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Kunsthalle Rembrandt - Meisterwerke aus der Sammlung

Eine Ausstellung anlässlich des 350. Todestages eines der bedeutendsten Künstler des Goldenen niederländischen Zeitalters

Hamburger Kunsthalle Zeichnungen Leonardo

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Hamburger Kunsthalle

Öffnungszeiten

  • Di:10:00 - 18:00

Termin(e)

30. August 2019 bis 05. Januar 2020

Eintrittspreise

Regulär: 14 € (Donnerstag 17.30 - 21 Uhr 8 €)
Ermäßigt: 8 € (Donnerstag 17.30 - 21 Uhr 5 €)
Kinder & Jugendliche unter 18 Jahren frei
Gruppen ab 10 Personen: 12 €
(Um den Rabatt zu erhalten, müssen die Gruppentickets von einer Person bezahlt werden)

Bibliothek (ohne Museumsbesuch): frei
Hamburg Card: 11 €
Hamburg City Pass: frei

Barrierefreiheit

  • Parkplätze vorhanden
  • Behindertenparkplätze vorhanden
  • Barrierefrei zugänglich

Ein Leben zwischen Ruhm und Armut

Rembrandt Harmenszoon van Rijn (15. Juli 1606 bis 4. Oktober 1669) bekannt unter seinem Vornamen Rembrandt, gilt als einer der bedeutendsten niederländischen Künstler des Barocks. Rembrandt Werke entstanden in der Epoche des Goldenen Zeitalters, als die Niederlande eine politische, wirtschaftliche und künstlerische Blütezeit erlebten. Mit 24 Jahren eröffnete Rembrandt, der bei Pieter Lastman studiert hatte, sein erstes Atelier und konnte schon bald auf sich aufmerksam machen. Im Jahre 1631 zog er nach Amsterdam, wo er zu einem gefeierten Künstler aufstieg. Rembrandt betätigte sich als Maler, Radierer und Zeichner, führte eine Werkstatt und bildete Künstler aus. Trotz des beruflichen Erfolgs hatte Rembrandt immer wieder finanzielle Problemen. 1656 wurde er für zahlungsunfähig erklärt und starb in Armut.

Drei Gemälde und rund 60 Radierungen werden gezeigt

Gezeigt wird eine Auswahl herausragender Werke aus dem Sammlungsbereich Alte Meister und aus dem Kupferstichkabinett des Museums: Mit Simeon und Hanna im Tempel (1627) und Maurits Huygens, Sekretär des Staatsrats in Den Haag (1632), werden zwei Meisterwerke Rembrandts aus seiner frühen Schaffenszeit in Leiden und Amsterdam präsentiert. Zudem ist das Gemälde "Die Verstoßung der Hagar" (1612) von Rembrandts Lehrer Pieter Lastman zu sehen, der Rembrandt um 1625 für sechs Monate schulte. Die drei Gemälde werden um rund 60 Radierungen ergänzt, darunter Landschaftsdarstellungen, Porträts und religiösen Themen. Insgesamt beherbergt das Kupferstichkabinett der Hamburger Kunsthalle mehr als 300 Radierungen Rembrandts.

Werke stammen sämtlich aus der Sammlung Harzen

Die ausgestellten Werke stammen sämtlich aus der Sammlung des Hamburger Kunsthändlers und –sammlers Georg Ernst Harzen (1790-1863). Harzen vermachte seine Sammlung 1863 der Stadt Hamburg zur Gründung der Kunsthalle vor 150 Jahren. Die Kollektion ist von internationalem Rang stellt das druckgraphische Schaffen Rembrandts in all seinen Facetten dar. Die Exponate werden in einem Kabinett der Gemäldegalerie Alte Meister und im Harzen-Kabinett präsentiert.

Weitere Informationen zur Rembrandt- Ausstellung

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