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Hamburger DOM Achterbahnen

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Bereits 1910 wurde die erste Achterbahn auf dem Hamburger DOM aufgebaut. Die Bahnen der damaligen Zeit waren große Holzkonstruktionen.

Altes gezeichnetes Bild einer alten Achterbahn, einer Art sehr hohen Rutsche.

Achterbahnen

Ein Vorläufer der Achterbahn stammt ursprünglich aus Russland. Dort wurden auf Märkten im Winter hohe Holzgerüste aufgebaut und mit Wasser übergossen. Das Wasser gefror und Rampen entstanden, die beim Rutschen auf Schlitten oder Fellen zu hohen Geschwindigkeiten führten.

Die Idee wurde danach mehrfach aufgegriffen, aber die erste moderne „Figur-8-Bahn“ entstand 1898 auf Coney Island in New York. Die Strecke war in Form einer Acht konstruiert; daher stammt die Bezeichnung „Achterbahn“.

Hamburger DOM historisch

​​​​​​​Bereits 1910 wurde die erste Achterbahn auf dem Hamburger DOM aufgebaut. Die Bahnen der damaligen Zeit waren große Holzkonstruktionen. In vielen Achterbahnen fuhren Bremser mit, die die Wagen per Hand davor bewahrten, ihre Bahn in den Kurven zu verlassen.  Mit der Zeit wurden zusätzliche Sicherungen eingebaut, die verhinderten, dass Züge beim Aufstieg ungewollt zurückrollten oder bei zu hoher Geschwindigkeit abhoben.

Der Auf- und Abbau der „Figur-8-Bahnen“ dauerte oft mehrere Wochen. Zimmerleute sägten die Bohlen und Bretter vor Ort zu, dann wurde die Bahn zusammengebaut. Dieser Aufwand war nur aufgrund der damals niedrigen Lohnkosten der Arbeitskräfte möglich. Die Wirtschaftskrise der frühen dreißiger Jahre und der zweite Weltkrieg beendete die erste Hochphase der Achterbahn.

Nach dem Krieg begann die Zeit der Achterbahnen aus Stahl. Das Material machte völlig neue Streckenführungen möglich und die Bahnen konnten mit weniger Personal in erheblich kürzerer Zeit aufgebaut werden.

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