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Hamburger Kunsthalle Unfinished Stories.Geschichten aus der Sammlung

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Aus Anlass des 150-jährigen Jubiläums zeigt die Hamburger Kunsthalle mit Unfinished Stories große Teile ihrer Sammlung internationaler Gegenwartskunst.

Hamburg Sammlung Gegenwartskunst

Hamburger Kunsthalle

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Hamburger Kunsthalle

Öffnungszeiten

  • Fr:10:00 - 18:00

Termin(e)

30. August 2019 - 29. August 2021

Eintrittspreise

AK: 9 Euro, erm. 7 Euro, für Mitglieder der Freunde der Kunsthalle frei

Barrierefreiheit

  • Parkplätze vorhanden
  • Behindertenparkplätze vorhanden
  • Barrierefrei zugänglich



Bedeutende Sammlung

Aus Anlass des 150-jährigen Jubiläums zeigt die Hamburger Kunsthalle mit Unfinished Stories große Teile ihrer Sammlung internationaler Gegenwartskunst, die zu den bedeutendsten in Deutschland zählt. Im Sockelgeschosses der Galerie der Gegenwart sind Meisterwerke, selten Gesehenes und Neuzugänge zu sehen. Mehr als 150 Werke stehen beispielhaft für die Kunst von den 1960ern bis in die 2000er Jahre. Sie veranschaulichen die unterschiedlichen Stile und Strömungen, insbesondere aber die Fähigkeit der Kunst das Publikum zu fesseln, irritieren und provozieren.

Die zentralen Themen der Kunst

Die Ausstellung rückt die zentralen Themen der Kunst in den Fokus, die generationsübergreifend immer wieder Bedeutung erlangen: Da ist zum einen der Mensch, sein Verhältnis zu Geschlecht, Nation und Gesellschaft (A. R. Peck, Bernhard Heisig, Sigmar Polke, Andy Warhol, Maria Lassnig, Rebecca Horn, Annette Messager, Tom Wesselmann, Allen Jones). Oder die Familien-, Liebes-, und zwischenmenschlichen Beziehungen werden auf den Prüfstand gestellt (Paul McCarthy, Abramović/Ulay, Felix Gonzalez-Torres, Gerhard Richter). 

Auch Themen wie  Prozesshaftigkeit, Transformation von Energie und Zeitlichkeit tauchen immer wieder auf (Jannis Kounellis, Mario Merz, Andreas Slominski, Anna Oppermann). Ein weiterer Erzählstrang widmet sich innovativen Strategien seit den 1960er Jahren, als die KünstlerInnen tradierte Konventionen infrage stellten und das Publikum mit einbezogen. Franz Erhard Walther, Arthur Köpcke und Felix Gonzalez-Torres stehen hier stellvertretend für einen "offenen Werkbegriff", der die BetrachterIinnen zu Komplizen macht und als die eigentlich Vollendenden der Kunst ansieht.

Weitere Informationen zu den Ausstellungen: Unfinished Stories




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