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"Dein Bild von der Schanze?" Kollektive Stadtteil-Galerie startet im Dezember

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Die Schanze zeigt sich in den kommenden Wochen von einer ganz besonderen Seite: Am 3. Dezember startet die kollektive Galerie "Dein Bild von der Schanze?" mit Aufnahmen von Menschen aus der Nachbarschaft. Den Grundstein der Galerie bilden dabei 24 historische Motive der Fotografen Günter Zint und Hinrich Schultze - von der Räumung des Floraparks bis zum G20-Gipfel.

Aufnahme eines Gehwegs mitten in der Stadt, umgeben von Außengastronomie und parkenden Autos.

Sternschanze

Die Ausstellung soll zum Austausch über das Selbstverständnis der Schanze anregen: Was macht das Viertel aus? Was ist geblieben? Was ist neu? Was verbindet? Die Idee kam von einer Anwohnerin im Rahmen des vom Bezirksamt Altona initiierten Dialogprojekts "Füreinander Schanze".

Dr. Stefanie von Berg, Bezirksamtsleiterin Altona: "Die historischen Bilder zeigen, wie stark sich der Stadtteil in den letzten 30 Jahren verändert hat. Wir sind gespannt darauf, wie die Menschen ihr Viertel heute wahrnehmen."

Eine Start-Vernissage wird am 3. Dezember um 11 Uhr im Haus 73 stattfinden. Aus aktuellem Anlass ist dies derzeit nur mit begrenzter Teilnehmerzahl möglich. Eine Anmeldung per Mail an hallo@fuereinanderschanze.de sowie ein 2-G Nachweis (genesen oder geimpft) sind dabei zwingend erforderlich. Die wachsende Ausstellung wird danach bis zum 28. Januar 2022 in mindestens neun Läden und Einrichtungen im Stadtteil zu sehen sein (Hamburger Sparkasse, Superbude, HighEndSmoke, Schrödingers, Slam Records, Lokaldesign, betahaus, Bok, Café Stenzel) - weitere werden folgen.

Auf der Website www.füreinanderschanze.de können Bewohner*innen ihre Fotos in einer digitalen Galerie hochladen. Die eingegangenen Fotos werden dann ausgedruckt und in den Läden aufgehängt.

Hintergrund: Das Bezirksamt Altona hat zusammen mit der Behörde für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Familie und Integration (Sozialbehörde) Anfang 2020 das auf zwei Jahre angelegte Projekt "Füreinander Schanze" ins Leben gerufen. Ziel ist es, über dialogorientierte Aktionen mehr Menschen in den nachbarschaftlichen Austausch einzubinden und Ideen für Nachbarschafts-Projekte zu entwickeln, u.a. in einer "Wandernden-Werkstatt", in der Nachbar*innen sich bis zum Sommer 2022 austauschen, vernetzen und etwas für das Viertel bauen oder anpflanzen können.

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