Hamburger Kunsthalle wieder und wider. Aus der Sammlung der Kunst der Gegenwart

So ähnlich und doch so grundverschieden: Genau wie die Worte "wieder" und "wider", in denen lediglich ein Buchstabe den grundsätzlichen Sinn des Satzes verändert, finden sich in den Werken aus der Sammlung der internationalen Gegenwartskunst im direkten Vergleich ebenfalls Gegensätze, aber auch einige Gemeinsamkeiten.

wieder und wider. Aus der Sammlung der Kunst der Gegenwart.

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Hamburger Kunsthalle

Öffnungszeiten

  • Fr:10:00 - 18:00

Termin(e)

15. Dezember 2017 bis 8. Dezember 2019

Eintrittspreise

Regulär: 14 € (Donnerstag 17.30 - 21 Uhr 8 €)
Ermäßigt: 8 € (Donnerstag 17.30 - 21 Uhr 5 €)
Kinder & Jugendliche unter 18 Jahren frei
Gruppen ab 10 Personen: 12 €
(Um den Rabatt zu erhalten, müssen die Gruppentickets von einer Person bezahlt werden)

Bibliothek (ohne Museumsbesuch): frei
Hamburg Card: 11 €
Hamburg City Pass: frei

Barrierefreiheit

  • Parkplätze vorhanden
  • Behindertenparkplätze vorhanden
  • Barrierefrei zugänglich

Wiederholung und Widerspruch

Bei der Sammlungspräsentation ist der Name Programm, denn Wiederholung und Widerspruch stellen die beiden grundlegenden Prinzipien der Ausstellung dar. Die Kunsthalle bringt Werke aus der Sammlung der internationalen Gegenwartskunst in überraschende und unkonventionelle Dialogsituationen, darunter Gegenüberstellungen zwischen Sigmar Polke und Haegue Yang, Maria Lassnig und Georg Baselitz, Neo Rauch und Tony Cragg, Georg Baselitz und Mike Kelley und Werke von Vajiko Chachkhiani und Peter Doig.

Auf den zweiten Blick

Die Sammlungspräsentation "wieder und wider" lässt bedeutende Werke der internationalen Gegenwartskunst in der Sammlung der Hamburger Kunsthalle im neuen Licht erscheinen und ermöglicht ein Entdecken, Neuentdecken und Wiederentdecken alter Bekannte. Im direkten Vergleich eröffnen sich erstaunliche Gemeinsamkeiten der Gemälde, Skulpturen und Videoarbeiten, die auf den ersten Blick gar nicht unbedingt sichtbar wären. Und auch wenn sich einige ungeahnte Verwandtschaften ergeben, wird die Besonderheit der jeweiligen künstlerischen Handschrift im Prozess des vergleichenden Sehens umso deutlicher. 

Den Besuchern werden u.a. Werke von Georg Baselitz, Vajiko Chachkhiani, Tony Cragg, Peter Doig, David Hockney, Annika Kahrs, Mike Kelley, Maria Lassnig, Richard Long, Wolfgang Mattheuer, Olaf Metzel, Sigmar Polke, Neo Rauch, Gerhard Richter, Pia Stadtbäumer, Cy Twombly, Stephan von Huene und Haegue präsentiert.

Weitere Informationen zur Ausstellung: wieder und wider. Aus der Sammlung der Kunst der Gegenwart.



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