihrer Versicherung vorab, ob Ihre Hausratsversicherung eine externe Lagerung von Eigentum abdeckt. Nicht alle Hausratsversicherungen schließen ausgelagerte Gegenstände ein. Bei manchen Selfstorage-Anbietern können Sie in diesem Fall gegen eine geringe Prämie eine Zusatzversicherung abschließen. 

Was sollte ich nicht einlagern?

Wertgegenstände wie z. B. Bargeld, Schmuck, Münzen, wertvolle Briefmarken, Kunstgegenstände oder Antiquitäten sollten Sie nicht im Selfstorage einlagern. In der Regel sind diese Dinge bei Diebstahl nicht von der Hausratsversicherung gedeckt. Zudem zieht die Einlagerung von Wertvollem in semi-öffentlichen Lagerhäusern das falsche Publikum an. 

Was darf ich nicht einlagern?

Lagern Sie bitte nichts ein, was Sie nicht auch in Ihrem eigenen Keller oder auf dem eigenen Dachboden lagern würde. Dazu gehören u. a. 

  • feuer- und explosionsgefährliche Stoffe
  • giftige, ätzende oder übelriechende Substanzen
  • radioaktives Material
  • Drogen
  • Waffen und Munition
  • Abfallstoffe und Sondermüll
  • frische Lebensmittel

Wie lagere ich am besten Dokumente oder Akten?  

Viele Selfstorage-Betreiber bieten Dokumenten- oder Akteneinlagerung an. In „Businessabteilen“  werden Ihre Unterlagen dann sicher und trocken verwahrt. Bei einigen Anbietern können Sie die Akten nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen auch professionell vernichten lassen.

TIPP: Viele Selfstorage-Betreiber haben unterschiedliche Tarife und Konditionen für Privatkunden und Gewerbetreibende. Erkundigen Sie sich am besten frühzeitig beim Anbieter Ihrer Wahl. 


Einlagern in Eigenregie
Was in den USA längst zu Alltag und Stadtbild gehört, wird Trend in deutschen Großstädten: Selfstorage macht Abstellkammern und Abstellflächen wie Keller oder Dachboden entbehrlich und so manche Wohnung erst erschwinglich. Büros können mit Selfstorage-Lösungen an teurer Bürofläche sparen. 
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20170425 17:08:57