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Ansicht des Altonaer Rathauses

Öffentliche Auslegung Bebauungsplan-Entwurf Ottensen 27 (2.Änderung)

Vom 06. Februar bis einschließlich 07. März 2017 während der Dienstzeiten montags bis freitags, jeweils von 9 bis 16 Uhr im Fachamt für Stadt- und Landschaftsplanung, Bezirksamt Altona, Jessenstraße 1-3, 22767 Hamburg, im 5. Obergeschoss (Flur)

Bebauungsplan-Entwurf Ottensen 27 (2.Änderung)

Das Plangebiet wird wie folgt begrenzt:

Nöltingstraße - Alma-Wartenberg-Platz - Bahrenfelder Straße - Ottenser Hauptstraße

Mit dem Bebauungsplan Ottensen 27 (2. Änderung) sollen Vergnügungsstätten (insbesondere Spielhallen, Wettbüros und Vorführ- und Geschäftsräume, deren Zweck auf Darstellungen oder auf Handlungen mit sexuellem Charakter ausgerichtet ist) sowie Bordelle und bordellartige Betriebe ausgeschlossen werden. Der Ausschluss dieser Nutzungen hat das Ziel, die Wohnfunktion des Gebietes zu stärken und zu schützen sowie einem Verdrängungsprozess der vorhandenen Betriebe entgegenzuwirken.

Das Bezirksamt Altona hat beschlossen, den Bebauungsplan-Entwurf für den Bebauungsplan Ottensen 27 (2.Änderung) gemäß § 3 Absatz 2 des Baugesetzbuchs (BauGB) in der Fassung vom 23. September 2004 (BGBl. I S. 2415), zuletzt geändert am 20. Oktober 2015 (BGBl. I S. 1722, 1731)  öffentlich auszulegen.

Das Bebauungsplanverfahren wurde durch den Aufstellungsbeschluss A03/15 vom 5. Juni 2015 (Amtl. Anzeiger Nr. 46, S. 1010) eingeleitet. Der Bebauungsplan Ottensen 27 (2. Änderung) wird im vereinfachten Verfahren nach § 13 BauGB ohne Durchführung einer Umweltprüfung gemäß § 2 Absatz 4 BauGB aufgestellt.

Während der öffentlichen Auslegung können Stellungnahmen zur Planung (Bebauungsplan-Entwurf mit Begründung) bei der genannten Dienststelle schriftlich abgegeben oder zur Niederschrift vorgebracht werden. Für interessierte Bürgerinnen und Bürger gibt es zusätzlich die Möglichkeit zur Einsicht- und Stellungnahme im Internet unter folgendem Link: http://www.hamburg.de/altona/bebauungsplaene/6032334/ottensen27/

Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben.

Es wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung unzulässig ist, wenn mit ihm nur Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Öffentlichen Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.