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Dokumentation - 2011 Alle machen mit!

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Veranstaltungen, Feste, Aktionen

Alle machen mit!

Nachbarschaft verbindet

Sie möchten Ihre Veranstaltung bekannt machen? Erzählen Sie davon. Hängen Sie Ankündigungen im Supermarkt aus. Verteilen Sie Einladungen. 

Suchen Sie sich „Mitmacher“ aus der Nachbarschaft. Vielleicht können Sie ja auch einen Verein, eine Kirche, Schule, Kita o. ä. als Partner gewinnen?

Den Ort der Veranstaltung wählen Sie selbst. Sei es der Hinterhof Ihres Wohnblockes, Ihr Garten, die kleine Grünanlage um die Ecke …

Vielleicht stellt Ihnen auch die Schule oder Kirchengemeinde Räume zur Verfügung? 

Werbematerial, mit dem Sie Ihre Aktion bekannt machen können, finden Sie hier...

Ich bin dabei! An wen kann ich mich wenden?

Die FreiwiligenBörseHamburg hilft Ihnen bei Fragen rund um die Aktionswochen. Sie sorgt auch dafür, dass aus allen Veranstaltungen, die Sie dort bekanntgeben, ein buntes Programm zusammengestellt wird.

So erreichen Sie die FreiwilligenBörseHamburg:

Veranstaltungskalender

Eine Übersicht der bisher geplanten Veranstaltungen finden Sie im Veranstaltungskalender der Aktion "Nachbarschaft verbindet!" 

WICHTIGER HINWEIS

Falls Sie für Ihre Veranstaltung im Rahmen der Aktionstage „Nachbarschaft verbindet“ 2011 den „öffentlichen Raum“, wie z.B. öffentliche Plätze, Straßen, Fuß- oder Fahrradwege nutzen wollen, benötigen Sie dafür  in manchen Fällen eine Genehmigung des zuständigen Bezirksamtes.

Ihre Veranstaltung kann ggf. ohne eine erforderliche Genehmigung den bezirklichen Ordnungsdienst oder auch die Polizei auf den Plan rufen. Bei Fragen, ob Ihre Veranstaltung einer Genehmigung bedarf und wie sie eine solche beantragen, können Sie sich auch an unsere Hotline 040 – 411 886 700 wenden oder direkt an das für Ihre Nachbarschaft zuständige Bezirksamt.

Die alleinige Anmeldung Ihrer Veranstaltung im Kalender der Aktionstage „Nachbarschaft verbindet“ entbindet Sie nicht von der Pflicht bei der Nutzung des öffentlichen Raumes die entsprechenden Genehmigungen Ihres Bezirksamtes einzuholen.

Die Genehmigungen (Sondernutzung öffentlicher Wegefläche, Konzessionen usw.) sind eventuell kostenpflichtig, hinzu kommen evt. weitere Kosten, wie z.B. für eine notwendige Absperrung. 

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