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MK&G Together! Die neue Architektur der Gemeinschaft

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Zum ersten Mal wird der aktuelle Trend des kollektiven Bauen und Wohnens in der Großstadtarchitektur in einer umfassenden Ausstellung beleuchtet. Die multimediale Schau ermöglicht es den BesucherInnen, einen Blick in die Geschichte der Gemeinschaftsarchitektur zu werfen und verschiedene internationale Modelle zu vergleichen.

Raum im Raum, durch eine rechteckige Öffnung sieht man vier junge Menschen auf dem Boden sitzen und sich unterhalten. Vor der Öffnung stehen vier Paar Schuhe, zwei Grünpflanzen und ein Besen.

Together! Ausstellung im MK&G

MK&G Together! 20. November 2020 bis 14. März 2021

Kontakt

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Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

Öffnungszeiten

  • So:10:00 - 18:00

Termin(e)

20. November 2020 bis 14. März 2021

Eintrittspreise

12 Euro, ermäßigt 8 Euro, Do ab 17 Uhr 8 Euro, unter 18 Jahren frei

Die stille Revolution der Gemeinschaftsarchitektur

Durch den ungebrochenen Zuzug in die Großstädte ist urbaner Baugrund weltweit zu einem äußerst knappen und kostspieligen Gut geworden. Klassische Wohnungsbaukonzepte sind längst nicht mehr geeignet, um den anhaltenden Wohnraumhunger zu stillen. Immer mehr Menschen haben sich deshalb in den vergangenen Jahrzehnten mit Gleichgesinnten zu einem Bau- und Wohnprojekt zusammengeschlossen und damit die zeitgenössische Großstadtarchitektur so einschneidend geprägt, dass in diesem Zusammenhang von einer "stillen Revolution der Gemeinschaftsarchitektur" gesprochen wird. 

Dem aktuellen Architektur-Trend multimedial nachspüren

Das Museum für Kunst und Gewerbe (MK&G) widmet diesem Phänomen nun in Zusammenarbeit mit dem Vitra Design Museum und der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW) eine eigene Ausstellung unter dem Titel „Together! Die neue Architektur der Gemeinschaft“. Anhand von Modellen, Filmen und einer Cluster-Wohnung im Verhältnis 1:1 werden hier eine Vielzahl von Beispielen aus Europa, Asien und den USA räumlich für die BesucherInnen erfahrbar gemacht. Zugleich veranschaulichen Vorgängermodelle von den Reformideen des 19. Jahrhunderts bis zur Hippie- und Hausbesetzerbewegung die Geschichte der gemeinschaftlichen Architektur.

Wohnen - und was noch? Genossenschaftliches Wohnen in Hamburg

Im Auftrag der BSW haben die KuratorInnen Ilka und Andreas Ruby der Ausstellung einen zusätzlichen Teil hinzugefügt, der sich mit der Situation des genossenschaftlichen Wohnens in Hamburg auseinandersetzt. Dabei bezogen sie Ergebnisse aus dem städtebaulichen und architektonischen Konzeptfindungsverfahren „Wohnen – und was noch?“ ein. In diesem Verfahren ging man 2019 der Frage nach, wie genossenschaftliche Siedlungsbestände aus den 1950er bis 70er Jahren an heutige Wohnbedürfnisse angepasst werden können. 

Weitere Informationen zur Ausstellung: Together! Die neue Architektur der Gemeinschaft

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