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Hamburger Kunsthalle Walter Gramatté und Hamburg

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Die Kunsthalle präsentiert aus ihrem reichen Bestand eine Auswahl von Werken des Malers, Zeichners und Grafikers Walter Gramatté (1897-1929). Der in Berlin geborene Künstler hielt sich häufig in Hamburg auf, wo er Kontakte zur Kunstszene knüpfte.  

Ausstellung Walter Gramatté

Hamburger Kunsthalle

Termin/e

27. Nov 2020 bis 14. März 2021

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag: 10 bis 18 Uhr
Donnerstag: 10 bis 21 Uhr
Montag: geschlossen
Donnerstag an/vor Feiertagen: 10 bis 18 Uhr

Eintritt

Regulär: 14 Euro | ermäßigt: 8 Euro |
Donnerstag 17:30 bis 21 Uhr: 8 Euro | ermäßigt: 5 Euro
Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre: frei
Weitere Ermäßigungen finden Sie auf der Homepage der Kunsthalle

Weitere Infos

Zwischen Symbolismus, Expressionismus und Surrealismus

Walter Gramattés Werk bewegt sich in den 1920er Jahren eigenständig zwischen Symbolismus, Expressionismus und Surrealismus. Der in Berlin geborene Künstler war mit Künstlern wie Erich Heckel und Karl Schmidt-Rottluff befreundet. Häufig hielt er sich in Hamburg auf, wo er zusammen mit seiner Frau, der Komponistin Sonia Fridmann-Gramatté, Kontakte zur Kunstszene knüpfte, unter anderem zu der Kunsthistorikerin Rosa Schapire und dem Sammler Paul Rauert.

Reicher Bestand seiner Werke in der Hamburger Kunsthalle

Bereits seit 1920 kaufte die Kunsthalle Druckgraphik direkt vom Künstler und später von seiner Witwe. Noch 1933, vier Jahre nach Gramattés frühem Tod, richtete ihm die Kunsthalle eine Ausstellung aus. Da wurde sein Werk von den Nationalsozialisten schon als „Entartete Kunst“ bezeichnet. 

Im Jahr 2019 schenkte die Eckhardt-Gramatté Foundation im kanadischen Winnipeg der Kunsthalle  47 graphische Arbeiten und ein Gemälde Gramattés. Damit verfügt die Kunsthalle heute über mehr als 100 seiner Werke. Aus diesem reichen Bestand wird eine Auswahl präsentiert.

Walter Gramatté starb am 9. Februar 1929 im Alter von 32 Jahren in Hamburg an den Folgen einer Darmtuberkulose. 

Weitere Informationen zu den Ausstellungen: Walter Gramatté und Hamburg




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