Hafengeburtstag

Hafengeburtstag: Schiffe Museumsschute 11347

Die Schute des Hafenmuseums Hamburg ist 1913 auf der Werft J.P.W. Lütgens gebaut worden. Es handelt sich um eine Spitzschute mit einem Laderaum, der durch Planen abgedeckt ist.

Museumsschute 11347 Museumsschute 11347

Museumsschute 11347

Museumsschute 11347: Technische Daten

Typ: Spitzschute
Nation: Deutschland
Baujahr: 1913
Länge ü.A.: 21,3 m
Breite: 5,3 m
Tiefgang: 1,67 m
Eigner: Hafenmuseum Hamburg. Stiftung Historische Museen Hamburg
Heimathafen: Hamburg

Open Ship Museumsschute

Von
Bis
Das Datum darf nicht in der Vergangenheit liegen.

Kurzbeschreibung

Die Schute des Hafenmuseums Hamburg ist 1913 auf der Werft J.P.W. Lütgens gebaut worden. Es handelt sich um eine Spitzschute mit einem Laderaum, der durch Planen abgedeckt ist. Der Rumpf ist aus genietetem Stahl. Die Schute hat eine Tragfähigkeit von 105,44 Tonnen und ist ein Beispiel für die „Arbeitsbiene“ im Hamburger Hafen.

In den 1930er Jahren gab es rund 6.000 Schuten. Sie wurden als robuste Hafenfahrzeuge für den Gütertransport genutzt, durch den flachen Boden konnten sie auch in die Fleete und niedrigen Seitenarme der Elbe fahren. Die Fortbewegung erfolgte durch Staken oder dadurch, dass man den Kahn mit Peekhaken an den Kaimauern entlang zog. Größere Entfernungen und die tiefen Fahrrinnen im Hafen wurden mit Schleppern überwunden.

Ladegüter waren ausgehobener Schlick von den Baggern, Baumaterial und – was für den Hafenumschlag besonders wichtig war – Stück- und Massengüter von und zu den Seeschiffen.

Seit 1988 ist die Schute im Sammlungsbestand des Museums der Arbeit und wird aktuell als schwimmender Ausstellungsraum für die Geschichte der Ewerführerei im Hamburger Hafen genutzt.

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