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Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz

Neu erschienen: Was täglich zählt... Hamburger Verbraucherschutz im Blick

Der Titel unseres Berichtes „Was täglich zählt“ ist Programm: Verbraucherschutz zählt täglich für jeden, auch für Sie, ob als Konsument, Patient oder Arbeitnehmer, auch wenn es Ihnen nicht immer bewusst ist. Der aktuelle Verbraucherschutzbericht gibt Einblicke in das, was wir täglich tun, um einen guten Verbraucherschutz in Hamburg zu gewährleisten. 

Titelbild der Verbraucherschutzbericht 2011 © Alexander Raths / www.fotolia.com

(© Alexander Raths / www.fotolia.com)

"Wir wollen informierte Verbraucher und verantwortungsvolle Unternehmen". Dieses Ziel verfolgen wir auch mit unserer Verbraucherschutzberichterstattung.

Sie können sich unseren dritten Hamburger Verbraucherschutzbericht herunterladen oder bei uns bestellen. Wenn Sie nur einzelne Themen interessieren, ermöglicht Ihnen das folgende Inhaltsverzeichnis die gezielte Auswahl eines Kapitels. 

Download: Dritter Hamburger Verbraucherschutzbericht (pdf, 8,8 MB, 240 Seiten)

Kostenlose Bestellung
Karsten Möller
Telefon: (040) 428 37 31 34
Fax:       (040) 427 94 80 48
E-Mail:    publicorder@bgv.hamburg.de

Unsere Themen im Überblick

Die Buchdruckkunst erlaubt uns nur das lineare Aneinanderreihen von Kapiteln. Sie sind frei, Kapitel gezielt auszuwählen. Hier eine kleine Hilfe für Ihre Wahl.

zum Inhaltsverzeichnis (pdf, 627kb, 2 Seiten)

 

Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks

(Michael Zapf)

Editorial

Alle zwei Jahre berichten wir darüber, was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtes für Verbraucherschutz abseits großer Öffentlichkeit für den Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher tun; jetzt zum dritten Mal darüber, was für Sie und uns „täglich zählt“.

zum Editorial (pdf, 551kb, 5 Seiten)

 

Das Hamburger Einkaufszentrum Europapassage © N.W. / www.pixelio.de

(© N.W. / www.pixelio.de)

Ausgezeichnet Generationenfreundlich - Qualitätszeichen für "generationenfreundliches Einkaufen"

Wenn Sie am Eingang eines Kaufhauses, an der Tür Ihres Supermarktes oder am Zugang zu Ihrem Baumarkt einen orangefarbenen Aufkleber entdecken auf dem eine weiße Einkaufstasche auf Rädern abgebildet ist, dann können Sie sich auf Einiges gefasst machen: „Ausgezeichnet Generationenfreundlich“ steht drauf, doch was ist drin?

zum Kapitel 1  (pdf, 1180kb, 10 Seiten)

   

Ein schwarzes Telefon © Rainer Sturm / www.pixelio.de

(© Rainer Sturm / www.pixelio.de)

Bei Anruf: Werbung und Betrug - Wenn das Telefon unlauter klingelt

Verlockende Botschaften per Telefon sollten Sie misstrauisch machen: Dürfen Unternehmen am Telefon werben? Können Verträge am Telefon geschlossen werden? Und wie schützen Sie sich bei solchen Anrufen?

zum Kapitel 2 (pdf, 761kb, 8 Seiten) 

Eine Apothekerin im Beratungsgespräch mit einer Kundin © Robert Kneschke / www.fotolia.com

(© Robert Kneschke / www.fotolia.com)

Zu Risiken und Nebenwirkungen - Fragen Sie Ihre Apothekerin oder Ihren Apotheker

Wohl jeder kennt den Satz aus der Werbung: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Aber wie steht es um die Qualität der Beratung? Apotheken verpflichten sich in der „Hamburger Erklärung zur Beratung in Apotheken“ zukünftig besser zu beraten. Aber was heißt das eigentlich?

zum Kapitel 3   (pdf, 1007kb, 18 Seiten)

© Thorsten Freyer / www.pixelio.de

(© Thorsten Freyer / www.pixelio.de)

Sichere Produkte - mündige Verbraucher / Tipps zum Kauf sicherer Produkte

Die meisten Hersteller und Importeure bemühen sich, sichere Produkte anzubieten. Dies gilt leider nicht für alle. Staatliche Kontrolle reicht nicht aus, damit alle mitziehen. Da ist Ihre Mitwirkung gefragt. Nehmen Sie sich, bitte, beim Kauf des nächsten technischen Produktes etwas mehr Zeit und beachten Sie unsere Hinweise und Tipps!

zum Kapitel 4 (pdf, 859kb, 16 Seiten)

© Manfred Rohde, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI)

(© Manfred Rohde, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI))

Dem Täter auf der Spur - EHEC: Die Suche nach der Nadel im Heuhaufen

Am 18. Mai 2011 meldete ein Hamburger Krankenhaus Patienten mit HU-Syndrom (HUS), eine lebensbedrohliche Komplikation, die nach einer Infektion mit EHEC-Bakterien auftreten kann. Ein Krimi der besonderen Art: Einsatztruppen versuchten dem „Täter“ so schnell wie möglich auf die Spur zu kommen. Was ist das für ein Erreger und woher kommt er, waren lebenswichtige Fragen.

zum Kapitel 5 (pdf, 1435kb, 16 Seiten)

Ein Schwein bei der Nahrungsaufnahme © Kerstin Nimmerrichter / www.pixelio.de

(© Kerstin Nimmerrichter / www.pixelio.de)

Lebensmittelskandale und kein Ende? - Dioxin im Futtermittel

„Ermittlungen zu dioxinbelasteten Futtermittel-Komponenten laufen“, meldete das schleswig-holsteinische Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume am 3. Januar 2011. Danach überschlugen sich die Schlagzeilen: „8000 Legehennen getötet“, „Höfe wegen Dioxin-Skandals gesperrt“. Fernsehteams auf Bauernhöfen und bei Futtermittelherstellern, Ministererklärungen, Krisensitzungen: Was war passiert?

zum Kapitel 6 (pdf, 996kb, 12 Seiten)

Zwei Arbeiter beim Öffnen eines Containers © Veterinär- und Einfuhramt

(© Veterinär- und Einfuhramt)

Achtung, Einfuhrkontrolle! - Hamburger Hafen ist Tor nach Europa

Eine kleine, aber feine Änderung aus dem Jahr 1999 streicht die Weltoffenheit Hamburgs heraus: Das geschlossene Tor im Wappen der Stadt, hat sich im Logo der Hamburger Behörden geöffnet. Wächter benötigt es aber immer noch. Jährlich gelangen über den Hafen gut 40.000 Lebensmittelsendungen nach Deutschland und in den Rest Europas. Ob die gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden, überwachen unsere Kolleginnen und Kollegen des Veterinär- und Einfuhramts.

zum Kapitel 7 (pdf, 1020kb, 14 Seiten)

Ein Mann sieht sich den Krebsatlas am Computer an © Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, BGV

(© Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, BGV)

In den Krebsatlas geschaut - Krebserkrankungen in Hamburg und anderswo

In Deutschland sterben jährlich über 200.000 Menschen an Krebs, der zweithäufigsten Todesursache. Bundesweit wird jährlich über 450.000-mal eine Krebserkrankung neu diagnostiziert; in Hamburg mehr als 9.000-mal. Seit über zwanzig Jahren erfassen und dokumentieren Krebsregister in Deutschland die Todesfälle und Neuerkrankungen an Krebs. Nun eröffnet ein interaktiver Atlas Einblicke in das Krebsgeschehen in Hamburg und anderswo in Deutschland.

zum Kapitel 8 (pdf, 940kb, 12 Seiten)

Ein Kind auf dem Einkaufswagen, an der Baumarktkasse © Dron / www.fotolia.com

(© Dron / www.fotolia.com)

Einkaufsbummel? Schön wär´s! - Alltagschemikalien im Baumarkt

Der eine geht am Sonnabend ins Stadion, der andere bummelt durch den Baumarkt. Er mag sich denken: Aufsichtsbeamte des Amtes für Arbeitsschutz haben einen Traumjob; sie werden für den Besuch sogar noch bezahlt! Aber „Bummeln“ ist nicht: Wir schauen sehr genau hin: Sind die Waren frei von verbotener Chemie? Und sind erlaubte Chemikalien gekennzeichnet? Sie erfahren wie Sie uns helfen können, Gefahren zu mindern, die von der Chemie ausgehen können – aber nicht müssen.

zum Kapitel 9 (pdf, 960kb, 14 Seiten)

Ein Samowar (Selbstkocher) © Amt für Arbeitsschutz

(© Amt für Arbeitsschutz)

Verstopft die Quelle - Kein Gift in Elektrik und Elektronik!

Hand aufs Herz: Wie viele Computer liefen schon bei Ihnen zuhause? Gewiss, die Hardware Ihres Computers kann mit der neuen Software nicht mehr mithalten. „Ex und hopp“ wird Ihnen da geradezu aufgezwungen. Und Sie liefern brav Ihren alten Computer im Recyclinghof ab. Die Kehrseite: Nach wie vor wird von Ihnen weggeworfene Elektronik in die Dritte Welt exportiert, wo Menschen die wertvollen Bestandteile mit primitiven und die Gesundheit gefährdenden Methoden zurück gewinnen. Es geht aber auch um den Schutz der Umwelt bei uns.

zum Kapitel 10 (pdf, 953kb, 14 Seiten)

Ein Paar tanzt an den Zapfsäulen einer Tankstelle © Tänzer: V.Kämpfe, R.Barcena / Foto: kwh-design

(© Tänzer: V.Kämpfe, R.Barcena / Foto: kwh-design)

Tango tanzen an der Tankstelle? - Sicheres Tanken von Gas

Erdgas und Flüssiggas sind Alternativen, die Autofahrer sich zunehmend auch in Hamburg anschauen, wenn sie über umweltfreundlichere Varianten für ihre Benzin- oder Dieselkutsche nachdenken. Was Gas mit Argentinien und dem Tango zu tun hat, und wie die Sicherheit der Tankstellen gewährleistet wird, das erfahren Sie in diesem Kapitel.

zum Kapitel 11 (pdf, 858kb, 12 Seiten)

Verschwommene Aufnahme eines Krankenwagen © Arno Bachert / www.pixelio.de

(© Arno Bachert / www.pixelio.de)

"Krankenwagen-Test" - Medizintechnik auf dem Prüfstand

Wenn ein Krankenwagen es einmal nicht eilig haben sollte, ist es wahrscheinlich ein einfacher Krankentransportwagen. Anders als Rettungs- oder Notfallkrankenwagen sind sie mit verhältnismäßig wenig Medizintechnik ausgestattet, aber auch die wenigen Medizinprodukte, wie etwa Absaug- oder Blutdruckmessgeräte müssen wir als Verbraucher- und Patientenschutzbehörde im Auge behalten.

zum Kapitel 12 (pdf, 783kb, 10 Seiten)

Ein Brauner Plüschhase © S. Hofschlaeger / www.pixelio.de

(© S. Hofschlaeger / www.pixelio.de)

Kinderlärm: Kein Grund zum Klagen!? - Raumakustik in Kindertagesstätten

Fragt man Erzieherinnen und Erzieher, was sie bei ihrer Arbeit mit Kindern belastet, so wird mindestens die Hälfte darauf antworten, dass sie der alltägliche Lärm am meisten stört. Auch in Hamburger Einrichtungen klagen Mitarbeiter von Kindertagesstätten über einen hohen Geräuschpegel und berichten über Stresserscheinungen. Sind die Beschwerden von Beschäftigten nur Einzelfälle oder ein weit verbreitetes Phänomen? Und was genau kann man gegen Lärm in Kindertagesstätten tun?

zum Kapitel 13 (pdf, 1160kb, 16 Seiten)

Eine Auszubildende in einem Kfz-Betrieb © Munzelkorn / www.fotolia.com

(© Munzelkorn / www.fotolia.com)

Arbeitsschutz: wozu, weshalb, warum? - Wenn Jugendliche in den Beruf starten

„Im Back-Shop war es langweilig und ich musste die ganze Zeit stehen“; „Ich habe im Restaurant gearbeitet und da war es sehr laut“; „Als Arzt hat man eine ganz schön lange Arbeitszeit, aber Medizin finde ich spannend“. Jugendliche berichten über ihre ersten Eindrücke nach dem Betriebspraktikum. Über den Arbeitsschutz wissen sie wenig, woher auch? Dabei sind sie als zukünftige Berufsanfänger durch mangelnde Erfahrung und Unwissen besonders gefährdet. Deshalb hält der Arbeitsschutz Einzug in Hamburger Schulen.

zum Kapitel 14 (pdf, 883kb, 10 Seiten)

Eine Kanüle mit einem Tropfen Blut an der Spitze © Sport Moments / www.fotolia.com

(© Sport Moments / www.fotolia.com)

Nur ein kleiner Tropfen Blut - Infektionsgefahr durch Nadelstichverletzungen

Experten schätzen, dass sich in Deutschland jährlich mehr als 500.000 Verletzungen durch Nadelstiche ereignen. Sie gehören zu den häufigsten Unfallursachen im Gesundheitswesen. Bei den kleinsten Stich- oder Schnittverletzungen mit benutzten Instrumenten können Krankheitserreger in die Blutbahn der Beschäftigten gelangen und lebensbedrohliche Virusinfektionen auslösen. So genannte sichere Systeme senken durch ihre Schutzvorrichtungen das Infektionsrisiko erheblich.

zum Kapitel 15 (pdf, 694kb, 10 Seiten)

Eine Ampelanlage die auf Rot steht © Grey59 / www.pixelio.de

(© Grey59 / www.pixelio.de)

Von schwarzen Schafen und roten Ampeln - Mehr Sicherheit auf der Straße

Mehr Sicherheit auf der Straße kann nur gewährleistet werden, wenn wir vor allem die „schwarzen Schafe“ aufs Korn nehmen. Sie müssen häufiger kontrolliert werden als solche mit geringerem Risiko. Deutschland hat ein Risikoeinstufungssystem entwickelt, bei dem die Ampelfarben das Risiko eines Unternehmens für die Verkehrssicherheit signalisieren. Hamburg erprobt es seit zwei Jahren.

zum Kapitel 16 (pdf, 849kb, 12 Seiten)

Fotocollage aus dem Zweiten Verbraucherschutzbericht von 2009 © Collage kwh-design mit Fotos von: pixelio: Michael Bührke (Arzt), Helmut J. Salzer (Hunde), Stephanie Hofschlaeger (Kinder); Regierung v

(Collage kwh-design mit Fotos von: pixelio: Michael Bührke (Arzt), Helmut J. Salzer (Hunde), Stephanie Hofschlaeger (Kinder); Regierung von Oberbayern - Gewerbeaufsichtsamt (Haie) und Thomas Krenz (Geb)

Täglich gezählt, und? - Wir ziehen Bilanz, die Zweite

„Was ist passiert, seit wir im Dezember 2007 unseren ersten Hamburger Verbraucherschutzbericht „Was täglich zählt…“ vorgelegt haben? Mit diesem Satz begann im Jahr 2009 mutig unser Rückblick. Damals – in unserem zweiten Bericht – schauten wir systematisch nach – Kapitel für Kapitel: Wo haben wir Handlungsbedarf formuliert, welche Vorhaben angekündigt? Nun ist es wieder so weit; wir fragen uns: Was ist aus unseren Ankündigungen in der Vergangenheit heute geworden?

zum Kapitel 17 (pdf, 1096kb, 22 Seiten)

Behördenmitarbeiter bei einem Sportevent © Gottfried Ingenhaag

(© Gottfried Ingenhaag)

Verbraucherschutz in Hamburg - Wir über uns

„Wir sind Verbraucherschutz“ – in diesem Beitrag stellen wir Ihnen unsere Arbeit vor und zeigen einen kleinen Ausschnitt, wer alles zu dem „wir“ dazu gehört. Von A wie Arzneimittel bis Z wie Zusammenarbeit mit den Beteiligten reicht unser Aufgabenspektrum im Verbraucherschutz. Über einhundert Jahre nach Einrichtung des Instituts für Hygiene und Umwelt und fünfzig Jahre nach Gründung der Hamburger Verbraucherzentrale lässt sich bilanzieren: Verbraucherschutz in Hamburg ist so notwendig wie eh und so lebendig wie nie.

zum Kapitel 18 (pdf, 945kb, 7 Seiten)