Ansicht des Altonaer Rathauses

Terminvorschau & Rückblick Holstenareal neu denken – machen Sie mit!

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Die Holsten-Brauerei verlagert ihren Produktionsstandort nach Harburg. Dadurch wird das Holstenareal für eine städtebauliche Entwicklung frei, in die die Öffentlichkeit mit einbezogen wird. Das Bezirksamt Altona hat dafür mit „Holstenareal neu denken“ einen begleitenden Kommunikationsprozess gestartet und lädt Sie herzlich ein, an diesem Prozess teilzunehmen!

Beteiligungsprozess zum Holstenareal – ein neues Quartier in Altona

Fragen zur Entwicklung des Holstenareals werden auch regelmäßig im Planungsausschuss Altona diskutiert. Dieser findet jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat um 18.00 Uhr im Technischen Rathaus, Jessenstraße 1, Sitzungssaal im Erdgeschoss statt.
Aktuelle Tagesordnungen finden Sie unter:
https://sitzungsdienst-altona.hamburg.de/bi/allris.net.asp
 


Veranstaltungshinweis


Rundgänge Holstenareal

Im November 2019 hat die Holsten-Brauerei ihre Produktion an den neuen Standort innerhalb Hamburgs verlagert, so dass das alte Areal in Altona für eine neue Bebauung frei wird. Wie sieht es dort heute aus? Was soll hier künftig entstehen? Und wie wurde hier mitten im Herzen Altonas über 140 Jahre lang gearbeitet? Kommen Sie mit auf eine Erkundungstour über das Holstenareal – hindurch zwischen Sudhaus und Juliusturm, vorbei an der Schwankhalle und dem Malzsilo. Neben historischen Hintergründen erhalten Sie einen Einblick in die Planungen für das künftige Quartier.

Zur Anmeldung schicken Sie uns bitte eine E-Mail mit den Namen aller Personen, die Sie anmelden möchten sowie Ihrem Wunschtermin. Die Teilnehmerzahl ist pro Rundgang beschränkt, weshalb die Plätze nach der Reihenfolge der Anmeldung vergeben werden.
 
Die Termine sind:
31.07.2020 um 16 Uhr
01.08.2020 um 10 Uhr
14.08.2020 um 16 Uhr
15.08.2020 um 10 Uhr

Weitere Termine werden nach Bedarf angeboten und auf dieser Internetseite veröffentlicht.

Dauer: ca. 90 Minuten
Die Rundgänge sind kostenfrei.
Detaillierte Informationen zum Treffpunkt erhalten Sie nach der Anmeldung per E-Mail.

Hinweise zu Covid-19: Auf den Rundgängen gelten Hygieneregeln, um zur Eindämmung des Coronavirus beizutragen. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt und es gilt eine Anmeldepflicht. Die Rundgänge finden im Freien statt. Wenn Räume besichtigt werden, geschieht dies nur in großem Abstand und bei guter Belüftung. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen einen Mindestabstand von zwei Metern einhalten und einen Mundschutz tragen. Die Regelungen werden je nach Verlauf der Corona-Pandemie angepasst.

 

Was bisher geschah

 

Rückblick:
Mobilität im Gerichtsviertel

Samstag, 16. November 2019 um 10.00 Uhr (Dauer: 60-90 Minuten)
Anmeldung erforderlich:
Bitte per Email an holstenareal@steg-hamburg.de
Details zum Treffpunkt erhalten Sie nach der Anmeldung.

Wenn im Holstenareal und in der Mitte Altona neue Verkehrsangebote entstehen, verändern sich auch im Gerichtsviertel die Mobilitätsbedürfnisse der Anwohnerinnen und Anwohner. Sie sind häufig zu Fuß, mit Kinderwagen, Rollstuhl, Fahrrad oder Pkw in Ihrem Quartier unterwegs? Sie kennen die Hindernisse, die sich Ihnen auf Fuß- und Radwegen stellen? Nehmen Sie am Wegecheck des Bezirksamtes Altona teil und diskutieren SIe über mögliche Maßnahmen.

Der Rundgang steuerte die wichtigsten Knotenpunkte und Problemzonen im Quartier an und führte an besonderen Orte wie beispielsweise die Mobilitätsstation in der Mitte Altona vorbei. Er war als dynamischer Rundgang zu verstehen, der sich gerne Ihren Anregungen und Hinweisen anpasste.

Protokoll Rundgang-Gerichtsviertel am 16. November 2019

 

Rückblick:
Öffentliche Plandiskussion

Mittwoch, 6. November 2019 ab 19.00 Uhr
Kollegiensaal Rathaus Altona
Platz der Republik 1, 22765 Hamburg

Nachdem 2017 der städtebaulich-freiraumplanerische Wettbewerb für die Bebauung des im November 2019 freiwerdenden Holstenareals durchgeführt und der Entwurf im Jahr 2018 vertieft wurde, ist nun der nächste Planungsschritt erreicht.

Bevor die Bauarbeiten auf dem Holstenareal beginnen können, um neue Wohnungen, Büros und Geschäfte zu bauen, muss das dazu erforderliche Baurecht geschaffen werden. Den Startschuss für diesen nächsten Planungsschritt gab die Altonaer Politik, indem auf einer öffentlichen Plandiskussion (ÖPD) die neuesten Planungsinhalte erörtert wurden.

Bei einer ÖPD handelt es sich um die laut Baugesetzbuch vorgeschriebene frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung im Rahmen eines Planverfahrens. Sie erfolgt im Rahmen einer Sitzung des Planungsausschusses der Bezirksversammlung Altona.  

Internetseite zum Bebauungsplanverfahren

Newsletter Nr. 6 zur Entwicklung des Holstenareals mit weiteren Informationen zur Dialogveranstaltung am 4. November und der Öffentlichen Plandiskussion am 6. November 2019

Präsentation Öffentliche Plandiskussion 6. November 2019

Protokoll Öffentliche Plandiskussion 6. November 2019

 

Rückblick:
Öffentliche Dialogveranstaltung

Montag, 4. November 2019 von 17.00 bis ca. 21.00 Uhr
Theodor-Haubach-Schule
Haubachstraße 55, 22765 Hamburg

Auf dieser öffentlichen Dialogveranstaltung konnten sich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger an verschiedenen Thementischen über den vorliegenden Bebauungsplanentwurf und die dahinter liegenden Konzeptideen informieren und anhand ausliegender Pläne unterschiedliche Inhalte betrachten. Dazu zählten Vorschläge rund um die Themen Wohnen, Verkehr und Mobilität, Schulen und Kitas, soziale Einrichtungen, Einkaufen und Gewerbe, Grünflächen etc. Auf dieser Dialogveranstaltung konnten Bürgerinnen und Bürger mit Vertreterinnen und Vertretern des Bezirksamts, der beteiligten Fachbehörden und der Fachplaner sowie mit dem Investor diskutieren.

Die Veranstaltung fand zwei Tage vor der öffentlichen Plandiskussion (ÖPD) statt, damit alle Interessierten ausreichend Zeit hatten, sich mit den verschiedenen Planungsthemen noch vor der ÖPD zu beschäftigen.

Dokumentation Veranstaltung vom 4. November 2019

 

Rückblick:
Öffentliche Präsentation am 16. Januar 2018: Erneuerung der Harkortstraße

Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) gestaltet im Zuge der Entwicklung von Mitte Altona und des Holstenareals die Harkortstraße neu. Der erste Entwurf der Planung wurde im Sommer 2017 der Öffentlichkeit präsentiert und Anregungen wurden aufgenommen. Danach wurde der Entwurf auch unter Berücksichtigung der Anregungen überarbeitet. Die finale Planung wurde in einer öffentlichen Informationsveranstaltung vorgestellt.

Präsentation zur Umgestaltung der Harkortstraße vom 16. Januar 2018
Protokoll der Veranstaltung zur Umgestaltung der Harkortstraße am 16. Januar 2018.


Rückblick:
Bürgerwerkstatt zum Holstenareal am 2. Dezember 2017

Im Sommer 2017 wurde der städtebauliche Wettbewerb für die Entwicklung des Holstenareals entschieden. Damit steht das städtebauliche Grundgerüst für die Entwicklung fest. Aber wie soll aus dem Quartier ein lebendiger und attraktiver Stadtteil werden? Die für die weitere Entwicklung wichtigen Themen wurden mit allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern auf Basis des entschiedenen städtebaulichen Entwurfs diskutiert. Dies umfasste Themen wie Freiraumplanung der öffentlichen Parkanlage, Wohnen und Wohnformen, Arbeiten und Gewerbe, Inklusion, Kultur, soziale Infrastruktur, Schule, Sport, Verkehr, Mobilität etc.

Einladung zur Bürgerwerkstatt am 2. Dezember 2017
Protokoll der Bürgerwerkstatt am 2. Dezember 2017


Rückblick:
Fokusgruppen

Als Teil des gesamten Beteiligungsverfahrens wurden seit dem Frühsommer 2017 sogenannte Fokusgruppen durchgeführt. Zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten trafen sich (zum Teil mehrfach) interessierte Einrichtungen, Gruppierungen, Vereine etc. mit Mitarbeitern der bezirklichen Verwaltung und einem Eigentümervertreter des Holstenareals zu verschiedenen Arbeitsgesprächen. Auf Basis des Letter of Intent (vergleiche auch Downloads zur Entwicklung des Holstenareals) wurde zu folgenden Themen in Fokusgruppen diskutiert: Kultur, Jugendbeteiligung, Inklusion, Sport, soziale Einrichtungen. Weitere Fokusgruppen (z. B. Kinderbeteiligung im Rahmen der Ausgestaltung der öffentlichen Parkanlage) werden im Laufe des Entwicklungsprozesses folgen. Ziel ist und war, neben dem durchgeführten städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerb und der parallel dazu durchgeführten allgemeinen Beteiligung weitere Anforderungen zu formulieren, die zu einem späteren Zeitpunkt (z. B. in Form eines sogenannten städtebaulichen Vertrages) Niederschlag in die weitere Entwicklung des Holstenareals finden.


Rückblick:
Ausstellung der fünf Preisträger vom 24. Juli bis 4. August 2017 in den Zeisehallen

Nachdem das Preisgericht den Wettbewerbssieger ausgewählt hat, wurden die Plätze 1 bis 5 der Wettbewerbsbeiträge in den Zeisehallen nochmals ausgestellt.


Rückblick:
Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse (Phase 2) am 10. Juli 2017 im Bürgertreff Altona-Nord

Der städtebaulich-freiraumplanerische Wettbewerb zur Gestaltung des Holstenareals wurde am 13. Juli 2017 entschieden. Vor der Preisgerichtssitzung wurden die fünf Entwürfe, die es in die zweite Phase des Wettbewerbs geschafft haben, ausgestellt. Die Bürgerinnen und Bürger konnten ihre Anmerkungen zu den Entwürfen äußern, so dass das Preisgericht diese bei der Auswahl des Wettbewerbssiegers berücksichtigen konnte.

 

Rückblick:
Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse (Phase 1) am 27. und 28. März 2017 im Rathaus Altona

Bevor das Preisgericht des Wettbewerbs die fünf Entwürfe auswählte, die in der zweiten Phase weiterbearbeitet werden sollten, hatten die Altonaer Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich zu den Entwürfen zu äußern. Die elf Entwürfe wurden anonymisiert ausgestellt, wozu Anregungen und Kritik abgegeben werden konnte. In diesem Ausstellungszeitraum wurden Jugendliche eines Altonaer Gymnasiums gesondert über die Planungen zum Holstenareal informiert und zur Diskussion angeregt.Während der Ausstellung waren Mitarbeiter der steg Hamburg und des Bezirksamts Altona für Rückfragen vor Ort. Die gesammelten Rückmeldungen der Bürgerinnen und Bürger wurden dem Preisgericht zur Verfügung gestellt, so dass die Meinung der Altonaer beim Preisgericht berücksichtigt werden konnte.

 

Rückblick:
Start des Beteiligungsprozesses am 14. Januar 2017

Vor dem Wettbewerb wurden in einer Auftaktwerkstatt zur Entwicklung des Holstenareals alle Themen, die für die künftige Bebauung wichtig sind, mit den Altonaerinnen und Altonaern diskutiert und reflektiert. Interessierte konnten sich informieren, mitmachen und ihre Ideen einbringen.

Die Auftaktwerkstatt fand am 14. Januar 2017 in der Theodor-Haubach-Schule statt. Zunächst wurden Ideen und Anregungen zur Entwicklung des Quartiers gesammelt, dann wurden die Ideen gemeinsam diskutiert und gewichtet.

Die Ergebnisse der Auftaktwerkstatt wurden ausgewertet und anschließend zusammen mit der Aufgabenstellung zum Wettbewerb an die teilnehmenden Büros weitergereicht.

Einladung zur Auftaktwerkstatt am 14. Januar 2017
Protokoll der Auftaktwerkstatt am 14. Januar 2017


Rückblick:
Erste Informationsveranstaltung im November 2016

Am 7. November 2016 erläuterten Vertreterinnen und Vertreter der Stadt, der Firma Carlsberg und der neuen Eigentümer der Fläche, der GERCH GROUP, den Stand der Entwicklungen, die anstehenden Verfahren und die Möglichkeiten zur Beteiligung.

Protokoll der Informationsveranstaltung am 7. November 2016
Präsentation der Informationsveranstaltung am 7. November 2016

 

 


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