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Hamburger DOM Das Karussell

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Das Karussell hat eine lange Geschichte: im Mittelalter war es ein Trainingsgerät für Ritter und wurde danach zu einem Zeitvertreib für den mitteleuropäischen Adel.

Karussell

Das Karussell

Im 17. und 18. Jahrhundert wurde bei einer Abfolge von Übungen, genannt „Caroussel“ von einem Pferdesattel auf einem Drehgestell aus ein aufgehängter Eisenring mit der Lanze durchstochen.

Das Karussell, wie wir es heute kennen, kam in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auf die Jahrmärkte wie den Hamburger DOM. Damals wurden sie mit Dampf- oder mit Muskelkraft betrieben; heute sorgen Elektromotoren für den richtigen Dreh.

Das Foto zeigt ein typisches Bodenkarussell um die Jahrhundertwende. Die Karussellpferde wurden in den 50er Jahren durch Autos und später auch durch Flugzeuge oder Mondraketen ersetzt.

FUN FACT: Da viele Menschen Rechtshänder sind, drehten sich die Ur-Karussells gegen den Uhrzeigersinn, damit man die Lanze in der rechten Hand halten konnte. Auch heute noch drehen sich aus dieser Tradition heraus die meisten Karussells linksrum.

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