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Sammlung Falckenberg Katharina Sieverding. Fotografien Projektionen Installationen 2020–1966

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Die Deichtorhallen Hamburg zeigen auf vier Stockwerken der Sammlung Falckenberg die bisher größte Einzelausstellung der Künstlerin Katharina Sieverding. Rund 120 Arbeiten spannen einen Bogen durch alle Werkphasen der Künstlerin.

Sammlung Falckenberg

Kontakt

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Sammlung Falckenberg

Wilstorfer Straße 71
(Phoenix Fabrikhallen, Tor 2)
21073 Hamburg
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Termin(e)

7. November 2020 bis 4. April 2021

Eintrittspreise

Erwachsene inkl. Kurzführung: 10 Euro | ermäßigt: 6 Euro
Öffentliche Führungen: 15 Euro | ermäßigt: 12 Euro | Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre: frei | Weiter Ermäßigungen auf der Homepage der Sammlung Falckenberg

Eröffnungstag

Samstag, 13. April 2019, 12–18 Uhr

Weitere Infos

Streifzug durch alle Werkphasen der Künstlerin

Die Ausstellung präsentiert alle Werkphasen von Katharina Sieverding - von den frühen großformatigen Fotografie-Montagen der 1960er-Jahre über die bildgewaltigen Selbstporträt-Serien und filmischen Werke der 1970er bis 1990er-Jahre bis hin zu aktuellen Produktionen. Dazu gehören auch bisher ungezeigte Arbeiten wie beispielsweise das Werk Gefechtspause, das sich mit dem Lockdown während der Corona-Krise beschäftigt.

Pionierin der vielfältigen Möglichkeiten der Fotografie

Seit mehr als fünf Jahrzehnten gehört Katharina Sieverding zu den Pionierinnen, die früh die vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten von Fotografie erkannt haben. Im Mittelpunkt ivon Sieverdings Arbeiten stehen Transformations- und Präsentationsvorgänge, Fragen nach Identität, Gender und Race. Bekannt geworden ist Sieverding durch die Konsequenz, mit der sie filmisch und fotografisch ihr zum Teil extrem vergrößertes und auf vielfältige Weise manipuliertes Porträt seit den 1960er-Jahren einsetzt. 

Großformatige Montagen zu gesellschaftlichen Fragen

Ab den 1970er-Jahren arbeitete Sieverding in großformatige Montagen die gesellschaftlichen Fragen der Zeit auf, sei es die atomare Bedrohung durch den Kalten Krieg, die RAF, der Nationalsozialismus oder auch die aktuellen Corona-Krise. 

Zu ihren bekanntesten Arbeiten zählen die 1978 entstandene Fotoarbeit "Schlachtfeld Deutschland", ein Statement zur RAF-Zeit, und die Berliner Plakataktion "Deutschland wird deutscher" von 1993, mit der Sieverding auf die rechtsradikalen Übergriffe nach dem Mauerfall reagierte. Auch die von Sieverding realisierte Gedenkstätte im Reichtagsgebäde für die verfolgten Reichstagsabgeordneten der Weimarer Republik gehört dazu.

In vielen renommierten Sammlungen vertreten

Katharina Sieverdings Arbeiten wurden in 820 Gruppen- und 150 Einzelausstellungen gezeigt und sind in zahlreichen renommierten Sammlungen vertreten, u.a. im Museum of Modern Art, New York, im San Francisco Museum of Modern Art, im Stedelijk Museum, Amsterdam, in der Nationalgalerie, Berlin, im Museum Folkwang, Essen, und in der Kunstsammlung NRW.

Weitere Informationen: Katharina Sieverding



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