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Naturschutz Ersatzneubau der Böschung Falkensteiner Ufer

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Naturschutz

Die Böschung dient zur Überwindung des Höhenunterschiedes von ca. 2,20 m vom Elbstrand zur Strasse Falkensteiner Ufer. Sie hat eine stützende Funktion für die Strasse Falkensteiner Ufer, aber auch als Ufereinfassung der Elbe. Die Böschung ist insgesamt 173 m lang und hat eine Fläche von 1.000 m². Die Böschungsneigung beträgt ca. 1:2.

Falkensteiner Ufer - Vorher
Die vorherige Böschung aus vergossenen Granitblöcken war abgängig, das heißt in großen Teilen in den Fugen gerissen und Versackungen mit Versätzen waren sichtbar. Grund hierfür waren Schäden im Bereich des Böschungsfußes. Durch die Gezeiten und natürlichen Abtrag des Sandstrandes entstanden Ausspülungen an der Bettung des Böschungsfußes. Teile der Böschung lagen hohl und drohten nach und nach in sich zusammen zu sacken. Eine Instandsetzung, wie z.B. der Verguss der Risse, Fugen und Hohlstellen, hätte dauerhaft keinen Erfolg gebracht und auch den Ausspülungsprozess nicht aufhalten können. Eine Grundinstandsetzung der Böschung war hier unumgänglich, um die Standsicherheit/ Verkehrssicherheit der Böschung und auch der angrenzenden Strasse „Falkensteiner Ufer“ weiterhin zu gewährleisten.

Falkensteiner Ufer - Böschung im Bau

Somit wurde die Böschung durch einen Ersatzneubau mit Deckwerkssteinen (Verkalitsteinen) grundinstand gesetzt. Hierfür wurde die alte Böschungsbefestigung komplett abgerissen, die Böschung neu profiliert und mit Eisensilikatgestein aufgefüllt. Der Böschungsfuß wurde durch Verkalit-Holmsteine neu hergestellt und die Böschung mit Verkalitsteinen dauerhaft befestigt. Die Verbindung von der Strasse zum Elbstrand wird für Fußgänger durch drei Böschungstreppen sichergestellt.

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