Vielfalt Altona
(Vielfalt Altona )
Toleranz wird im Bezirk Altona großgeschrieben. Denn nur so erleben sich Menschen unterschiedlichster Herkunft als wertvollen Teil der Gesellschaft. »Vielfalt Altona« will mit Mitteln der gesellschaftlichen Teilhabe und der Einübung demokratischer Praxis und Kommunikation vor allem Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene darin unterstützen, einen konstruktiven und sensiblen Umgang mit dem „Anderssein“ zu entwickeln.
Wir fördern und unterstützen die Auseinandersetzung mit Fragen rassistisch-diskriminierenden Verhaltens. Der Abbau von Vorurteilen, gegenseitige Wertschätzung sowie Vielfalt im öffentlichen Raum sollen vertreten und positiv erlebbar gemacht werden.
Alle nichtstaatlichen Organisationen, die sich sozial und politisch engagieren möchten, sind herzlich eingeladen, zu diesem Themenbereich Konzepte für eigene Projekte zu entwickeln!
Die Durchführung kann durch Mittel des Bundesprogramms »Vielfalt tut gut« (Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie – gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus) finanziell gefördert werden.
Freundschaft macht Schule
Gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit
Die Altonaer Initiative »Freundschaft macht Schule« führt seit 1991 jährlich Aktions- und Kulturtage durch. Wir wollen Zeichen setzen und Anregung geben für ein freundschaftliches und friedliches Miteinander der Kulturen.
Mehr über Freundschaft mach Schule erfahren Sie hier: www.freundschaftmachtschule.de/hintergrund
Beratungsteam gegen Rechtsextremismus
Sie haben Hakenkreuzschmierereien gefunden oder antisemitische Parolen gehört? Ihr Kind hat Kontakt zu Neonazis? Sie fühlen sich von Rechtsextremen belästigt oder bedroht? Sie wollen dagegen etwas unternehmen, wissen aber nicht wie? Das Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus und das Mobile Beratungsteam bieten Ihnen Hilfe!
Anlaufstelle für eine Erstberatung
Unter der Telefonnummer (040) 428 63 – 36 25 oder der E-Mail-Adresse bnw-hamburg@lawaetz.de erreichen Sie die Anlaufstelle des Beratungsnetzwerks gegen Rechtsextremismus Hamburg. Ob Sie Beratung wünschen, Unterstützung gegen rechtsextremistische Aktivitäten suchen oder Material für eine konkrete Aktion benötigen, hier wird Ihr Anliegen aufgenommen und Ihnen schnelle Hilfe geboten. Bei akuten Notfällen wenden Sie sich bitte an die Notrufnummer 110.
Mobiles Beratungsteam
Wünschen Sie eine intensivere Beratung oder Unterstützung vor Ort, nimmt ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin des Mobilen Beratungsteams mit Ihnen Kontakt auf und sucht mit Ihnen nach Lösungen. In Frage kommt beispielsweise eine Zusammenarbeit mit Initiativen in Ihrer Nähe oder eine Beratung durch Expertinnen und Experten des Beratungsnetzwerks gegen Rechtsextremismus. Die Hilfe erfolgt unbürokratisch und kostenlos.
Mehr: www.hamburg.de/gegen-rechtsextremismus
Projekte
Laut gegen Nazis
Wir wollen wichtige Instrumente gegen den wachsenden Rechtsextremismus und seine Folgen entwickeln, die unserer Meinung nach bisher in Deutschland noch nicht ausreichend vorhanden sind. Hierzu bilden wir immer wieder Netzwerke, mit denen wir Projekte und Aktionen gegen Ausgrenzung, Rassismus, Antisemitismus, Homophobie gezielt fördern wollen. »
Was tun gegen Antisemitismus?
Antisemitismus ist ein gesellschaftliches Problem - wird allerdings oft nicht als solches erkannt. Seit einigen Jahren wird in Schulen und Betrieben vermehrt »Du Jude!« als Schimpfwort missbraucht, und in ganz Europa kommt es zu Angriffen auf Bürgerinnen und Bürger jüdischer Abstammung sowie jüdische Einrichtungen. »

Mister Wong
Webnews
Yigg
Del.icio.us









