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Hamburger DOM Schieß- und Wurfbuden

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Waren die Jahrmarktsbesucher anfangs hauptsächlich passive Zuschauer, die die Darbietungen in den Schaubuden bestaunten, wandelte sich dies im 19. Jahrhundert.

Schiess- und Wurfbuden

Schieß- und Wurfbuden

Die aktive Teilnahme der Besucher am Geschehen trat in den Vordergrund. Beliebt waren unter anderem Schießbuden, an denen man seine Treffsicherheit unter Beweis stellen konnte.

Erste Schießbudenfiguren mit Bewegungsmechanismen gab es seit 1870. Ab den 1930er Jahren wird das Blumenschießen populär – nicht ganz ohne Grund – denn hier konnte man der Dame seines Herzens ein entsprechendes Geschenk machen. Einige Zeit später wurden das Walzen- und Fontäneschießen sowie das Korkenschießen entwickelt.

Heute gibt es auf dem Hamburger DOM eine Vielzahl von verschiedenen Schieß- und Wurfgeschäften. Die Besucher können auf Torwände schießen, Frösche fliegen lassen, Bälle in Toilettenschüsseln werfen und vieles mehr.

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