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Abschnitt 4: Bille-Brücke bis Rothenburgsort

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Noch brach sieht es am „Neuen Huckepackbahnhof“ aus. Wo derzeit noch der Umweg über den sechsspurigen Heidenkampsweg gemacht werden muss, führt in Zukunft eine direkte Fuß- und Radverbindung vom Park am Hochwasserbassin zu dem entstehenden Gewerbegebiet.

Die Luftaufnahme zeigt die noch unbebaute Fläche des Neuen Huckepackbahnhofs. Die Straßen des entstehenden Gewerbegebiets sind zum Teil bereits gebaut. Wo sich die Route derzeit noch im Sande verläuft, soll eine grüne Promenade die Achse vom Berliner Bogen (im Hintergrund) verlängern. Am rechten Bildrand ist gut das Recyclinghof-Areal zu erkennen, von welchem die neue Brücke auf direktem Weg zum Neuen Huckepackbahnhof führen wird.

Abschnitt 4: Neuer Huckepackbahnhof

Die geplante Brücke über die Bille ist dabei das zentrale Verbindungelement. An ihrem südlichen Endpunkt beginnt in Richtung Westen der zukünftige Billepark, Bestandteil des Rahmenplans Stadteingang Elbbrücken.

In Richtung Osten wird der Grünzug als grüne Promenade durch das Areal des „Neuen Huckepackbahnhofs“ führen und diesen direkt mit den benachbarten Stadtteilen verbinden. Dazu soll es in Zukunft eine Unterführung durch den Bahndamm im Süden des Geländes geben und dort eine direkte Verbindung für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen nach Rothenburgsort geschaffen werden.

Das noch weitestgehend unbebaute Gelände des „Neuen Huckepackbahnhofs“ ist bereits begeh- und befahrbar und bietet somit gute Gelegenheiten für einen Vorher-Nachher-Vergleich. Komplett leer ist die Fläche jedoch nicht mehr: Im markanten, roten Gebäudekomplex entlang der Cornelia-Harte-Straße befinden sich die Werkstätten und der Fundus der Hamburgisches Staatsoper. Letzterer enthält Kulissen, Bühnenbilder, Kostüme und Masken für unzählige Produktionen.

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