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Mehr Altona - der Zukunftsplan Im Struenseequartier geht es los!

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Rückblick auf die Auftaktveranstaltung! Am Montag den 31. März 2014 fand der Auftakt zum Beteiligungsprozess „Weiterentwicklung des Struenseequartiers“ statt. An der Veranstaltung haben insgesamt ca. 100 Interessierte teilgenommen. Die große Resonanz bestätigt die hohe Bedeutung des Areals für den Stadtteil und das große Interesse an seiner zukünftigen Entwicklung.

Eine Gruppe Menschen nimmt an einem Vortrag teil.

Im Struenseequartier geht es los!

Nach dem einstündigen und gut besuchten Rundgang über das Schulgelände, eröffnete Frank Conrad, Leiter des Fachamtes Stadt- und Landschaftsplanung im Bezirksamt Altona, die Auftaktwerkstatt. Er berichtete über die Intentionen des Verfahrens sowie die Entwicklungspotenziale und Chancen für den Stadtteil Altona-Altstadt. Ziel der gemeinsamen Arbeit ist es, im Dialog mit allen Beteiligten (Einrichtungen vor Ort, Nutzerinnen und Nutzer, Anwohnerinnen und Anwohner, verschiedene Fachressorts der Verwaltung sowie der Bezirkspolitik) eine gemeinsame Entwicklungsperspektive für den Bildungsstandort zu entwickeln. Dabei gilt es Sport-, Sozial- und Kulturnutzungen für den Bildungsstandort und den Stadtteil zu integrieren, sowie Möglichkeiten für ergänzenden Wohnungsbau zu ermitteln.
Im Anschluss stellten die beauftragten Planungsbüros erste Erkenntnisse aus der Bestandanalyse sowohl für das Umfeld als auch für den eigentlichen Planungsraum zwischen Königstraße und Struenseestraße vor. Auch die Zwischenergebnisse einer Schülerbefragung der Stadtteilschule wurden vorgestellt. Siehe: Präsentation der Auftaktwerkstatt.

Im Verlauf des Abends tauschten sich die Anwesenden über Ihre Erfahrungen mit der derzeitigen Situation aus, um anschließend in vier „Themeninseln“ Anregungen für den Planungsprozess zu sammeln:

  • Entwicklung von Schulen, Kindertagesstätten und Angeboten der sozialen Infrastruktur

  • Sport- und Freizeitangebote im Struenseequartier

  • Räumliche, gestalterische und funktionale Verbindungen in den Stadtteil

  • Raum für mehr?! Ergänzende Nutzungen

Insgesamt wurden viele spannende Einschätzungen, Ideen und Visionen formuliert, die als Arbeitsgrundlage für die anschließende Entwicklung unterschiedlicher Szenarien dienen. Diese werden in weiteren Dialogveranstaltungen mit allen Beteiligten diskutiert und konkretisiert werden. Eine Grafik eines Zeitplans.

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