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Versteigerung trotz Corona Zentrales Fundbüro Hamburg geht neue Wege

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Auktion in Zeiten der Pandemie: Das Zentrale Fundbüro Hamburg führt ab heute eine Fundsachenversteigerung durch, die mit der Corona-Verordnung im Einklang steht. Schmuck, Werkzeuge, mobile Endgeräte und vieles mehr kommen unter den Hammer.​​​​​​​

Zentrales Fundbüro – Versteigerung trotz Corona

Nachdem die ursprünglich für den 11. November 2020 geplante Präsenzversteigerung der Fundsachen aufgrund der verschärften Corona-Verordnung abgesagt werden musste, bietet das Zentrale Fundbüro Hamburg jetzt eine Alternative an, um die begehrten Fundstücke ersteigern zu können. 

Vom 16. November bis zum 1. Dezember findet dazu eine Versteigerung mit Posten-Liste statt. Interessierte Bieter*innen können sich sowohl Online die Versteigerungsposten anschauen als auch einen halbstündigen Einzelbesichtigungstermin vor Ort vereinbaren. Die Anmeldefrist endet am 20. November.

Bei Interesse können die Auktionsteilnehmer*innen schriftlich verbindliche Gebote abgeben. Wichtig: Die Bieter*innen wissen nichts von den Geboten der anderen Auktionsteilnehmer*innen – es ist also Fingerspitzengefühl und Händler-Geschick gefragt.

Der Zuschlag wird schließlich der meistbietenden Person erteilt.

Weitere Informationen zu den Versteigerungsbedingungen, der Anmeldebogen für Bieter*innen sowie die Posten-Liste und Bilder der Versteigerungsposten gibt es unter:  https://www.hamburg.de/altona/fundbuero sowie auf der Twitter- und Instagram-Seite vom Fundbüro.

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