•  
  •  
  •  
  •  
Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz

Weiterbildung und Karriere

Hätten Sie gedacht, dass die Altenpflege viele Karrieren eröffnet? Mit Erfahrung, Selbstvertrauen und Weiterbildung stehen Ihnen viele Möglichkeiten offen.

 

Drei Auszubildende lernen gemeinsam für den Altenpflegeberuf Gemeinsames Lernen für den Altenpflegeberuf (Bild: Timm, © BSG)

Fort- und Weiterbildungen

Ein erster Schritt: Als Praxisanleiter/in selbstständig Auszubildende anleiten und begleiten. Sie können sich auch fachlich spezialisieren, zum Beispiel in der Gerontopsychiatrie, der Pflege von psychisch veränderten alten Menschen.

Pflegebedürftige, Angehörige und Pflegekassen erwarten von der Altenpflege gute Qualität der Arbeit. Als Qualitätsmanager/in oder Qualitätsbeauftragte/r haben Sie gelernt, wie gute Qualität erreicht und gesichert werden kann. Sie haben hierfür einen Spezialauftrag in der Einrichtung!

Als verantwortliche Pflegefachkraft und Leitung eines Wohnbereiches sind sie schon in einer ersten Führungsposition im Pflegeteam. Die leitende Pflegefachkraft ist fachlich Chefin oder Chef eines Pflegeheims oder eines Pflegedienstes. Immer mehr leitende Pflegefachkräfte übernehmen dann als Einrichtungsleitung/Heimleitung auch die wirtschaftliche Verantwortung für den Betrieb.

Wege in die Selbstständigkeit

Die Altenpflege bietet auch die Chance, sich in seinem Beruf selbstständig zu machen - zum Beispiel mit einem ambulanten Pflegedienst.

Bei der Gründung eines ambulanten Pflegedienstes oder anderer Pflegeeinrichtungen beraten und unterstützen die Verbände der Leistungsanbieter in Hamburg. Beratung bietet auch die Handelskammer Hamburg an. 

Hochschulstudium

Außerdem bieten zahlreiche Hochschulen verschiedene Pflegestudiengänge an, darunter auch die HAW Hamburg.