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Zentrales Fundbüro Hamburg Erste Präsenzversteigerung seit Pandemiebeginn

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Endlich wird der Auktions-Hammer wieder geschwungen! Nach rund zwei Jahren Pandemie-Pause findet im Zentralen Fundbüro Hamburg erstmals wieder eine Präsenzversteigerung statt. Bieter*innen können sich am 27. April auf mehr als 200 verschiedene Posten freuen.

Ein Auktionshammer vor blauem Hintergrund.

Zentrales Fundbüro Hamburg

Versteigert werden an diesem Tag Fundsachen wie Werkzeug und Elektro-Geräte. Es gibt aber auch sogenannte Sammelposten, bei denen mehrere Fundsachen gebündelt versteigert werden - beispielsweise Plüschtiere oder Mobiltelefone. Auch Schmuck, Uhren und Kleidung werden als Sammelposten angeboten. Fahrräder hingegen kommen nicht unter den Hammer.

Dr. Stefanie von Berg, Bezirksamtsleiterin Altona: "Diese Präsenzversteigerung ist eine echte Premiere! Die letzte Vor-Ort-Versteigerung hat im Februar 2020 noch im Vivo an der Bahrenfelder Straße stattgefunden - daran merkt man, dass das ganz schön lange her ist. Immerhin befindet sich Hamburgs Schatzkiste längst am neuen Standort in der Luruper Chaussee. Ich finde es wunderbar, dass das Fundbüro mit der ersten Präsenzversteigerung seit zwei Jahren nun endgültig in der neuen Heimat angekommen ist."

Die Versteigerung selbst findet in der großen Auktionshalle des Fundbüros an der Luruper Chaussee 125 statt. Ab 8 Uhr können die Fundstücke betrachtet werden, die Versteigerung selbst beginnt um 9 Uhr und dauert bis etwa 14 Uhr. Eine Anmeldung im Vorfeld ist nicht erforderlich. Interessierte können sich vor Ort anmelden, um eine Bieternummer zu erhalten und an der Versteigerung teilzunehmen - dies ist auch im Versteigerungsverlauf noch möglich.

Die Versteigerung selbst läuft nach einem bewährten Verfahren ab: Es gibt ein Startgebot und im Bereich von 5 bis 100 Euro wird im 5-Euro-Takt geboten. Ab 100 Euro folgt ein 10-Euro-Takt, ab 300 Euro ein 20-Euro-Takt, ab 500 Euro ein 50-Euro-Takt und ab 1000 Euro wird in 100er-Schritten geboten. Die Meistbietenden erhalten den Zuschlag und müssen direkt nach der Versteigerung bar oder per EC-Karte bezahlen. Wichtiger Hinweis: Das Fundbüro nimmt keine 500 Euro Scheine an.

Eine Teilnahme an der Versteigerung ist ausschließlich mit korrekt sitzender FFP2-Maske möglich. In der Versteigerungshalle gibt es ein Belüftungssystem, welches auf voller Stärke laufen wird, zudem werden die Tore geöffnet bleiben, um eine Luftzirkulation zu ermöglichen. Zusätzlich wird es im Eingangsbereich Desinfektionsspender geben.

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