Beh?rde f?r Arbeit, Soziales, Familie und Integration

Arbeit und Qualifikation Werkst?tten f?r behinderte Menschen

Die Werkst?tten haben das Ziel,?Menschen mit Behinderung schrittweise?in den allgemeinen Arbeitsmarkt?zu integrieren. Sie erm?glichen die Aus?bung?einer Besch?ftigung, die der?Eignung und Neigung der behinderten Menschen entspricht und sie auf den ?bergang in den allgemeinen Arbeitsmarkt vorbereitet.

Werkst?tten f?r behinderte Menschen Hamburg

Menschen mit Behinderung erhalten?in den Werkst?tten ein Entgelt und sind sozialversichert. Voraussetzung f?r die Besch?ftigung sind eine wesentliche Behinderung und eine dauerhafte Erwerbsminderung.?

Aufbau?der?Werkst?tten

  • Im Eingangsverfahren einer?Werkstatt?wird festgestellt, ob die Werkstatt?die geeignete Einrichtung f?r den?behinderten Menschen ist. Es wird gepr?ft,?welche Bereiche der Werkstatt?in Betracht kommen. Die Ergebnisse werden?in?einem Eingliederungsplan festgehalten.
  • Im?anschlie?enden Berufsbildungsbereich soll die Leistungs- ?und Erwerbsf?higkeit des behinderten Menschen soweit wie m?glich entwickelt, verbessert oder wiederhergestellt werden.??
  • Im Arbeitsbereich?soll die im Berufsbildungsbereich erworbene Leistungsf?higkeit?erhalten?und erh?ht werden. Ziel ist,?die Pers?nlichkeit des behinderten Menschen weiter zu entwickeln. Der ?bergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt soll durch geeignete Ma?nahmen gef?rdert werden. Dabei stellt?die Werkstatt?die notwendige begleitende Betreuung in der ?bergangsphase sicher.?

?bergang in den allgemeinen Arbeitsmarkt

Nach dem ?bergang in ein Besch?ftigungsverh?ltnis des allgemeinen Arbeitsmarktes, k?nnen die Kosten einer notwendigen Arbeitsassistenz, Eingliederungszusch?sse (Lohnkostenzusch?sse) f?r den Arbeitgeber sowie Zusch?sse f?r Arbeitshilfen im Betrieb gew?hrt werden.?Diese Leistungen werden vorrangig?durch die Agentur?f?r Arbeit und durch das Integrationsamt erbracht.?

Beratung und Information

Menschen mit Behinderung?k?nnen sich?von den?einzelnen Leistungstr?gern?(zum Beispiel Agentur f?r Arbeit,?Sozialhilfetr?ger, Rentenversicherungstr?ger)?beraten lassen. Sie k?nnen sich aber auch?an die Erg?nzende unabh?ngige Teilhabeberatung?(EUTB)., die Verb?nde der freien Wohlfahrtspflege, Behindertenorganisationen und Selbsthilfegruppen sowie das Integrationsamt wenden.

Bewilligung der Leistungen

Die Leistungen f?r das Eingangsverfahren und?den Berufsbildungsbereich?werden?vorrangig von der Agentur f?r Arbeit oder?anderen Leistungstr?gern (Renten-, Kranken-, Unfallversicherung) bewilligt. Leistungen des?Sozialhilfetr?gers sind hier nachrangig. Ma?nahmen im Arbeitsbereich werden vom Sozialhilfetr?ger bewilligt.

Hinweis: Diese Leistung kann Bestandteil eines ?Tr?ger?bergreifenden Pers?nlichen Budgets? werden.

Werkst?tten im ?berblick

Informationen ?ber die Werkst?tten und ihre Leistungsangebote erhalten Sie auf den Internetseiten der jeweiligen Einrichtungen:

Hinweis: F?r Menschen?mit Behinderung, die aufgrund der Schwere der Behinderung keine oder noch keine Werkstatt f?r behinderte Menschen besuchen k?nnen,?stehen Tagesf?rderst?tten zur Verf?gung.