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Projekt der ArbeitsschutzPartnerschaft "Ruhe - jetzt" Lärm und Lärmprävention am Arbeitsplatz

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Broschüre "Entspannung für alle Ohren" - Weniger Lärm in Kindertagesstätten (Unfallkasse Nord) - siehe im Download

"Ruhe - jetzt" Lärm und Lärmprävention am Arbeitsplatz

Lärm bei der Arbeit kann anstrengend sein und die Gesundheit schädigen – auch in der Freizeit sind wir zunehmend Lärm ausgesetzt. Für die einen ist es gute Musik, für andere nur Krach – bei diesem Thema  kommt es sehr darauf an, dass wir beeinflussen können, welcher Art von Lärm wir uns aussetzen und bei welchem Lärmpegel wir arbeiten, damit Lautstärke nicht dauerhaft unser Wohlbefinden und die Gesundheit beeinträchtigt.

Laute Maschinen und Geräte sind Lärmquellen, die durch entsprechende Maßnahmen gedämpft werden können. Dies ist bei anderen Lärmbelastungen, z.B. „laute“ Kinder in Schulen und Kindertagesstätten nicht immer so einfach. Auch an modernen Büroarbeitsplätzen klagen die dort Arbeitenden über störenden Lärm, verursacht durch Telefonate, Gespräche, Verkehrsgeräusche von außen und anderes.

Neben technischen Maßnahmen soll vor allem über arbeitsorganisatorische Möglichkeiten informiert und gemeinsam diskutiert werden, was an unterschiedlichen Arbeitsplätzen getan werden kann, um Belastungen durch Lärm zu reduzieren.

Ziel muss es sein, Einfluss auf die Rahmenbedingungen zu nehmen und nach Veränderungsmöglichkeiten zu suchen, um den Lärm zu begrenzen. Die Sensibilisierung für das Thema ist dafür zunächst Voraussetzung und Ziel.


Arbeitsschritte
Mit einer Auftaktveranstaltung („Pause fürs Ohr“ ) am 21. November 2006 ist ins Thema „Lärm“ eingeführt worden. Es wurden konkrete Ideen vorgestellt , die in den Partnerbetrieben im Verlauf des anschließenden Projektes umgesetzt werden sollen. (Eine Dokumentation der Veranstaltung 2006 kann hier (PDF, 2 MB) herunter geladen werden. Die Dokumentation der Folgeveranstaltung vom Januar 2008 finden Sie hier (PDF, 750 KB)


Die Veranstaltung umfasste die Themen

  • Gesetzliche Grundlagen,
  • Lärm: 80 Prozent aller Deutschen sind irgendwie von Lärm betroffen,
  • Gehörschädigung durch Lärm/Berufskrankheit,
  • Auswirkungen auf Körper und Psyche/Stress,
  • Betriebliche Auswirkungen.

Projektvorstellung als Folienpräsentation finden Sie hier (PDF, 577 KB).


Projektverantwortung

DGB Hamburg
Besenbinderhof 60
20097 Hamburg
Kontakt:
Petra Heese
Tel.: 040 / 2858 – 242
E-Mail: Petra.Heese@DGB.de


Ansprechpartnerin im Amt für Arbeitsschutz

Angelika Braun
Tel.: 040 / 42837 -3544
E-Mail: angelika.braun@justiz.hamburg.de

 

Kooperationspartner

  • Beratungs- und Informationsstelle Arbeit und Gesundheit, Hamburg
  • Hanseatisches Umweltkontor GmbH
  • Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt Nordelbien
  • Kooperationsstelle Hamburg
  • Unfallkasse Nord
  • Sujet Hamburg
  • Vereinigung Hamburger Kindertagesstätten gGmbH
  • Amt für Arbeitsschutz

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Kontakt

Angelika Braun

Ministerial- und Rechtsangelegenheiten

Behörde für Justiz und Verbraucherschutz
Raum: 2.94
Billstraße 80
20539 Hamburg
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Postanschrift

Postfach 302822
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