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Briefabstimmung

Schritt für Schritt – so funktioniert die Briefabstimmung

Eine Information des Landesabstimmungsleiters zum Volksentscheid am 18. Juli 2010 über die Schulreform

 

Die Unterlagen
Die Unterlagen (Bild: Landeswahlamt)

1. Schritt: Unterlagen sortieren

Sortieren Sie die erhaltenen Briefabstimmungsunterlagen in drei Stapel:

  • Den blauen Stimmzettel
  • Einen Stapel mit 
    Abstimmungsschein von der Abstimmungsbenachrichtigung abtrennen Abstimmungsschein abtrennen

    (Landeswahlamt)

     
    • dem Abstimmungsschein;
      diesen trennen Sie von der Abstimmungsbenachrichtigung ab:
    • dem blauen Stimmzettelumschlag und
    • dem roten Abstimmungsbriefumschlag
  • Einen Stapel mit
    • dem Infoheft,
    • der Abstimmungsbenachrichtigung,
    • dem Anschriftenverzeichnis der Abstimmungsstellen zum Volksentscheid am 18. Juli 2010 und
    • dem Merkblatt zur Briefabstimmung über den Volksentscheid am 18. Juli 2010


2. Schritt: Stimmzettel ankreuzen

2. Schritt: Stimmzettel ankreuzen 2. Schritt: Stimmzettel ankreuzen

(Landeswahlamt)

Kreuzen Sie Ihren Stimmzettel unbeobachtet an.

Es stehen zwei Vorlagen zur Abstimmung:

  • Die Vorlage der Volksinitiative „Wir wollen lernen!“ und
  • Die Vorlage der Bürgerschaft

Für jede der beiden Vorlagen haben Sie eine Stimme.

Durch Ankreuzen von „JA“ oder „NEIN“ geben Sie Ihre Stimme als Zustimmung oder Ablehnung der Vorlage ab. Sie können also auf dem Stimmzettel zwei Stimmen abgeben, das heißt für oder gegen die jeweilige Vorlage.

Eine Entscheidung zwischen beiden Vorlagen ist nicht zwingend erforderlich.


3. Schritt: Abstimmungsschein ausfüllen

3. Schritt: Abstimmungsschein ausfüllen 3. Schritt: Abstimmungsschein ausfüllen

(Landeswahlamt)

Auf der „Eidesstattlichen Versicherung zur Briefabstimmung“ tragen Sie den Ort und das Datum ein und unterschreiben mit Ihrem Vor- und Familiennamen.

ACHTUNG: Ohne Unterschrift ist Ihr Abstimmungsschein nicht gültig, Ihr Stimmzettel wird nicht gezählt und Sie werden nicht als abstimmende Person gezählt.







4. Schritt: Stimmzettel falten und eintüten

Den blauen Stimmzettel zweimal quer nach innen falten, so dass die Stimmabgabe verdeckt ist – erste Faltung Erste Faltung

(Landeswahlamt)

Den blauen Stimmzettel zweimal quer nach innen falten, so dass die Stimmabgabe verdeckt ist – zweite Faltung Zweite Faltung

(Landeswahlamt)


Den blauen Stimmzettel zweimal quer nach innen falten, so dass die Stimmabgabe verdeckt ist.





Den zweimal gefalteten Stimmzettel in den blauen Stimmzettelumschlag für die Briefabstimmung legen. Stimmzettel in den blauen Stimmzettelumschlag

(Landeswahlamt)



Im Anschluss den zweimal gefalteten Stimmzettel in den blauen Stimmzettelumschlag für die Briefabstimmung legen und den Umschlag zukleben.






5. Schritt: Blauen Umschlag in den roten Umschlag stecken 5. Schritt: Blauen Umschlag in den roten Umschlag

(Landeswahlamt)



5. Schritt: Blauen Umschlag
in den roten Umschlag stecken

Der blaue Stimmzettelumschlag wird in den roten Abstimmungsumschlag gelegt.





6. Schritt: Abstimmungsschein in den roten Umschlag stecken

6. Schritt: Abstimmungsschein in den roten Umschlag stecken 6. Schritt: Abstimmungsschein in den roten Umschlag

(Landeswahlamt)

Anschließend wird der ausgefüllte und unterschriebene Abstimmungsschein (siehe Schritt 3) in den roten Abstimmungsumschlag gelegt.

Achten Sie bitte darauf, dass der weiße Abstimmungsschein vor dem blauen Stimmzettelumschlag liegt, damit die im Abstimmungsschein eingedruckte Adresse im Adressfenster des roten Abstimmungsbriefes zu sehen ist.



7. Schritt: Verschließen, absenden, fertig 7. Schritt: Verschließen, absenden, fertig

(Landeswahlamt)


7. Schritt: Verschließen, absenden, fertig

Den roten Abstimmungsumschlag zukleben und unfrankiert zur Deutschen Post AG geben (außerhalb der Bundesrepublik Deutschland ausreichend frankieren). Alternativ kann der Abstimmungsumschlag auch direkt in der Abstimmungsdienststelle des Bezirksamtes abgegeben werden.