Lebensmittel

Initiative "aufgefangen" vermittelt Wenn Betriebe spenden wollen - wir unterstützen!

Werden Sie Teil der Initiative "aufgefangen": Lebensmittel spenden statt entsorgen

Produktionsfehler, Transportschäden, Überproduktion, nicht verkaufte Ware: Jeden Tag werden viele Lebensmittel nicht verkauft oder kommen erst gar nicht in den Handel. Statt sie zu entsorgen, sollten Betriebe sie spenden. Die BJV fördert die Vermittlung.

Jeden Tag werden Unmengen an Lebensmitteln entsorgt. Ein Großteil dieser Abfälle wäre aber vermeidbar. Gründe für das Wegwerfen von Lebensmitteln in der Industrie, im Handel oder bei Großverbrauchern sind zum Beispiel falsche Kalkulation, Überproduktion, ein Abweichen der Ware von der Qualitätsnorm oder schwankende Nachfrage.

Diese Lebensmittel müssen aber nicht im Müll landen. Sie könnten entweder vergünstigt abgegeben oder aber gespendet werden. Die Behörde für Justiz und Verbraucherschutz unterstützt bei der Vermittlung von verkehrsfähigen Lebensmitteln, die nicht mehr verkauft werden können, an Partner:innen der Initiative "aufgefangen".

Werden Sie Teil des Netzwerks!

Ein grüner Kreis mit dem Logo der Initiative "aufgefangen" darin. Darunter steht: "Partner:in der Initiative www.hamburg.de/aufgefangen"

Wenn Sie einen Betrieb haben – in der Lebensmittelproduktion, im Handel oder in der Gastronomie – und regelmäßig Nahrungsmittel übrig bleiben: Melden Sie sich. Wir unterstützen Sie bei der Vermittlung an geeignete Stellen in unserem Netzwerk. Melden Sie sich gerne, wenn Sie interessiert sind, Teil der Initiative zu werden. Melden Sie sich gerne auch, wenn Sie Lebensmittel im Bestand haben, die als Spende in Frage kämen. Wenden Sie sich an aufgefangen@justiz.hamburg.de oder nutzen Sie das Formular.

Wir bitten um Verständnis, dass eine Partnerschaft sowie die Nutzung des Logos der Initiative "aufgefangen" nur rechtsfähigen juristischen Personen bzw. "Unternehmern" (§14 BGB) sowie Vereinen möglich ist. Ebenso bitten wir um Verständnis, dass eine Unterstützung bei der Vermittlung von Lebensmittelspenden grundsätzlich nur für verkehrsfähige Lebensmittel möglich ist, die durch Lebensmittelunternehmen (Art. 3 Ziff. 2 VO (EG) Nr. 178/2002) in den Verkehr gebracht werden. Lebensmittel aus Privathaushalten können leider nicht vermittelt werden. Aus diesem Angebot kann kein Anspruch auf Vermittlung oder Abnahme hergeleitet werden.

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