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Dezentrale Abwasserbeseitigung in Außengebieten Abwasserentsorgung im Wilhelmsburger Osten

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Eine Studie für den Stadtteil Hamburg-Wilhelmsburg

Abwasserentsorgung im Wilhelmsburger Osten

Im Jahr 1998 hat die Hamburger Stadtentwässerung bekannt gegeben, welche Außengebiete von Hamburg nicht mehr an die öffentlichen Sielanlagen angeschlossen werden sollen. Eine Besielung ist wegen der dünnen Besiedelung wirtschaftlich nicht mehr vertretbar. Hierzu gehört auch der Wilhelmsburger Osten zwischen Norder- und Süderelbe und der A 1. Betroffen sind etwa 200 bebaute Grundstücke. Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger müssen nun individuelle Lösungen für die Abwasserentsorgung finden. Auch entsprechen vorhandene Anlagen häufig nicht mehr umweltrechtlichen Vorschriften und den jeweiligen Regeln der Technik.

Der Wilhelmsburger Osten ist, wie alle Marschgebiete, wasserwirtschaftlich problematisch. Das Gebiet ist von vielen Be- und Entwässerungsgräben durchzogen, die bereits stark belastet sind und daher für die Einleitung von Abwasser größerer Kläranlagen nicht in Frage kommen. Aus diesem Grund hat die Behörde für Umwelt und Gesundheit eine Studie in Auftrag gegeben, die verschiedene Möglichkeiten der Abwasserentsorgung aufzeigen soll. Dabei sollten kostengünstige und gewässerschonende Entsorgungskonzepte erarbeitet werden. Diese Studie wurde den Betroffenen auf einer öffentlichen Veranstaltung am 2.Mai im Bürgerhaus Wilhelmsburg vorgestellt.

Hier die leicht gekürzte Fassung der Studie:

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