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Arbeiten abgeschlossen Rückführung der Nansenstraße in den Altonaer Volkspark

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Der Altonaer Volkspark ist ein beliebtes Ausflugsziel, etwa um im Wald spazieren zu gehen. Und genau das ist jetzt noch besser möglich. Das Bezirksamt Altona hat jüngst die Aufhebung, den Rückbau und die Neugestaltung der Nansenstraße als Parkbereich abgeschlossen.

Asphaltierter Weg durch den Park

Rückführung der Nansenstraße in den Altonaer Volkspark

Die von Juli 2023 bis Februar 2024 vollzogene Maßnahme umfasst unter anderem die Entsiegelung, den Rückbau und die Neugestaltung des Straßenraums entlang der Nansenstraße im rund 450 Meter langen Abschnitt vom Parkplatz Bauernhaus bis zur Bundesautobahn A7. Durch die Umgestaltung wurden die ehemaligen Straßen- und Nebenflächen in den Volkspark integriert und aufgewertet. Darüber hinaus wurde der asphaltierte Parkplatz am Bauernhaus so umgestaltet, dass er zukünftig eine Wendemöglichkeit bietet. Hierbei wurden die Stellplatzflächen mit Rasenfugenpflaster entsiegelt und ein neue, vom PKW-Verkehr getrennte, sichere Fußwegverbindung zwischen Schulgartenachse und den Eingängen der Waldbühne und des Minigolfplatzes geschaffen.

Der Rückbau der Asphaltfläche bietet nun die Möglichkeit auf einem Parkweg durch naturnahe gestaltete Vegetationsbereiche im Gartendenkmal Altonaer Volkspark zu spazieren. Als Hauptaspekt bei der Umgestaltung galt dabei die ehemals geradlinige Straße bestmöglich aufzulösen. Der schwungvoll geführte Weg ist an drei Stellen durch kleine Aufenthaltssituationen unterteilt. Er findet seinen Anschluss an einen zukünftigen Rundweg sowie am zukünftigen Autobahndeckel im Osten. Dort entstand, auf einer Fläche eines aufgegebenen Betriebswohnhauses, ein Naturraum im ehemaligen Gartengrundstück. Dieses ist nun visuell geöffnet und in den Park integriert. Dafür wurde Vegetation, wie Bambus und Ziersträucher, aus der Gartennutzung reduziert oder auch vollständig entfernt und durch Ansaat einer artenreichen Wildblumenwiese ergänzt. Der Gartenteich am Rand der Wiese wird für Amphibien erhalten.

Die Finanzierung der Gesamtmaßnahme erfolgte mit Mitteln aus dem Sonderprogramm „Vertrag für Hamburgs Stadtgrün“ der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft und beläuft sich auf rund 700.000 Euro.

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