Zentraler Koordinierungsstab Flüchtlinge

Unterbringung 44 Flächen für Flüchtlingsunterkünfte in Workshops gefunden

Im Rahmen einer Pressekonferenz stellten heute der Erste Bürgermeister Olaf Scholz, die Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank, Flüchtlingskoordinator Anselm Sprandel, Dr.-Ing. Walter Pelka, Präsident der HafenCity Universität Hamburg (HCU), und Prof. Dr. Gesa Ziemer, Vize-Präsidentin Forschung und Direktorin des CityScienceLabs an der HCU, die Ergebnisse der Workshops vom interaktiven Stadtmodell „FindingPlaces“ vor.

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44 Flächen für Flüchtlingsunterkünfte in Workshops gefunden

15.09.2016 - Seit Mai haben rund 400 Hamburgerinnen und Hamburger Flächen für Flüchtlingsunterkünfte gesucht – und gefunden: 161 Flächen für mehr als 20.000 Unterbringungsplätze wurden in den Workshops an HCU diskutiert und zur Prüfung an den Zentralen Koordinierungsstab Flüchtlinge (ZKF) weitergeleitet. Alle 44 Flächen, die eine positive Ersteinschätzung erhalten haben, wurden detailliert für eine Umsetzung geprüft. Inzwischen sind von den 44 Flächen insgesamt bereits 18 Flächen priorisiert worden. Für 12 dieser Flächen sind umfangreichere Prüfungen und Vorbereitungen erforderlich. Für 6 Flächen jedoch wird schon jetzt die Umsetzung empfohlen. Diese Flächen verteilen sich auf vier verschiedene Bezirke (siehe Übersichtskarte). Auf ihnen können etwa 730 Plätze für Flüchtlinge errichtet werden.

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